Motor-Startprobleme




Ohne Motor geht nix - so geht mehr!

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Beitragvon knetsch » 21.10.2006, 13:24

Tja, ich sage nur was ich gesehen habe.
Ausserdem fahren wir mit unserer E-Klasse bislang ohne das geringste Problem. Da diese als Gebrauchtwagen gekauft wurde fand ich es höchst erfreulich dass mir bei der ersten Inspektion (4 Jahre alt) gesagt wurde die Genkköfe würden gratis getauscht da diese nicht die zu Erwartende Lebensdauer von 400.000 km halten würden. Bei der 2ten Inspektion (5 Jahre) wurden dann gratis alle 7 Steuergeräte neu programmiert. Beim nächsten Service wurde mir gesagt, werden dann ein paar Antirost-Massnahmen gratis vorgenommen.

Das macht Toyota nicht schlechter, aber Mercedes auch nicht schlechter als Toyota.

Viele Grüsse,
Pascal
Zuletzt geändert von knetsch am 21.10.2006, 16:41, insgesamt 1-mal geändert.
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von Anzeige » 21.10.2006, 13:24

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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 21.10.2006, 13:52

Hallo Aygo Club,

ich kann Deinen Frust gut nachvollziehen - mein allererstes Auto (Golf II) ist sporadisch WÄHREND der Fahrt einfach ausgegangen und ließ sich danach ein paar Minuten nicht mehr starten. Gerade als unerfahrener Fahranfänger (und dann noch ohne Bremskraftverstärker) war das wirklich eine heikle Angelgenheit, wenn man einfach so mitten auf der Strasse stand und nix ging mehr, zum Glück ist mir das nie auf der Autobahn passiert...

Ich hatte den Wagen auch zig mal deswegen in der Werkstatt (das Auto war gut 5 Jahre / 55.000km alt, hatte also keine Garantie mehr, war aber scheckheftgepflegt und beim Kauf hatte ich eigentlich ein gutes Gefühl) und ich habe ein kleines Vermögen für die angeblichen Reparaturen bezahlt (die aber den Fehler nicht behoben haben), bis dann letztendlich jemand wirklich den Fehler gefunden hat, leider weiß ich nach so vielen Jahren nicht mehr, was es war.

Überhaupt war an dem Auto ständig was kaputt, alle paar Wochen war ein anderes Teil hinüber. Nachdem ich also fast das ganze Auto für ein Schw***egeld "rundumerneuern" ließ, hatte ich die Schnauze irgendwann voll, es ging dann nach 2 Jahren an meine Schwester - die hatte überhaupt keine Probleme mehr damit und ist noch gut 100.000 km drauf gefahren, und auch ihr Nachbesitzer hat das Auto danach noch einige Jahre ohne größere Probleme gefahren.

Aus meiner Sicht würde ich mir NIE wieder einen VW kaufen, im Endeffekt war es das teuerste und problematischste Auto, das ich jemals hatte. Meine Schwester sieht das natürlich anders ;-)

Gerade bei nur sporadisch auftetenden Fehlern kann es echt eine Odysse werden, bis das behoben ist. Der Kundenservice Deines Händlers läßt echt zu wünschen übrig, ich würde es beim nächsten mal auf jeden Fall mit 'ner Digicam filmen, damit Du einen handfesten Beweis hast und sich keiner mehr rausreden kann. Damit würde ich dann KONKRETE Forderungen stellen, also z.B. Wandlung oder Tausch. Vielleicht solltest Du auch die Verbraucherzentrale einschalten?

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück!!!
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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 21.10.2006, 13:57

Ach, und nochwas - das hier habe ich in einem anderen Forum gelesen, vielleicht könnte das ja der Fehler sein?

...unzwar wollt ich euch von nen kleinen aber wirkungsvollen fehler erzählen, ich hatte sozu sgaen 3/4 jahr start probleme, habe alles probiert un so weiter un so fort, hier im forum bin ich auf das zündschloss aufmerksamm geworden, wenn man diess auseinander baut un, ist oben am zündschloss eine kleine schraube die sich bei mir gelockert hat dadurch konnte mann mein zündschloss so 5-6mm nach links und rechts drehen!durch diese 5-6 mm die das schloss verstellt war, hatt die elektronische wegfahrsperre manchmal durch denn magnetschalter keinen kontagt bekommen, un deswegen is der wagen sporalisch nicht angesprungen also wenn ihr mal so nen problem habt guckt mal nach dieser schraube!!!
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Beitragvon kessi » 21.10.2006, 16:30

Wo ich das gerade lese... mein Corsa... da hatte ich auch solche Sachen das dauernd was kaputt ging.
Der ging mir auch einfach wärend der Fahrt aus, aber nur bei Autobahn Auf oder Abfahrten :| und es ist total scheiße wenn das Auto inner Kurve ausgeht, Bremsverstärker, Lenkung alles nur mit Kranftanstrengung...
Beim erstenmal dachte ich noch... mein Tank ist leer... Freundin angerufen, Benzin nachgefüllt... sprang danach auch sofort an... das wars... dachte ich... dann wollten wir in die Stadt, also Autbahn raus... klack Auto aus... anlassen unmöglich... ADAC gerufen, erzählt das Tank wohl leer war... ADAC dreht am Schlüssel... blubb die Karre sprang an :shock: also zur nächsten Autobahn-Tankstelle begleitet, nochmal geschaut, alles palletti... passt das wars... weitergefahren... Autobahn Abfahrt... blubb Auto aus... sprang wieder nicht an... ADAC gerufen, Abgeschleppt zur nächsten Werkstatt... dort stellte sich heraus... Kurbelwellensensor kaputt neuer rein, alles in Ordnung.

An dem Corsa sind dauernd irgendwelche Sensoren kaputt gegangen, teilweise mit Namen die ich vorher nie gehört hatte, alle 2 Jahre jeweils nach der Garantie... Luftmengenmesser. 3 Stück hat der Corsa gefressen. Ich weiß nicht mehr was noch alles, aber auch alle Nase lang -> nie wieder so einen.

Zum Schluß war es so schlimm, das wenn ich irgendwo anhalten mußte und Anfahren wollte, das Auto nur gebremst losfuhr, als wenn die Handbremse drin wäre oder er machte nen Satz, als wenn ich die Kupplung zu schnell hätte kommen lassen. Spritverbrauch mal 4 Liter... beim Corsa???... oder 8 Liter... Werkstatt nix gefunden... die Säcke haben alles mögliche getauscht, aber es half nix... zum Schluß haben die einfach die Motorelektronik neu programmiert... nix geholfen nur massig was gekostet-> Schnauze voll-> weg damit-> Aygo geholt :D
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Beitragvon Beat » 21.10.2006, 20:17

OPEL UND BMW .. kaufen danach "Hei-laufen" :twisted: :twisted:
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Beitragvon Berliner » 21.10.2006, 21:02

Die umfangreiche Motorelektronik in neueren Fahrzeugen überfordert nahezu alle Werkstätten. Es wird wild alles getauscht, bis der Fehler weg ist. Der Kunde zahlt schon, man muß nur eine wilde Story parat haben, warum man für einen Fehler diverse Komponenten tauschen muß. Genau diese Problematik hat mich zu Toyota geführt. Erst einmal gibt es 3 Jahre Garantie und für 210 Euro kann man die Garantie auf fünf Jahre verlängern. Somit sind extrem teure Reparaturen in den ersten fünf Jahren ausgeschlossen. Warum trauen sich europäische Hersteller soetwas nicht? Wobei man Toyota zum Teil auch als europäischen Hersteller sehen muß, allerdings mit japanischer Grundeinstellung.

Bei meinem alten Golf II konnte ich allen Fehler selber lokalisieren und fast alle Sachen selber reparieren, bei neuen Fahrzeugen geht das leider nicht mehr. Um wenigstens ein bischen über die Fahrzeugelektronik zu erfahren, habe ich mir einen OBD Adapter besorgt.
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Beitragvon Beat » 21.10.2006, 21:52

@ Berliner

Korrekt gesagt.

Noch zur Ergänzung: Natürlich haben auch die aktuellen Japaner viel Elektronik verbaut.

Aber irgenwie haben sie das mit der Elektr. besser im Griff (Anfälligkeit)

Ganz einfach: Woher kommt die beste u. meiste Massenunterhaltungs-Elektronik ??

... Nicht aus Deutschland, sondern aus dem fernen Osten :idea:
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Beitragvon Aygo Club » 22.10.2006, 09:26

Gut zu wissen, dass ich nich der Einzige bin, der dieses Theater am Hals hat. :D

Mir kommts irgendwie immer so vor, als wenn die in der Werkstatt nur noch Fehler finden können, wenn was im Fehlerspeicher hinterlegt ist. Bei meinem ist aber rein gar nichts dort gespeichert.

Ganz einfach: Woher kommt die beste u. meiste Massenunterhaltungs-Elektronik ??

... Nicht aus Deutschland, sondern aus dem fernen Osten


Da hast du Recht! Nur hat der Aygo leider keine Elektronik aus dem fernen Osten, sondern von Bosch. Ich war damals schon skeptisch, als ich die Bosch Motorelektronik gesehen hab. :D

Seitdem ich ihn Freitag wieder vom Händler abgeholt hab läuft er übrigens erstmal wieder normal. Meistens dauert es zwischen 1-2 Wochen, bis es dann erneut auftritt. :roll:
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Beitragvon kessi » 22.10.2006, 11:17

Finde ich aber seltsam, dass wenn er beim Händler war, alles erstmal wieder 2 Wochen funzt... ob die nicht doch irgendwas machen?

Beim Sitzquietschen hatten die zu mir auch gesagt, sie hätten nix gemacht und trotzdem war das Quietschen aufmal nicht mehr Kurvenabhängig...
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Beitragvon Aygo Club » 22.10.2006, 15:40

@ kessi

Ich hab keine Ahnung, ob die was machen. Aber vermutlich ist das reiner Zufall. Als ich vor ein paar Wochen bei der 15.000-er Inspektion war, ist es ja 15 Minuten danach aufgetreten! :roll:

An deinen Sitzen werden sie dann wohl was gemacht haben. Mein Sitz quietscht seit 2 Wochen auch wieder. Allerdings nicht wie bei dir in Kurven, sondern beim Gasgeben und Bremsen. Und der Beifahrersitz rappelt bei jeder Unebenheit wie ein Irwisch. Außer ich halte das Gurtschloss fest... Dann ist Ruhe! :D
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Beitragvon knetsch » 23.10.2006, 05:30

Da ihr gerade vom Gurtschloss redet ... ist euer Gurtschlosskabel auch so ne Bastellösung. Ich hab mir das Ding mal genauer angesehen, und musste feststellen dass das Kabel einfach nur an 2 Stellen mit Isolierband am Halter befestigt ist ??? :shock:
Bei mir löst das Band sich bereits an einer Stelle. :shock:
Ist das Toyota Qualitätsstandard? Das hätte ich selbst besser hin bekommen! :evil:

Viele Grüsse,
Pascal
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Beitragvon kessi » 23.10.2006, 07:16

Jepp ist bei mir genauso :? Hab mich auch schon drüber gewundert... und dann wollen die einem noch erzählen, das man den Piepser ned abstellen kann :?
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Beitragvon Aygo Club » 23.10.2006, 09:14

Ja das mit dem Isolierband ist so! Kann ich auch nicht verstehen... Wieso nehmen die dazu keine Kabelbinder?! Das wär zwar auch nicht die feinste Lösung, aber zumindest Dauerhaft. :roll:
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Beitragvon knetsch » 23.10.2006, 15:57

Also als professionelle Lösung sehe ich da eher einen Schrupfschlauch den man von unten aufzieht und einmal kurz wärmt. Dann das Ding anschrauben und Stecker rein. Zumindest sollte es so vom Hersteller sein, wenn er schon keinen Kanal in der Haterung vorsieht.

Diese Isolierbandhalterung ist unterste Kiste, das gibt es nicht einmal in einem Dacia oder Lada (ups ... da gibt es das gar nicht :shock: )

Ich werde mir das Ding mal vornehmen bevor ich da wieder mit Isolierband bastele. :evil:

Gut, es ist nun nicht das allerschlimste ... aber es bestätigt meine Befürchtungen in die Qualität. Der teuere Avensis einer Freundin war leider sehr schlecht verarbeitet ... schlimmer als ein Amy, und das heisst schon was.

Viele Grüsse,
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Beitragvon Aygo Club » 23.10.2006, 16:37

Die Qualität eines Autos erkenne ich immer wenn ich über Kopfsteinpflaster fahre. Beim Aygo rappelt es dort nach inzwischen 13 Monaten eigentlich aus allen Richtungen. :evil:

Beim 3 1/2 Jahre alten Hyundai Getz meiner Mutter rappelt und klappert es deutlich weniger. :? Und Probleme gabs mit dem auch nicht. Nur hat der ziemlichen Durst... 10 Liter sind da schon wenig!
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