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Beitragvon Jaygo » 12.08.2006, 00:01

AygoAngel hat geschrieben:Hallo hier im Forum,ich versteh ja überhaupt nicht warum sich so viele den Aygo in Rot kaufen :shock:


Angel - das war einfach billiger...

Und davon abgesehen fand ich rot bei so einem kleinen Auto auch ganz neckisch, der Wagen wurde in den nächsten Tagen geliefert, ich musste also nicht warten und die anderen Farben waren auch nicht besser. Mir gefällt am ehesten noch das Blau - aber das Rot wirkt irgendwie frecher und jünger. Mir gefällt's!
Jaygo mit dem roten Aygo

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Beitragvon knetsch » 12.08.2006, 07:58

Jaygo hat geschrieben:... - aber das Rot wirkt irgendwie frecher und jünger.

Rot ist aggresiver sagt meine Frau immer. Stimmt aber nicht, meist haben die Drängler und Vorfahrtsschneider schwarze Autos... :shock:
STOP! Diese Aussage hat keine Allgemeingültigkeit, nur meine persöhnliche Erfahrung.
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Beitragvon Siw » 12.08.2006, 10:03

knetsch hat geschrieben:, meist haben die Drängler und Vorfahrtsschneider schwarze Autos... :shock:
STOP! Diese Aussage hat keine Allgemeingültigkeit, nur meine persöhnliche Erfahrung.


geb ich dir recht knetsch, das mag früher anders gewesen sein. vor ca 15-20 jahren war rot die angesagte farbe, aber heut ist es schwarz. abgesehen von sonderlackierungen! :D

Durchschnitt von 244 C1 Benziner: 5,31 l/100km gesammt 3.839.824 km und 203.950 l
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Beitragvon hohleweg » 12.08.2006, 10:25

und rot ist ohe die 350 euronen aufpreis
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Beitragvon AygoAngel » 12.08.2006, 13:07

Also ich bin überhaupt nicht für Rot,sorry!Da hab ich halt etwas länger gewartet und ein bischen mehr Geld ausgegeben! :D
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Beitragvon David » 12.08.2006, 19:48

knetsch hat geschrieben:, meist haben die Drängler und Vorfahrtsschneider schwarze Autos... :shock:
STOP! Diese Aussage hat keine Allgemeingültigkeit, nur meine persöhnliche Erfahrung.


Also Drängler und Vorfahrtswegnehmer sind nach meinen Erfahrungen komplett verschiedene Menschen- und Fahrzeugtypen.

Während die Dränger oft halbwegs sportliche Autos haben, sind die Vorfahrtwegnehmer meist Leute älteren und mittleren Alters, mit Kleinwägen, oder dicken Benz, aber weniger mit sportlichen Autos, denen andere Verkehrsteilnehmer einfach völlig egal sind.

Ist man mit dem Rad unterwegs, sind die #1 Vorfahrwegnehmer übrigens Fußgänger..
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Beitragvon knetsch » 13.08.2006, 01:17

David hat geschrieben:Also Drängler und Vorfahrtswegnehmer sind nach meinen Erfahrungen komplett verschiedene Menschen- und Fahrzeugtypen.

Während die Dränger oft halbwegs sportliche Autos haben, sind die Vorfahrtwegnehmer meist Leute älteren und mittleren Alters, mit Kleinwägen, oder dicken Benz, aber weniger mit sportlichen Autos, denen andere Verkehrsteilnehmer einfach völlig egal sind.

Ist man mit dem Rad unterwegs, sind die #1 Vorfahrwegnehmer übrigens Fußgänger..


Naja David, entweder ist es in verschiedenen Ländern anders, oder wir habe halt unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Die Drängler sind bei uns hauptsächlich Menschen mit einer Hand voll mehr PS als du. Drängeln und dann fast nicht vorbeikommen. Vorfahrtnehmer sind bei uns Menschen mit Audi und VW, von Golf bis Audi 8. Ist nun mal leider so... und Radfahrer die einfach bei Rot über die Ampel fahren oder über den Bürgersteig fahren.

Mit der Radfahrerzunft stehe ich eh auf Kriegsfuss. Ich lebe auf dem Land und erlebe täglich diese farbigen Fahrradfahrer die sich nebeneinander entlang der befahrenen Strassen abstrampeln und so hinter Hügeln oder uneinsichtlichen Kurven zur Gefahr werden, obwohl unser Staat Millionen von Euro in Schlaglochfreie Fahrradwege investiert die quer durch den schönen Wald und zudem noch kürzer sind. Auf diesen siehst du aber fast nur Fussgänger und Idioten wie mich die mit Sohnemann dort mit dem Kickboard fahren.
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Wo bleibt die Toleranz???

Beitragvon kimipimi » 13.08.2006, 18:30

knetsch hat geschrieben:Mit der Radfahrerzunft stehe ich eh auf Kriegsfuss. Ich lebe auf dem Land und erlebe täglich diese farbigen Fahrradfahrer die ... hinter Hügeln oder uneinsichtlichen Kurven zur Gefahr werden, obwohl unser Staat Millionen von Euro in Schlaglochfreie Fahrradwege investiert ... . Auf diesen siehst du aber fast nur Fussgänger und Idioten wie mich die mit Sohnemann dort mit dem Kickboard fahren.


Lieber knetsch,

fährst Du eigentlich nie am Wochenende Rad oder bist zeitweise als Fußgänger unterwegs - beides vielleicht auch mal in der Stadt? Glaubst Du ernsthaft, der Straßenraum steht nur dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung?

Ich wünsche mir mehr Toleranz im Straßenverkehr.

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Re: Wo bleibt die Toleranz???

Beitragvon knetsch » 13.08.2006, 22:51

kimipimi hat geschrieben:Lieber knetsch,

fährst Du eigentlich nie am Wochenende Rad oder bist zeitweise als Fußgänger unterwegs - beides vielleicht auch mal in der Stadt? Glaubst Du ernsthaft, der Straßenraum steht nur dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung?

Ich wünsche mir mehr Toleranz im Straßenverkehr.

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Lieber kimipimi,
Ich habe sehr viel Toleranz. Ich habe allerdings vom Lande geredet, nicht von der Stadt. Und... ich redete gerade vom rücksichtslosen Verhalten der Radfahrer. Ich verbiete ihnen nicht auf den Strassen zu fahren, aber wenn ich sehe wie ein Radfahrer rechts an mir vorbei fährt bis an die Ampel, dann über den Bürgersteig zur Strasse die rechts abgeht rüberwechselt frage ich mich wo dem sein Respekt vor den anderen Verkehrsteilnehmern und den Fussgängern bleibt. Das gleiche gillt wenn die auf Landstrassen wo 90 ist zu dritt mit 15 nebeneinanderfahren. Wenn du dann so einen platt machst, ist es immer der böse Autofahrer.

Sorry, aber wenn ich Sport machen will, dann lieber auf den Fahrradwegen durch die schöne Natur, statt über die Landstrasse neben qualmenden Autos.
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Re: Wo bleibt die Toleranz???

Beitragvon kimipimi » 14.08.2006, 09:37

knetsch hat geschrieben:Ich habe sehr viel Toleranz.

Lieber knetsch,

leider konnte ich selbige weder in, geschweige denn zwischen Deinen Zeilen erkennen - dafür aber eine umfassende Pauschalisierung der Radler.
Seis drum, ich werde mich nicht weiter mit Dir streiten!


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Re: Wo bleibt die Toleranz???

Beitragvon David » 14.08.2006, 10:26

knetsch hat geschrieben: frage ich mich wo dem sein Respekt vor den anderen Verkehrsteilnehmern und den Fussgängern bleibt.


Da stimme ich dir zu. Die Autofahrer (und auch LKW Fahrer etc.) haben bei weitem den höchsten "Verkehrsbildungsstand". Sie haben mit dem Führerschein viel zu verlieren, und auch obwohl wir uns oft über andere KFZ Fahrer aufregen, ist das noch harmlos gegen das, was Radler und Fußgänger anstellen.

Die Fußgänger bemerkt man im Auto allerdings selten, da sie vor dem Auto Respekt haben. Aber fahr mal mit dem Fahrrad rum, da haben sie keinen Respekt, weil man als Radfahrer eben doch gefährdet ist.

Ich selber bin früher ca. 2500km Rad gefahren im Jahr, und Fußgänger waren das Hauptproblem, gefolgt von Radlern und dann erst Autos.

Was ich auch gemerkt habe: In der Stadt bzw. in den Ballungsgebieten fahre ich entspannter (trotz der höheren Verkehrsdichte), weil die leute "mehr Ahnung" vom Fahren haben.

Sorry, aber wenn ich Sport machen will, dann lieber auf den Fahrradwegen durch die schöne Natur, statt über die Landstrasse neben qualmenden Autos.


Naja, die Luftverschmutzung (Pollen!, Insekten) ist in der Natur oft höher.
Aber: anderes Thema.
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