Lichtmaschine kaputt?




Ohne Motor geht nix - so geht mehr!

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Beitragvon crass » 02.05.2010, 22:31

Jaygo hat geschrieben:Leute,

ich hab 'ne Diagnose: Der Keilriemen ist gerissen. Dadurch werden dann Lima und Wapu nicht mehr angetrieben und das erklärt die beiden Leuchten. Das Öl hat vielleicht gar keine Rolle gespielt, ich verliere auch keins, Öl ist übervoll (ist das jetzt ein Problem?).

Die Frage ist jetzt nur noch: Können die noch gefahrenen Kilometer irgendeinen Motorschaden verursacht haben. Das bleibt abzuklären und ich hoffe, das geht schnell.

Danke erstmal für Eure Hilfe (ganz besonders an den jungen Mann mit dem Keilriemen-Tipp. :) )


Danke für den "jungen Mann" ;-). Seit heute leider noch ein Jahr älter....
16 km ohne Lima ist fast egal, da kannst Du solange fahren, bis die Batterie leer ist, dann bleibt er eben stehen.
16 km ohne Wasserpumpe ist schon schlechter, da das Wasser nicht mehr umgewälzt wird und somit die Wärme vom Motor kaum noch zum Kühler transportiert wird. Kann gut gegangen sein, es kann (kann!) aber auch ein Überhitzungsschaden wie z.B. Kopfdichtung kaputt eingetreten sein.
Keilriemen drauf (-machen lassen), und dann ausprobieren, ob er undicht ist oder Wasser im Öl hat.
Zuviel Öl ist nicht gut, ist es denn viel zuviel?

LG Chris
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von Anzeige » 02.05.2010, 22:31

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Beitragvon cdet » 03.05.2010, 15:20

Wenn du wirklich für 71 Euro Öl nachgekippt hast, war die Schüssel doch wohl leer. (?)
Also hat der Wagen Öl "verloren", wie auch immer.
Natürlich passt die Diagnose "Keilriemen" zu den Symptomen der Kontroll-Leuchten. Aber die Frage des Ölverlusts, der aufgesetzten Ölwanne und der 3 Liter nachgekipptem Öl solltest du auf jeden Fall klären lassen.
Mehr als 3 Liter gehören gar nicht rein in den Aygo! Da ist also irgendwas faul. Und wenn auch nur noch ein Liter Rest-Öl in der Wanne war, hast du jetzt viel zu viel drin. Öl verbrennen tut dem Motor auch nicht gut, z.B. dem Kat.
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PS: Glückwunsch nachträglich, Chris
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Beitragvon Tankard » 03.05.2010, 16:08

Gerissener Keilrienen ist kein großes Problem, erklärt auch die Temperaturwarnleuchte und die Ladekontrollleuchte, das Öl würde ich absaugen gehen... kann den Kat beschädigen...

Aber warum versteht man die STOP-Warnleuchte nicht? ;) Das werde ich niemals raffen!
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Beitragvon Jaygo » 03.05.2010, 17:25

Tankard hat geschrieben:Aber warum versteht man die STOP-Warnleuchte nicht? ;) Das werde ich niemals raffen!


Weil das so ein Moment ist. "Was mach ich jetzt?" Mitten auf der Strecke, abends um acht. Am nächsten Tag Feiertag - wo sollte ich denn hin? Ich hab auch keinen, den ich mal anrufen kann um zu sagen "schleppste mich mal ab?" Also bis zur nächsten Tanke, um Hilfe fragen. Nochmal zur nächsten und dort hat Mann mir ja geholfen - eben Wasser nachgefüllt. Hoffnungsfroh weiter - wieder STOP - nächste Tanke. Da denkt Frau "hoffentlich geht es gut". So ist das nun mal.

Es ist so schön, dass Männer scheinbar in solchen Momenten klug und abgeklärt reagieren. Ich habe aber auch schon von einem gehört, der ebenfalls vergessen hat das Öl zu kontrollieren. Das kommt immer wieder vor. Und ich bin auch sicher, dass nicht jeder mitten auf der Strecke hält, wenn der Wagen STOP sagt. Lasst doch einfach - bitte - den Klugscheißmodus aus. Ich sammel hier ja kein Geld, DANN würde ich mir auch Sprüche reinreichen lassen. So nicht!

Euch anderen nochmal 1000 Dank!


Jedenfalls war heut der Werkstattmeister hier um einen neuen Keilriemen zu montieren. Das dauerte über eine Stunde. Was Schäden angeht wie die Kopfdichtung oder was sonst hätte passieren können, da habe ich scheinbar Glück gehabt. Aber irgendwie schleifte der Keilriemen und es könnte unter Umständen doch was an der Wasserpumpe sein, meinte der Meister. Ich hab den Wagen also mit dem Keilriemen zur Werkstatt gefahren, es wird nachgesehen, das Öl abgezapft und ich werde informiert was es kostet. Dann schaue ich weiter. Mein Verdacht ist, dass irgendwas verbogen ist, weil ich neulich so'n bisschen an der Bordsteinkante aufgesetzt bin beim Fahren. Hatte das Steuer verrissen.
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Beitragvon Berliner » 03.05.2010, 18:49

Sieh die Sache mal als Schocktherapie an und gewöhne Dir einfach mal an, spätestens alle 1000 Km den Ölstand zu kontrollieren. Wenn in Zukunft STOP auf der Anzeige erscheint, dann sieh es nicht als Empfehlung, sondern als ernstzunehmende Warnung, die teuer werden kann. Selbst eine Taxirechnung kann kaum so teuer werden, wie ein Motorschaden. Für alle Fälle solltest Du mal über eine ADAC Mitgliedschaft nachdenken, die kommen auch mitten in der Nacht zur einsamen Landstraße, wenn Du dort liegen bleibst. Abschleppen bis zur nächsten Werkstatt ist auch mit drin. Im Gegensatz zu den Tankstellentypen, sind die ADAC Leute meist ausgebildete KFZ Meister die mit den Pannendienstfahrzeugen unterwegs sind.
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Beitragvon Korsakoff » 03.05.2010, 20:52

ADAC is goldwert hab den schon ein paarmal in anspruch genommen seit dem ich aber den aygo habe nicht mehr :D
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Beitragvon aygockin2u » 03.05.2010, 20:58

Adac ist ne gute sache kostet fast nichts und sind immer für einen da, auch abseits von Pannen machen sie viele Gute Sachen.

Obwohl ich sie noch nie gebraucht habe zahle ich die 50Euro gern im Jahr
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Beitragvon cdet » 03.05.2010, 21:41

Dann scheint das Ganze ja noch mal gut gegangen zu sein.

Trotzdem habe ich nochmal 2 Anmerkungen zu den Antworten hier:

1) Wer kontrolliert denn von euch TATSÄCHLICH regelmäßig das Öl?
Ich selber war derjenige, dem schonmal ein Motor um die Ohren geflogen ist.
ADAC meinte, wegen Ölmangel. Dabei hatte der Wagen nie Öl verbraucht.
Also habe ich auch höchstens alle 6 Monate kontrolliert.
Der Spaß hat damals über 4000 DM gekostet.
Habe ich daraus gelernt? Nein.
Bei den nächsten Autos immer mal wieder kontrolliert und immer wieder festgestellt: moderne PKW brauchen kein/kaum Öl (bei vernünftiger Fahrweise)
Ich oute mich also: Öl prüfen höchstens mal vor 'ner Urlaubsfahrt...
Ausnahme: ein VW TDI. der brauchte alle paar tkm mal nen halben Liter.
Den bekam er dann, wenn es mir mal so einfiel...

2) ADAC
Es ist schon richtig: der ADAC kann eine große Hilfe sein.
Aber: ich habe schonmal 2 Stunden auf Hilfe warten müssen: allein im Dunkeln fänd ich das extrem "bescheiden".
Und neulich bei der Saukälte ist mein hochmoderner Diesel-Opel eingefroren.
Ich stand mitten auf einer schlecht geräumten Hauptstraße. Der ADAC war über 2 Stunden (!) nicht erreichbar: der Ruf ging gar nicht durch!
Ich habe das Auto einfach stehen lassen und bin zu Fuß nach Hause.
Damit will ich nur sagen: der ADAC ist auch nicht immer eine (schnelle) Lösung.

Ich wäre vermutlich in Jaygos Situation auch weitergefahren, schön langsam versteht sich... Allerdings hätte ich zuerst einen Blick riskiert, woher die Geräusche kommen. Und im Fall eines solchen Falles prüfe ich auch schon mal den Ölstand. Obwohl das mitten in der Pampa auch nicht ganz viel Sinn macht...
Bei totalem Ölverlust hätte ich dann wohl doch auf Hilfe gewartet...
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Beitragvon Berliner » 03.05.2010, 22:01

Ich prüfe mindestens bei jedem zweiten Tankstop den Ölstand, dabei kontrolliere ich auch den Kühlwasserstand (bei der im Aygo verbauten Wasserpumpe sollte man das auch) und die Bremsflüssigkeit. Da der Wischwasserbehälter beim Aygo ausgesprochen klein ist und daher regelmäßig aufgefüllt werden muß, ist es doch sowieso notwendig die Motorhaube zu öffnen, da kann man doch wirklich mal einen Blick auf die restlichen Flüssigkeitsstände werfen. Bei der Gelegenheit sollte man vielleicht auch mal erwähnen, dass man ruhig auch mal den Luftdruck kontrollieren kann.

Zum ADAC, wenn man genau einen Außnahmetag erwischt, wie einen extrem kalten Wintertag, dann kann es wirklich mal etwas länger dauern. Aber ausreichend Personal für solche Extremfälle das ganze Jahr über bereit halten, das kann sich auch der ADAC nicht leisten. An diesem Tag werden auch die meisten Werkstätten ziemliche Wartezeiten gehabt haben.

Ich habe den ADAC für mein Auto zwar selbst noch nie in Anspruch nehmen müssen, aber meine Frau und die war heilfroh das man ihr relativ schnell helfen konnte.

Wo der ADAC uns richtig gut geholfen hat, war im Ausland mit der Auslandskrankenversicherung (muß man zusätzlich zur Mitgliedschaft bezahlen). Da macht sich die Größe und Professionalität des ADAC wirklich bemerkbar. Mitten in der Nacht (0 Uhr) war man beim ADAC sofort erreichbar und als ich morgens um 11 Uhr per Flieger bei meiner Frau und meiner Tochter in Griechenland im Krankenhaus ankam, hatte der ADAC schon die Kostenübernahme mit dem Krankenhaus erledigt.
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Beitragvon Alexx » 03.05.2010, 22:56

Das Aufleuchten der Warnlampen muss sich in zeitlicher Abfolge abgespielt haben:

Wenn der Keilriemen reißt, dann bleibt die Lichtmaschine stehen und die Ladekontrollleuchte leuchtet SOFORT auf. Eine evtl. vorhandene Klimaanlage fällt ebenfalls sofort aus.
Die Motortemperatur dagegen beginnt ab dem Keilriemenriss stetig zu steigen. Bis der Motor aber zu heiß ist und die Temperaturwarnleuchte aufleuchtet, kann es je nach Außentemperatur eine bis mehrere Minuten dauern.
Folglich muss die Ladekontrolleuchte zunächst alleine gebrannt haben, bevor Wassertemperatur+Stop dazu kamen. Daran hätte man schon erkennen können, dass irgendetwas faul ist.

Ach so, noch 2 Pannen-Tipps:

- Wenn die Ladekontrolleuchte brennt, kann man noch ein Stück weit fahren, aber irgendwann bleibt man mit leerer Batterie liegen. Wenn man elektrische Verbraucher so weit wie möglich ausschaltet (Radio aus, Lüftung aus, wenn möglich Licht aus), kann man die Rest-Reichweite erhöhen.

- Wenn die Wasserpumpe nicht läuft (z.B. wegen gerissenen Keilriemens), dreht man die Heizung voll auf und schaltet die Lüftung auf höchste Stufe (auch im Sommer bei 30 Grad, man muss halt ggf. die Fenster öffnen, um es im Innenraum noch auszuhalten). Dadurch wird ein Teil der Motorwärme in den Innenraum geblasen und der Motor bekommt zumindest noch rudimentäre Kühlung. Im Notfall kann man sich so etappenweise noch ein paar km fortbewegen (Motor aus und abkühlen lassen - weiterfahren, bis er wieder am Temperaturlimit ist - wieder anhalten und abkühlen lassen usw.)

Übrigens: Es gibt die einfache ADAC-Mitgliedschaft und die Plus-Mitgliedschaft. Bei ersterer wird man nur bis zur nächsten Werkstatt geschleppt (was wenig hilft, wenn es nachts passiert, denn die hat dann zu), bei letzterer bis nach Hause.
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Beitragvon Berliner » 04.05.2010, 10:12

Die einfache Mitgliedschaft stellt immerhin sicher, das man wieder in die "Zivilisation" geschleppt wird. Oft können die ADAC Leute das Fahrzeug sogar vor Ort wieder in stand setzen. Die Plus Mitgliedschaft ist empfehlenswert, wenn man häufig weit weg vom Heimatort ist, da dann der Rücktransport des Autos wirklich hilfreich ist. Ist aber auch eine Frage des Geldes, ob man sich die ADAC (Plus) Mitgliedschaft leisten möchte, oder kann.


Gestern hat der ADAC zufällig gerade mein Konto "geplündert". 98 Euro , Plus Mitgliedschaft und Auslandskrankenversicherung für die Familie. Beim Auslandskrankenschutz mußte der ADAC schon 2x zahlen (1x die Sache mit Krankenhaus, 1x Arzt in den USA, beides teuer), da müssen die erst einmal 20-30 Jahre Beiträge von mir bekommen, bis sie das wieder drin haben und die sollen sie von mir aus auch bekommen.
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Beitragvon Jaygo » 04.05.2010, 22:34

Ich gelobe Besserung, Jungs, versprochen. ;)

Der Wagen ist fertig, ich kenne aber noch nicht den Preis. Morgen hole ich ihn hoffentlich ab, dann berichte ich Euch.
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Beitragvon waynemao » 04.05.2010, 23:29

Hoffentlich gibts keine Folgeschäden und es bleibt bei nem kleinen Schock :wink: .
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Beitragvon Loki » 05.05.2010, 19:39

Berliner hat geschrieben:STOP heißt sofort! den Motor abstellen, wenn es die Verkehrssituation zuläßt. Wenn die Öldruckkontrollleuchte leuchtet, (wenn zu wenig Öl im Motor ist, wäre dies eigentlich anzunehmen ) bedeutet dies, dass kaum noch Öl im Schmierkreislauf ist und der Motor nicht ausreichend geschmiert wird. Die Bedienungsanleitung sollte man sich schon mal durchlesen. Wenn Du Pech hast, hat es einen kapitalen Motorschaden gegeben. Kann über Tausend Euro kosten. Wenn man schon die Wartungstermine nicht einhält, sollte man wenigstens regelmäßig das Öl nachsehen. Öl sollte man generell jeden zweiten Tankstop kontrollieren. Ist es nun definitiv die Ladekontrollleuchte, die jetzt leuchtet und haben vorher noch mehr Leuchten geleuchtet, oder die ganze Zeit die selbe Leuchte?


Wobei ich finde das die Ölkontrolle an Hand des Stabes bei diesem Wagen eine Zumutung ist.
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Beitragvon Berliner » 05.05.2010, 21:29

Stimmt! Die hätten das Ende des Ölstabes ruhig etwas aufrauhen können, so wie es bei anderen Fahrzeugen auch der Fall ist. Ich kann den genauen Ölstand immer nur erahnen.
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