Rückwärtsgang...




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Rückwärtsgang...

Beitragvon DonMelone » 09.11.2010, 19:19

Ui, mein erster beitrag hier :)
War aber schon fleißiger mitleser.


Also, ist ja auch nicht der erste thread der sich um den rückwärtsgang dreht, heute aber wieder, ich fahre grad vom praktikum nach hause, komme bei uns auf den hof,stehe noch nicht richtig.
Nun gut denk ich mir, fährst du halt nochmal kurz vom hof und wieder drauf, zack, rückwärtsgang rein... denkste. Ging mal wieder nicht, also in den leerlauf, komplett ausgekuppelt und wieder durchgetreten, und nun schön den rückwärtsgang rein, ging auch ganz leicht, aber mal wieder meldete sich das getriebe, das kann doch eigentlich gar nicht sein...
Ist auch nicht das erste mal, das mir das passiert, immer wenn der gang nicht reingeht kuppel ich nochmal aus und wieder ein und leg dann den rückwärtsgang ein, aber manchmal gibts so ein unschönes geräusch dabei.

Heute morgen zum praktikum auch gefahren, noch ein klein wenig nach vorne gerollt und den rückwärtsgang reingemacht, aber naja, das war ja mein fehler, das arme getriebe :/

Und jedes mal mach ich mir sorgen um meinen kleinen aygo, ich hab ihn doch noch nicht so lang und er ist mein erstes auto, aber vielleicht stell ich mich auch einfach zu sehr an, meinen auch meine eltern.

Muss ich mir nun großartig sorgen machen, dass jedes mal wenn sowas passiert ich die lebenszeit meines getriebes verkürze oder es sogar irgendwann mal frühzeitig das zeitliche segnet?

Mfg
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von Anzeige » 09.11.2010, 19:19

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Beitragvon DispoAndy » 09.11.2010, 20:34

auch das schalten muss gelernt sein..
von vorfährts in rückwärts ohne zu halten is natürlcih gewagt...
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Beitragvon ratcliffe » 09.11.2010, 21:57

Der Rückwärtsgang ist halt nicht synchronisiert. Das ist bei (fast?) allen Autos mit Schaltgetriebe so.
Wenn Du den Rückwärtsgang einlegen willst kann es passieren dass "Zahn vor Zahn" steht und der Gang nicht rein will.
Durch Gang rausnehmen und kurz einkuppeln (was richtig ist) kann es dann beim erneuten R-Gang einlegen kurz kracksen. Das ist mir mit verschiedenen Autos unzählige Male passiert und es hat nie geschadet.

In meiner Bundeswehrzeit gab es den Spruch: Ein Soldat schaltet wie er spricht. Laut und deutlich.
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Beitragvon waynemao » 10.11.2010, 00:01

Normal, dass der R-Gang ab und zu nicht reingeht. Ich lege dann nochmal den 1. ein, rolle ein paar Zentimeter nach vor, danach sollte es klappen.

Das Einlegen des R-Gang bei minimaler Bewegung des Autos ist übrigens oft sauberer als im Stand. Aber wir reden hier nicht vom km/h Bereich, wirklich nur bei minimaler Bewegung.

Mit der Zeit kommt das Gefühl, das man merkt, wenn der R-Gang nicht richtig drin ist. Dann lässt man die Kupplung erst garnicht mehr kommen, sondern verfährt gleich wie oben und erspart sich das Kratzen.
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Beitragvon DonMelone » 11.11.2010, 19:41

DispoAndy hat geschrieben:auch das schalten muss gelernt sein..
von vorfährts in rückwärts ohne zu halten is natürlcih gewagt...


Ja, ich hab ja auch geschrieben das dass mein fehler war....


Danke für die antworten, ich werd jetzt einfach nicht mehr so schnell schalten wenn ich anhalte und den rückwärtsgang reinmach und mir nicht mehr ins hemd machen wenn man mal etwas aus dem getriebe hört, ist ja schließlich auch nicht aus watte das auto...

Mfg
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Beitragvon morinistruppi » 12.11.2010, 10:03

Das der Rückwärtsgang etwas schlecht sich einlegen läßt,liegt auch an der etwas langen Übersetzung des Getriebes.
Es müssen immerhin 3 geradverzahnte Zahnräder dabei verbunden werden.
Bekommt man ihn schlecht rein dann im Lerrlauf die Kupplung nochmal komplett loslassen,erneut drücken und es sollte klappen.
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Beitragvon Aygo-Mausi » 15.11.2010, 20:12

nur ein kleiner Tipp ;) ... haut den Rückwärtsgang nicht all zu feste rein ;)
Wer später bremst fährt länger schnell:P
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Beitragvon Patitwelve » 16.11.2010, 22:10

is völlig normal bei den motoren :wink:

selbst bei meinem ist es nicht besser 8)
ab 200 PS macht das Leben erst richtig Spaß...Yaris TSK
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