Starterbatterie vorsorglich wechseln?




Ohne Motor geht nix - so geht mehr!

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Starterbatterie vorsorglich wechseln?

Beitragvon majo » 26.09.2010, 12:31

Hi, ihr,
sollte man die Starterbatterie vorsorglich wechseln?
Mein Aygo ist nun fast 4 Jahre alt,
hat 45.000km gelaufen,
"schläft draußen" und
wird täglich für den Weg zur Arbeit gebraucht
(keine Gleitzeit möglich!),
d.h. ich brauche ein Auto,
welches täglich SICHER anspringt.

1. Frage:
Wie lange hat bei euch die 1. Batt. gehalten?

2. Frage:
Hat sich das angekündigt (wie?),
dass die Batterie dabei war,
den Geist aufzugeben?
Oder geschah das "plötzlich" und
ohne Vorwarnung?

3. Frage:
Welche Nachrüst-Batterie empfehlt ihr?
Oder soll ich eine "Originale" nehmen,
von Toyota?

4. Frage:
Reicht die Serien-Batt.?
Oder soll ich eine nehmen,
die mehr Kapazität hat?

VG - Gute Fahrt - jo.
Manchmal kriege ich nicht das,
was ich will,
sondern etwas viel besseres.

(unbek. Verf.)

www.sinn-geben.de
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von Anzeige » 26.09.2010, 12:31

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Beitragvon 25Plus » 26.09.2010, 13:46

Fast 4 Jahre keine Probleme (?) - warum sollte die Serienbatterie dann nicht reichen ?

Mein Cuore ist 6 1/2 Jahre alt, hat über 95000 km gelaufen, steht in einer gut belüfteten Garage, ich habe die Batterie schon vor Jahren versehentlich total entladen (Licht angelassen)... aber wenn mein Auto mal nicht anspringen sollte (wofür es noch keinerlei Anzeichen gibt) wäre das für mich auch nicht so schlimm, als dass ich vorsorglich die Batterie tauschen würde.

Mfg Flo
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Beitragvon Fred » 26.09.2010, 14:56

Never change a running system.

Auch nach 4 Jahren musst du nichts ersetzen. Wenn du merkst, dass der Anlasser morgens langsamer dreht (erst recht nach einer kalten Nacht), kannst du dich immer noch darum kümmern.
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Re: Starterbatterie vorsorglich wechseln?

Beitragvon Ciran » 26.09.2010, 15:30

majo hat geschrieben:Hi, ihr,
sollte man die Starterbatterie vorsorglich wechseln?
Mein Aygo ist nun fast 4 Jahre alt,
hat 45.000km gelaufen,
"schläft draußen" und
wird täglich für den Weg zur Arbeit gebraucht
(keine Gleitzeit möglich!),
d.h. ich brauche ein Auto,
welches täglich SICHER anspringt.

1. Frage:
Wie lange hat bei euch die 1. Batt. gehalten?

2. Frage:
Hat sich das angekündigt (wie?),
dass die Batterie dabei war,
den Geist aufzugeben?
Oder geschah das "plötzlich" und
ohne Vorwarnung?

3. Frage:
Welche Nachrüst-Batterie empfehlt ihr?
Oder soll ich eine "Originale" nehmen,
von Toyota?

4. Frage:
Reicht die Serien-Batt.?
Oder soll ich eine nehmen,
die mehr Kapazität hat?

VG - Gute Fahrt - jo.


Die Batterie hat doch eine kleine grüne LED. Wenn die noch leuchtet ist alles in Ordnung.
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Beitragvon 25Plus » 26.09.2010, 17:30

Das Problem mit dem langsamer drehenden Starter hatte ich vor ein paar Jahren ein paar Mal. Aber seitdem nie wieder. Mit dem Sirion von meinem Bruder sind wir am Morgen ganz normal in die Schule gefahren, am Mittag war die Batterie tot. Ohne Anzeichen, aber der Wagen stand ein Jahr lang und die Batterie war auch schon 6 Jahre alt.

Mfg Flo
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Beitragvon Berliner » 26.09.2010, 23:16

Was da als grüne LED beschrieben wurde, ist ein chemischer Indikator für die Säuredichte.

Man sollte auf erste Anzeichen einer schwachen Batterie achten und dann auch rechtzeitig eine neue einbauen. Solange es keine Probleme oder Warnzeichen gibt, würde ich abwarten. Pack Dir Starthilfekabel ins Auto und wenn die Kiste im Extremfall ohne Vorwarnung wirklich mal nicht anspringt, kannst Du dir Starthilfe geben lassen und kommst immer noch pünktlich zur Arbeit. Dann kann man immer noch eine neue Batterie kaufen. Je nach Beanspruchung können Batterien im Extremfall schon mal nach 2 Jahren ausfallen, aber auch durchaus 7 Jahre halten.
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Beitragvon K.S. » 29.09.2010, 16:58

65.000 km, über 5 jahre alt und die 1. Batterie


keine Probleme oder "Ermüdungserscheinungen"



K.
Gesamtfahrleistung 106.000 KM
5,8 l / 100Km

nachgerüstet:
Lederlenkrad / -schaltknauf,
schwarz getönte Seiten- und Heckscheibe,
Mittelarmlehne,
Handschuhfachklappe,
Drehzahlmesser,
BORBET LS (6,5J x 15) und 195/45 R15 ohne Einschränkungen
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Beitragvon Berliner » 29.09.2010, 19:30

Der nächste Winter kommt bestimmt :-) :lol:

Ob die Batterie sich ihrem Lebensende nähert, merkt man meist erst beim ersten echten Kälteeinbruch im Winter.

Aber wie schon gesagt, Starthilfekabel in Auto und die Sache ganz entspannt abwarten. So nutzt man die Lebensdauer der Batterie optimal aus, spart Geld und schont die Umwelt.
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Beitragvon busvwt4 » 29.09.2010, 22:10

mein dicker hat letztes jahr einen neue bat. bekommen,
nach dem die erstausrüster qualitäts bat. den löffel abgegeben hat :)

tante edith: mein dicker ist 10 jahre alt
gruß marco

T4 2,5 TDI 88PS 7,5l/100km 260000KM
C1 Style Senso Zulassung 17.11.09
90000km auf der uhr

www.bsd-west.de

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Beitragvon schrubber » 30.09.2010, 17:18

Darf man unseren Kleinen eigentlich anschieben (und dann den 2.Gang kommen lassen)? Ich meine, schwer ist er ja nicht :wink:
Toyota Prius NHW 20
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Beitragvon Tankard » 02.10.2010, 17:25

Also 4 Jahre ist nen Witz für ne Toyota Batterie, die Batterie in meinem ersten Toyo war 14 Jahre alt und wurde nur wegen Hifi-Ausbau getauscht.

Wenn es ne Neue geben sollte, dann nimm die Größere für den Diesel, die paar Euro machen das Kraut dann ned mehr fett.

Die "grüne LED" ist ein Indikator für die Spezifische Säuredichte und es ist lediglich ein Schwimmer, der eine rote grüne oder schwarze Fläche sichtbar macht.
Tankard
 
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Beitragvon HongNor » 15.10.2010, 07:02

schrubber hat geschrieben:Darf man unseren Kleinen eigentlich anschieben (und dann den 2.Gang kommen lassen)? Ich meine, schwer ist er ja nicht :wink:


Ich würde in dem Fall sagen das es kein Problem ist, da kein Zahnriemen vorhanden.
Beim Diesel sieht es anders aus.

Gruß
Holger
HongNor
 

Beitragvon Zwergenbändiger » 25.10.2010, 09:05

HongNor hat geschrieben:
schrubber hat geschrieben:Darf man unseren Kleinen eigentlich anschieben (und dann den 2.Gang kommen lassen)? Ich meine, schwer ist er ja nicht :wink:


Ich würde in dem Fall sagen das es kein Problem ist, da kein Zahnriemen vorhanden.
Beim Diesel sieht es anders aus.

Gruß
Holger


:?: Was hat das denn mit dem Zahnriemen zu tun?? :?:

Der erstaunte Robert
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Beitragvon HongNor » 25.10.2010, 10:13

Jede Menge hat das damit zu tun!

Ich würde kein Auto anschieben welches einen Zahnriemen hat, sowas kann Bruch geben, weil ein Zahnriemen gern beim Anschieben reißt oder ein paar Zähne verliert..

Das muss nicht passieren, kann aber passieren, je nach Fall mehr oder weniger.
Allein die Tatsache das es passieren kann, würde mich vorsichtig agieren lassen.

Gruß
HongNor
 

Beitragvon Zwergenbändiger » 25.10.2010, 10:48

Hi,

tut mir leid aber das höre ich das erste mal, warum sollte dabei ein Zahnriemen reissen?
Wo liegt der Unterschied ob das Getriebe die Schwungscheibe dreht oder der Anlasser?

Gruß Robert
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