Hallo aus dem Umland von Berlin




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Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 10.09.2015, 08:24

Hallo Leute,

ich möchte mich gerne kurz vorstellen. Ich komme aus Teltow bei Berlin und nachdem der 17 Jahre alte Micra meiner Frau nicht mehr HU-fähig war, haben wir am letzten Wochenende einen Peugeot 107 mit nagelneuer HU(natürlich mängelfrei) erstanden.

Schon länger schaue ich nach dieser Modellreihe, da der Wagen als Zweitbesetzung fast ideal für uns ist. Gezielt habe ich nach dem französischen Pendent Ausschau gehalten, da Franzosen bei uns eher unbeliebt sind und viele einfach nicht wissen, dass es sich bei dem Fahrzeug um einen reinrassigen Toyota handelt. Deswegen werden der 107er wie auch der C1 recht moderat gehandelt.

Geworden ist es ein neun Jahre altes Modell mit Klima, Servo, ZV und eFh. Alles funktioniert einwandfrei. Während für mich die Technik der ausschlaggebende Punkt war, war die Entscheidung für meine Frau schnell gefallen. Der Wagen ist gelb, Punkt. So einfach kann es sein.

Bei der Probefahrt viel mir sofort die sehr seltsam anmutende Kupplung auf. Sehr weicher Schleifpunkt und dieser auch erst sehr spät. Da der Wagen 82.000 km auf der Uhr hat und noch die erste Kupplung, konnte ich den Preis etwas drücken.

Ich habe auch hier gleich mal als heimlicher Gast gelesen und mir vor allem die Tipps zu Kupplung und Wasserpumpe durchgelesen. Mit diesem Wissen konnte ich also die Wasserpumpe der ersten (anfälligen) Serie zuordnen und die Kupplung gleich mal auf dem Parkplatz einstellen. Geht glücklicherweise sehr leicht und schnell. Nun greift sie im unteren Drittel und fühlt sich weitestgehend normal an. Nur der ewig lange Schleifpunkt fühlt sich für mich gewöhnungsbedürftig an, das Anfahren erscheint träge. Meiner Frau kommt dies entgegen, sie kuppelt deutlich weicher als mit dem Altfahrzeug. Ich hoffe die Kupplung hält noch eine Weile, der Austausch wurde von mir aber beim Kauf schon mit eingeplant.

Die Wasserpumpe scheint dicht zu sein, auch ansonsten ist alles trocken. Rost gibt es kaum, nur die hintere Stoßstangenhalterung sieht nicht mehr gut aus. Leichter Rost auch an der hinteren Achsaufnahme im Radkasten, bisher aber oberflächlich. Ansonsten steht der Wagen erstaunlich gut da, nach meiner Aufbereitung wirkt er innen wie außen fast neuwertig.

Der Motor ist eine Wucht, tickert etwas nach dem Kaltstart (vermute Ventile oder Einspritzung), legt aber sofort kräftig und ruckfrei los. Die Getriebeübersetzung ist sehr speziell, Durchzug von der Ampel weg aber erstaunlich (zweiter Gang bis 100 km/h hat schon was).

Das Getriebe schaltet sich herrlich leicht, nur die Schalthebelführung ist ein Graus. So etwas labberiges habe ich noch nicht erlebt. Nun weiß ich aber, dass das sogar bei den Neuwagen schon so war. Und seltsamerweise trifft man trotzdem immer den richtigen Gang. Also was soll´s.

Auf der Autobahn ist der Wagen erstaunlich ruhig für diese Wagenklasse, hatte ich nicht erwartet.

Ich selbst fahre einen Hybrid mit viel Luxus, muss aber sagen das mir der kleine 107er völlig ausreichen würde, nur der Platz wäre mir zu wenig. Aber der Wagen hat alles und kann alles was man so braucht. Ich werde meine Frau sicher oft um den Schlüssel anbetteln, ein praktischeres Auto kann man für den Großraum Berlin gar nicht haben.

Gruß hungryeinstein
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von Anzeige » 10.09.2015, 08:24

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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon joc_rt » 10.09.2015, 10:58

Hallo einstein,
herzlich Willkommen und Gruß vom Niederrhein.
Ich kannte den Motor schon aus dem Cuore und
als meine Schwester ihren C1 nicht mehr brauchte,
hab ich ihn übernommen.

Viel Spass mit deinem "neuen" und auch hier im Forum.

Gruß Jochen
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon bluedog » 13.09.2015, 18:11

Zur Wasserpumpe: Sollte das tatsächlich noch eine der anfälligen sein (hängt vom Baujahr ab), dann würde ich die gleich tauschen. Denn: Das Problem ist nicht, dass die undicht wird. Das kann auch passieren, der Serienfehler ist aber ein anderer. Bei den ersten Baujahren waren Wasserpumpen verbaut, deren Flügel aus Kunststoff waren. Die sind dann regelmässig nach Garantieende (also von 2 Jahren an aufwärts) oder so zwischen 60'000 und 80'000km gebrochen.

Folge: Nichts undicht, Schaden nicht sichtbar von aussen, aber mit Glück hörbar. Da die Pumpleistung dann aber abnimmt, kann das dazu führen, dass der Motor zu warm wird. Merken wirst Du das aufgrund fehlender Temperaturanzeige erst dann, wenn es wirklich gefährlich für den Motor wird und (wenn sie denn angeht) die Warnleuchte angeht. Ich würde keinen Hitzeschaden riskieren wollen, zumal die Wasserpumpe vom Keilriemen angetrieben wird und somit recht gut zugänglich ist. Kosten tut die auch nicht viel...
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 14.09.2015, 06:58

Danke für den Hinweis, werde mir das Thema mit der Wasserpumpe mal genauer ansehen. Bisher ist die volle Förderleistung noch vorhanden. Gegebenenfalls wird Sie beim nächsten Riemenwechsel gleich mitgetauscht.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon bluedog » 14.09.2015, 16:31

Ich kann mich irren, aber soweit ich weiss, ist kein Wechselintervall für den Keilriemen vorgegeben.

Wenn Du also schreibst, Du liessest das beim nächsten Riemenwechsel machen, könntest Du auch gleich schreiben, Du verschöbest die Sache auf den Sanktnimmerleinstag.

Ausser im Fall eines Defekts fasst niemand den Riemen an, und selbst wenn, dann müsste der nicht gewechselt werden sondern man könnte den vorhandenen auch wiederverwenden.

Austauschen müssen tut man den nur, wenn er wider erwarten reissen oder sonstwie beschädigt sein sollte, oder wenn er quietscht. Beides kann man schlecht vorausplanen.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 15.09.2015, 07:33

bluedog hat geschrieben:Ich kann mich irren, aber soweit ich weiss, ist kein Wechselintervall für den Keilriemen vorgegeben.

Wenn Du also schreibst, Du liessest das beim nächsten Riemenwechsel machen, könntest Du auch gleich schreiben, Du verschöbest die Sache auf den Sanktnimmerleinstag.

Ausser im Fall eines Defekts fasst niemand den Riemen an, und selbst wenn, dann müsste der nicht gewechselt werden sondern man könnte den vorhandenen auch wiederverwenden.

Austauschen müssen tut man den nur, wenn er wider erwarten reissen oder sonstwie beschädigt sein sollte, oder wenn er quietscht. Beides kann man schlecht vorausplanen.


Zu warten bis der Riemen defekt ist, ist grob fahrlässig. Zumal dann ja wichtige Aggregate ausfallen. So würde ich meine Frau sicher nicht auf lange Fahrt schicken. Das der eingebaute Riemen nicht mehr taufrisch ist, ist prima zu erkennen. Man erkennt es an den Lamellen, die einerseits Abnutzungserscheinungen zeigen, zum Anderen an den engen Radien leichte Risse aufweisen. Auch auf der Rückseite erkennt man bisweilen die Laufleistung an z. B. glänzender und brüchiger Rückseite und abgenutzter Beschriftung. Insofern kann man das sogar recht gut planen. 100%ige Sicherheit gibt es hier aber nicht, wie fast überall am Auto.

Du kannst es natürlich nicht wissen, aber ich nehme es mit der Wartung sehr genau. Was nicht mehr in Ordnung ist fliegt raus, auch wenn es noch nicht völlig am Ende ist. Ansonsten könnte ich ja auch mit den Bremsen warten, bis Metall auf Metall bremst.

Und wichtigster Punkt für ein zuverlässiges Auto: Bloß keine Werkstatt ranlassen, die arbeiten nie nach der mir selbst aufgelegten hohen Norm.

Die Kühlmitteltemperatur messe ich übrigens mit einem Scangauge. Falls das Gerät nicht bekannt ist, ich kann es sehr empfehlen. Liest verschiedenste Parameter aus, wird einfach an den OBD-Port gesteckt. So habe ich alles im Blick und sehe sofort, ob Thermostat und Wasserpumpe ihren Job machen. Bisher ist dort alles absolut in Ordnung.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon bluedog » 15.09.2015, 11:21

hungryeinstein hat geschrieben:Du kannst es natürlich nicht wissen, aber ich nehme es mit der Wartung sehr genau. Was nicht mehr in Ordnung ist fliegt raus, auch wenn es noch nicht völlig am Ende ist. Ansonsten könnte ich ja auch mit den Bremsen warten, bis Metall auf Metall bremst.


Na dann ist ja alles in Ordnung.

Wobei das mit den Bremsen ein provokantes und reichlich unrealistisches Beispiel ist. Allermindestens eine Sichtkontrolle gehört zu jeder Inspektion. Für den C1 hat das also spätestens alle 15'000km stattzufinden. Und ich weiss seit kurzem, weil ich die Bremsen eben auch schon gemacht habe, dass dann, wenn es durch die Sichtschlitze im Bremssattel so aussieht, als sei ein Wechsel fällig, noch etwa die halbe Belagsstärke da ist.

Man muss sich also, trotz fehlender akustischer Verschleissanzeigen, schon reichlich doof anstellen, damit man es erlebt, dass Metall auf Metall kommt.

Nur hinten, da muss man tatsächlich halt den Deckel abschrauben und nachsehen... Da ist in der Regel aber auch der Verschleiss um ganze Grössenordnungen kleiner, so dass selbst die recht zierlichen Bremsbeläge wohl so gut wie immer weit mehr als 100'000km halten.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon noplan » 15.09.2015, 16:05

Hallö aus dem Norden möge der / die Kleine immer genug Asphalt unter den Reifen haben.....
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 16.09.2015, 07:25

noplan hat geschrieben:Hallö aus dem Norden möge der / die Kleine immer genug Asphalt unter den Reifen haben.....


Vielen Dank. :)

Möge er vor allem auch immer genug Reifen auf dem Asphalt haben. Nächstes Jahr sind erst mal neue Gummis fällig. Dann werden vier Felgen verkauft und er bekommt Ganzjahresreifen.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 26.09.2015, 20:07

Nun ist die erste Tankfüllung durch. 200 km waren Autobahn mit 130 km/h, ein wenig Landstrasse und viel Stadtverkehr mit Kurzstrecken bis 5 km.
Außerdem immer wieder gern der Hinweis an meine Frau, dass sie in der Stadt auch über den dritten Gang hinaus schalten kann.

Ergebnis trotzdem: 4,9 Liter auf 100 km.

Ich bin begeistert. Der Wagen benötigt zum Sparen wirklich gar keine weitere Aufmerksamkeit.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon joc_rt » 30.09.2015, 11:06

hungryeinstein hat geschrieben:Danke für den Hinweis, werde mir das Thema mit der Wasserpumpe mal genauer ansehen. Bisher ist die volle Förderleistung noch vorhanden. Gegebenenfalls wird Sie beim nächsten Riemenwechsel gleich mitgetauscht.


Hallo Einstein,
Wie oder Wo wird die Förderleistung denn gemessen ?
Gruß Jochen
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 01.10.2015, 09:15

Hallo joc_rt

Die Förderleistung kann ich nicht direkt messen. Das die Pumpe ihre Leistung bringt leite ich anderweitig ab. Zum Einen an der Temperatur der Kühlflüssigkeit, die bei fehlender Förderleistung zu sehr ansteigen würde. Zum Anderen an der Leistungsfähigkeit der Heizung, die bei zu wenig Umlauf den Innenraum schlechter erwärmen würde, selbst wenn die Kühlflüssigkeit an anderer Stelle als dem Innenraum-Wärmetauscher schon fast kocht.
Allein die Heizung ist bei dem Wagen sehr leistungsstark und wohl für sibirische Winter ausgelegt.

Allerdings habe ich ein relativ lautes Surren, welches drehzahlabhängig ist, festgestellt. Muss mal eingrenzen welches Bauteil betroffen ist. Eventuell ist es ja die Wasserpumpe, dann fliegt die ggf. aus diesem Grund raus.
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon joc_rt » 02.10.2015, 10:34

Hallo Einstein,
Vielen Dank für die Antwort. Den Zusammenhang von Förderleistung und
Heizleistung hatte ich garnicht so präsent. Guter Tipp.
Gruß Jochen
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Re: Hallo aus dem Umland von Berlin

Beitragvon hungryeinstein » 26.05.2017, 08:55

Es hat nun sein müssen, unser Peugeot 107 hat eine neue Wasserpumpe spendiert bekommen. Die Alte, tatsächlich noch aus der ersten und fehleranfälligen Serie, machte sich schon eine Weile durch Geräusche bemerkbar, gab stetig ein lautes Surren/Pfeifen von sich, welches immer mehr recht laut präsent war. Dicht war sie jedoch noch, auch leichtgängig, hat insgesamt immerhin 90.000 km durchgehalten.
Ich korrigiere, habe eben in den alten Beiträgen gelesen, dass die fehleranfälligen Pumpen noch Förderflügel aus Kunststoff hatten. Die bei uns verbaute hatte aber Metallflügel. Von außen sah sie aber genauso aus wie die "Urpumpen".

Bestellt hatte ich eine Wasserpumpe von Febi, die 45 € gekostet hat. Den Keilrippenriemen habe ich in dem Zuge auch gleich gewechselt.

Um überall besser ranzukommen habe ich die Stoßstange demontiert. Danach war der Wechsel der Wasserpumpe ein Kinderspiel. Mit eingebauter Stoßstange mag es auch noch gehen, ist aber eine Quälerei, der Ausbau der Stoßstange spart letzten Endes Zeit und Nerven.

Mit der neuen Pumpe ist der Motor kaum wiederzuerkennen. Es ist eine herrliche Ruhe im Wagen. Da merkt man erst mal wie laut die Pumpe wirklich war.

Nur bei der Probefahrt hatte ich etwas Muffe. So öffnete auch nach langer Fahrt das Thermostat den großen Kreislauf nicht, der untere Kühlerschlauch blieb eiskalt, obwohl die Heizung schon fast heiße Luft in den Innenraum brachte.
Also schnell nach Hause und die Wassertemperatur am OBD ausgelesen. Da pendelte diese aber gleichmäßig um 84-87 Grad Celsius. Beruhigt fuhr ich dann auf die Autobahn und gab dem Kleinen die Sporen. Als ich dann abfuhr und im Stand noch die Klimaanlage als zusätzliche Belastung zuschaltete, wurde die Wassertemperatur höher, um dann gleich wieder abzufallen. Endlich war auch der große Kreislauf offen. Der schaltet bei dem effektiven Benziner tatsächlich erst sehr spät zu.
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