Spritverbrauch




Ohne Motor geht nix - so geht mehr!

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Beitragvon Citruskraft » 26.02.2007, 09:15

cdet hat geschrieben:...können diese Verbrauchswerte nur Anhaltswerte für den Vergleich zwischen Fahtzeugen sein.


Das dachte ich auch mal, aber bis jetzt hat mich der C1 nur vom Gegenteil überzeugt... Bei meinem alten Auto lag ich deutlich unter dem Normverbrauch, beim C1 deutlich drüber... Gleiche Strecke, gleiche Fahrweise...

Mittlerweile bin ich der Ansicht, dass es auf die gesamte Fahrzeugauslegung ankommt... die einen Autos sind im Stadtverkehr "relativ" sparsam, die anderen auf der Autobahn... aber eine Norm kann das eben nicht berücksichtigen...
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von Anzeige » 26.02.2007, 09:15

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Beitragvon Berliner » 26.02.2007, 09:16

Bei den letzten beiden Tankvorgängen ist mein Spritverbrauch plötzlich auffällig gesunken. Von 5,5 ltr. die ich ziemlich konstant die letzten Wochen gebraucht habe auf 5,2 ltr und nun plötzlich 4,68 ltr. Meine Fahrweise, oder die übliche Strecke habe ich nicht verändert. Nicht dass ich mich über den niedrigen Verbrauch nicht freue, aber nahezu zeitgleich habe ich ein leicht verändertes Verhalten des MMT Getriebes beobachtet. Daher eine Frage an die Besitzer eines Fahrzeuges mit MMT Getriebe, was passiert, wenn ihr die Bremse auf ebener Strecke loslasst? Mein Aygo rollte dann bisher langsam los, wie bei einer Wandlerautomatik. Wenn man die Bremse, oder die Handbremse nur soweit betätigte, dass die Bremsleuchte, bzw. Kontrollleuchte leuchtete, aber noch keine Bremswirkung besteht, rollt der Wagen aus. Es scheint ein Zusammmenhang zwischen den Bremslicht-, bzw. Kontrollleuchtenschalter und der Kupplung zu bestehen. Seit etwa zwei Wochen rollt mein Aygo beim Lösen der Bremse nicht mehr los, seitdem ist der Benzinverbrauch auch gesunken. Nun würde es mich interessieren wie sich eure Fahrzeuge bei gelöster Bremse, wenn der Getriebewahlhebel in Fahrstellung ist, verhält.
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Beitragvon Aygo Club » 26.02.2007, 09:46

@ Berliner

Auf ebener Strecke müsste er mit MMT-Getriebe anfahren, sobald du die Bremse loslässt! Da ist vermutlich irgendein Kontakt defekt.
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Beitragvon Interceptor » 26.02.2007, 12:14

@ Berliner

Oh ha .. Und das sind Verbrauchswerte mitten in der Berliner Innenstadt oder wie? Was mach ich bloß falsch?
Die Zeiten, in denen ich ein dickes Auto brauchte, um zu zeigen, was für ein geiler Typ ich bin, sind seit Jahren vorbei.

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Beitragvon Aygo Club » 26.02.2007, 12:26

Oh ha .. Und das sind Verbrauchswerte mitten in der Berliner Innenstadt oder wie? Was mach ich bloß falsch?


Tja, gute Frage was wir falsch machen... :D In der Stadt liege ich ganz klar über 6 Liter. 5,2 Liter schaff' ich noch nichtmal bei Überland-Schleichfahrt. Ganz zu schweigen von 4,7. :wink:
Zuletzt geändert von Aygo Club am 26.02.2007, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Berliner » 26.02.2007, 12:26

Ich habe fast schon Idealbedingungen. Ca.2/3 der Strecke sind Stadtautobahn und"normale" Autobahn. Auf der Stadtautobahn sind 80 km/h und auf dem kurzen anderen Autobahnteilstück 80 und 100 km/h zulässig. Die restliche Strecke hat zwar ein paar Ampeln, ist aber meist staufrei, so dass ich fast immer mit der ersten Grünphase der Ampeln durchkomme. Da ich morgens stadtauswärts fahre und abends stadteinwärts, fahre ich genau gegen den Stau, habe somit so gut wie nie einen Stau. Auch wenn ich mehr Stadtverkehr fahre, komme ich nie über 5,5 ltr / 100 km.
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Beitragvon Beat » 26.02.2007, 12:29

Citruskraft hat geschrieben:
Beat hat geschrieben:Ein riesen Potential zum Energie sparen liegt im sanieren von Gebäuden.

Wir wohnen in einem neuen Haus. Minergie standart. Sehr gut isolierte. 22cm Aussenisolation und 30 cm Dachisolation. Geheitzt wird mit Wärmepumpe. Wir haben da sehr tiefe Heizkosten :roll: :roll:


Leider kann nicht jeder sich ein neues Haus leisten! Und manche Leute wollen halt in alten Häusern leben (wie eben manche 'nen Oldtimer fahren wollen)!

Also ich find' die Idee mit den Energiesparlampen gut, denn so kann jeder seinen Beitrag leisten ohne auf etwas verzichten zu müssen...



.. mit "sanieren" meinte ich ausschliesslich das "Nachisolieren" alter Häuser. Natürlich kann sich das nicht jeder leisten. Langfristig zahlt sich dies jedoch mit dem Sparen von Heizkosten wieder aus.
Seit wir Toyota fahren haben wir keine Technischen Probleme mehr
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Beitragvon hans » 26.02.2007, 14:54

Toyota hat ein Einfahrprogramm, bei ca. 10.000km geht der Verbrauch noch mal nach unten.

Zum Thema Spritschlucker:
Mir ist es auch klar, dass immer mehr Leute größere Presigeobjekte wollen.
Manche brauchen dies einfach und haben auch das Geld dafür, bis jetzt noch.

Noch mal um zum Thema zurückzukommen, in den nächsten Jahren wird das Kleinstwagen/Kleinwagen Segment richtig zulegen.
Sparsame und im Unterhalt günstige Autos, das ist gefragt
Negativbeispiel VW, die es nicht schaffen sparsame Benzinmotoren zu bauen
Alle VW Fox brauchen durchschnittlich ~7L/100km(überzeugt euch selbst im Spritmonitor), das kann nicht die Zukunft sein. Mit dem Sprit kannste auch ein Mittelklassefahrzeug bewegen, bei sparsamer Fahrweise.(keinen VW)
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Beitragvon Berliner » 26.02.2007, 15:26

Das der Sprung im Verbrauch mit der Einfahrphase zusammenhängt, halte ich für unwahrscheinlich, da ich inzwischen über 7000 km mit meinem Aygo gefahren bin. Der plötzliche Sprung im Benzinverbrauch nach unten, trat während der letzten 1000 km auf. Vorher war der Verbrauch zeimlich konstant. Da sich auch das MMT Getriebe seit ca. 1000 km gefühlsmäßig etwas anders verhält, habe hier die Frage gestellt, wie sich die MMT Getriebe bei den anderen Fahrern verhalten.
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Beitragvon nyffi » 26.02.2007, 15:57

Berliner hat geschrieben:Das der Sprung im Verbrauch mit der Einfahrphase zusammenhängt, halte ich für unwahrscheinlich, da ich inzwischen über 7000 km mit meinem Aygo gefahren bin. Der plötzliche Sprung im Benzinverbrauch nach unten, trat während der letzten 1000 km auf. Vorher war der Verbrauch zeimlich konstant. Da sich auch das MMT Getriebe seit ca. 1000 km gefühlsmäßig etwas anders verhält, habe hier die Frage gestellt, wie sich die MMT Getriebe bei den anderen Fahrern verhalten.


Das mit dem gesunkenen Verbrauch hab ich so nicht festgestellt. Allerdings habe ich seit einigen Tagen das selbe bez. MMT festgestellt: Fuss weg von der Bremse und das Teil rollt nicht los. War zu beginn anders...
Meiner war letzte Woche noch in der Inspektion (15000km). Hätt gedacht das hängt damit zusammen...
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Beitragvon Berliner » 26.02.2007, 16:15

@nyffi
Habe ich Dich jetzt richtig verstanden, Dein Aygo ist anfangs auch sofort losgerollt, wenn man die Bremse gelöst hat, ähnlich einem konventionellen Automatikfahrzeug und nach einiger Zeit (jetzt nach 15.000 km) verhält sich das Fahrzeug so, als ob die Kupplung richtig trennt und erst beim Gasgeben, kommt es zum Kraftschluß und das Fahrzeug rollt los.

Mir ist das besonders beim Einparken aufgefallen, da man bisher den Wagen ganz langsam rollen lassen konnte. Jetzt muß ich immer etwas Gas geben, damit der Wagen losrollt und muß aufpassen, dass ich auf den letzten Zentimetern beim Einparken nicht zu schnell werde.
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Beitragvon Alexx » 26.02.2007, 17:13

Mr. 24V hat geschrieben:Das halte ich für einen sehr großen Irrglauben. Ein Tempomat regelt das Tempo nahezu digital. Es wird teilweise zu stark beschleunigt. Wenn ich bei meinem Octavia die programmierte Geschwindigkeit über die Tasten der GRA erhöhe, wird mit Vollgas beschleunigt.

Du sollst den Tempomat ja auch primär nicht zum Beschleunigen verwenden!
Der ist zum Konstanthalten der Geschwindigkeit da!

Wenn Du 100 km Autobahn am Stück fährst und das Tempo konstant auf 120 km/h halten möchtest, dann schaltest Du den Tempomat einmal ein und rührst ihn dann nicht mehr an. Er hält Dir das Tempo dann wesentlich besser konstant als Du das mit dem Fuß schaffen würdest. Selbst wenn man sehr oft auf die Tachonadel schaut, hält man die Geschwindigkeit meist nur bis auf +/-5 km/h, was unnötiges Verlangsamen und Beschleunigen bedeutet. Der Regelkreis des Tempomats kann das besser.

Beschleunigen mit Tempomat ist so eine Sache. Bei manchen Automodellen (z.B. BMW 7er E32) beschleunigt der sehr moderat, bei anderen (z.B. Range Rover 3,9 V8 ) gibt er fast Vollgas.
Vor allem, wenn man eine "Vollgas-Variante" hat, sollte man lieber mit dem Fuß beschleunigen und den Tempomat dann beim höheren Tempo neu setzen. Bei Fahrzeugen mit Handschaltung gilt das umso mehr, weil man ja u.U. mal irgendwann hochschalten muss.
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Beitragvon Siw » 27.02.2007, 10:48

hans hat geschrieben:Toyota hat ein Einfahrprogramm, bei ca. 10.000km geht der Verbrauch noch mal nach unten.



das is dann bei mir nach 2 jahren! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :shock:

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Beitragvon nyffi » 27.02.2007, 11:39

Berliner hat geschrieben:@nyffi
Habe ich Dich jetzt richtig verstanden, Dein Aygo ist anfangs auch sofort losgerollt, wenn man die Bremse gelöst hat, ähnlich einem konventionellen Automatikfahrzeug und nach einiger Zeit (jetzt nach 15.000 km) verhält sich das Fahrzeug so, als ob die Kupplung richtig trennt und erst beim Gasgeben, kommt es zum Kraftschluß und das Fahrzeug rollt los.

Mir ist das besonders beim Einparken aufgefallen, da man bisher den Wagen ganz langsam rollen lassen konnte. Jetzt muß ich immer etwas Gas geben, damit der Wagen losrollt und muß aufpassen, dass ich auf den letzten Zentimetern beim Einparken nicht zu schnell werde.


Genau :wink:. Hab mich schon an das neue Verhalten gewöhnt...
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Beitragvon Aygo Club » 27.02.2007, 21:21

Das mit dem "Einfahrprogramm" halte ich für ein Gerücht. Die Motorelektronik wird keinen daran hindern z.B. während der ersten 1000 km bis zum Begrenzer zu drehen, oder mit 175 über die Autobahn zu donnern. Der Motor reagiert mit 5 km auf dem Tacho genauso wie nach 50.000 oder 100.000 km. Außer das Anfangs die Reibung noch etwas höher ist. :wink:
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