Ich bin der Meinung, es schadet nie. Meinen habe ich nahezu optimal eingefahren. Die ersten 300km waren nur Spassfahrten über Landstraßen, kaum Kaltstarts (war Ende April damals eh nicht besonders kalt) und wechselnden Drehzahlen.
Wenn man es noch "wie früher" machen will, dann sollte man unter- und hochtouriges Fahren vermeiden (also meist zwischen 1.800 und 3.500 UPM bleiben).
Ach ja: Wie lange?
Die ersten Kilometer sind die wichtigsten. Ich habe die Drehzahlen bis ca. 1.000km mit und mit gesteigert. Aber bis 2.000km (freiwilliger Ölwechsel) nicht über 4.500 UPM gedreht.
Danach mit frischem Öl konnte dann mal ein wenig "getestet" werden.
Das Schalt- sowie MMT-Getriebe hat exakt die gleiche Übersetzung in allen Gängen, allerdings ausstattungsabhängig. Nachzulesen unter technischen Daten, Kraftübertragung auf der Website von Toyota zum Aygo.
Erstaunlich ist nur, dass der Aygo mit Schaltgetriebe in der Basisversion andere Übersetzungen hat wie alle anderen Ausstattungsversionen, wie Cool, Connect und Connect Style.
waldi2005 hat geschrieben:Erstaunlich ist nur, dass der Aygo mit Schaltgetriebe in der Basisversion andere Übersetzungen hat wie alle anderen Ausstattungsversionen, wie Cool, Connect und Connect Style.
waldi2005 hat geschrieben:Erstaunlich ist nur, dass der Aygo mit Schaltgetriebe in der Basisversion andere Übersetzungen hat wie alle anderen Ausstattungsversionen, wie Cool, Connect und Connect Style.
Wie kommst Du denn darauf?
Das stimmt, seit dem 2012er Facelift ist das so.
Wieso weiß ich auch nicht.
Also bei Motorrädern finde ich es ja schon mittlerweile weniger notwendig mit dem Einfahren, aber da geht es immerhin um hohe Drehzahlen, jenseits der 10.000 und dieser Bereich wird bei der schnelle Gangart oft gebraucht.
Aber ein PKW, gerade mit der Literleistung, sollte das nicht mehr nötig haben. Zumal man sicher nicht häufig im letzten Drittel des Drehzahlbandes ist