ja feines kleines ... da ist es ja. ;-) *tätschel*




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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 21.11.2006, 19:37

Ich mag meinen Benzin-Renn-Motor :wink:

Diesel lohnt sich halt erst, wenn man wirklich viiiiiiiiiiieeeele Kilometer runterspult, das ist bei mir eher nicht der Fall, fahre überwiegend Stadt, also Kurzstrecke und da kommen dann nicht so viele Kilometer zusammen, auch wenn man wegen den ganzen Staus doch recht viel Zeit im Auto verbringt ;-)

Schreib dann mal, wie das mit dem Kofferraum-Licht gelaufen ist bzw. was Du da alles gemacht hast, bei mir verrichtet immer noch diese Osram Dot-it ihr Werk, wäre aber auch an einer besseren Lösung interessiert!
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Beitragvon Pit » 21.11.2006, 20:01

Hallo Löwenbändigerin - und alle anderen,

Die*Löwenbändigerin hat geschrieben:Diesel lohnt sich halt erst, wenn man wirklich viiiiiiiiiiieeeele Kilometer runterspult


Ach, was sind die Frauen wieder mal so rational :wink:

Vom Verstand her hast Du mit Sicherheit recht. Aber einen Diesel zu
fahren, das kann auch so eine Art Lebensgefühl sein.

So habe ich z.B. in 5 1/2 Jahren zwei SMART gefahren und ich habe mich
bewußt gegen die Vernunft entschieden und ganz bewußt bei beiden
Fahrzeugen einen Dieselmotor gewählt. Ich mochte einfach dieses sonore,
satte Brummen des kleinen Diesemotors. Das hatte so etwas von Zuver-
lässigkeit und Ruhe.
Anders dagegen das beinahe nervöse, hektische Drehen des Benziners.
Das hat mich ganz nervös gemacht.

Von daher behaupte ich mal, daß die Wahl eines Diesels auch so etwas
wie eine Temperamentsache oder gar eine Lebenseinstellung sein kann.
Viele Grüße
Pit
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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 21.11.2006, 21:19

Pit hat geschrieben:Ach, was sind die Frauen wieder mal so rational :wink:

Vom Verstand her hast Du mit Sicherheit recht. Aber einen Diesel zu
fahren, das kann auch so eine Art Lebensgefühl sein.

:wink: :wink: Ich bin relativ "Diesel-unerfahren", mein Fahrschulauto damals war ein Diesel (schrecklicher Fahrlehrer, schreckliches Auto), dann noch leihweise für Transporte gelegentlich man 'nen VW-Bus oder 'nen Landrover - aber das hat anscheinend noch nicht gereicht um mich mit dem Diesel-Fieber zu infizieren ;-)

Naja, und dann war da halt wirklich noch die rationale Seite (diesmal sollte es WIRKLICH ein rationales Auto werden, nachdem der Vorgänger so ganz und gar nicht rational war *g*) - ich fahre im Jahr nur so 5000-10000km (je nach Urlaub usw.), da wäre das nicht sehr sinnvoll ;-)
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Beitragvon Beat » 21.11.2006, 21:46

Dabei hat doch der 3-Zylinder Benziner ein so schön tiefes Drehmoment.

... schon fast wie ein Diesel. Und trozdem noch drehfreudig "wie" ein Benziner. :roll: :roll: :roll:
Seit wir Toyota fahren haben wir keine Technischen Probleme mehr
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Beitragvon cdet » 21.11.2006, 22:05

Beat hat geschrieben:Dabei hat doch der 3-Zylinder Benziner ein so schön tiefes Drehmoment.


Das denke ich auch.

petit jolie hat geschrieben:heute z.b. aus tacho 40 im 4. gang nen trecker überholt. i love drehmoment *g*


Keine Frage, das Drehmoment eines Diesel hat was. Aber Dafür (Trecker im 4. überholen) brauche ich keinen Diesel.
Gerade die Möglichkeit, quasi ab Leerlaufdrehzahl ruhig weg zu beschleunigen, liebe ich beim Aygo.
Meiner läuft auch noch bei knapp über 30 ruhig im 4., bei vorsichtigem Gasgeben zieht er völlig ohne Murren los.

(Ich weiß, das sehen einige Leute hier anders, bei meinem ist es aber Fakt.)

Christian
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Beitragvon petit jolie » 21.11.2006, 23:08

hi ihrs

ja der benziner steht unverhältnissmäßig gut im futter. gerade in anbetracht des geringen hubraums. aber man darf dabei nicht vergessen das das getriebe kurz übersetzt ist und so zwar für gute elastizität aber eben auch für relativ hohe drehzahlen sorgt. relevant ist das aber erst wenn man wirklich viel fährt und der entstehende verschleiß zum tragen kommt. das war bei mir ein grund warum ich den diesel genommen habe. der läuft bei tempo 100 mit fast halber drehzahl. meine jahresfahrleistung lag beim golf zuvor bei fast 50tkm! jetzt soll sie wegen roller und fiat oldtimer (126er) dessen restaurierung noch aussteht deutlich sinken. mit 35tkm will ich bei dem c1 eigentlich auskommen. wirtschaftlich lohnt er sich so nicht aber er fährt sich angenehm und geht auch bei zuladung noch gut. da kommt eben das drehmoment zum tragen.
übrigens find ichs interessant wie viele ex smarties hier sind. ich hatte in 5 jahren 3 fortwo. 2 benziner und ein diesel. paradoxer weise waren die benziner sparsamer.

gruß marco
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Beitragvon Siw » 21.11.2006, 23:52

mein letztes auto, seat arosa 1.0, hatte auch nen 1l motor, aber 4zylinder, daher hab ich nen guten vergleich. der seat zog von unter her schlechter und war oben rum viel lauter, auf der autobahn hätte man nen 6. gang gebraucht, beim c1 gar net. der toyotamotor is echt was feines, den tät ich um nix tauschen wolln, da müsste ich schon 50t+ km im jahr fahren, bevor ich den eintauschen würd! :lol:
das einzige was man nicht weiß, wie lange hält der toyota motor und wie lange der citroen diesel? :wink:
ich vertrau einfach mal auf den guten ruf von toyota, möge die kleine nähmaschiene lange surren! :P

Durchschnitt von 244 C1 Benziner: 5,31 l/100km gesammt 3.839.824 km und 203.950 l
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Beitragvon Citruskraft » 22.11.2006, 08:32

petit jolie hat geschrieben:...aber man darf dabei nicht vergessen das das getriebe kurz übersetzt ist und so zwar für gute elastizität aber eben auch für relativ hohe drehzahlen sorgt...


Das find' ich aber nun gar nicht. Meine bisherigen Kleinwagen waren alle kürzer übersetzt (ausser vielleicht mein Escort III)... :roll:
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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 22.11.2006, 20:09

Citruskraft hat geschrieben:Das find' ich aber nun gar nicht. Meine bisherigen Kleinwagen waren alle kürzer übersetzt


Meine bisherigen Kleinwägen waren auch alle viel kürzer übersetzt - ich finde der 107 ist sogar sehr lang übersetzt - war am Anfang ziemlich gewöhnungsbedürftig, jetzt find ich's aber klasse weil's gerade in der Stadt seeeeeehr praktisch ist, weil man viel weniger schalten muß :wink:
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