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Welche Alternative gibt es zu den Drillingen?

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Beitragvon mupic » 03.09.2007, 11:33

Ich denke, die Frage nach Sicherheit und "billigen Bremsen" erübrigt sich. Ein Auto, dass in Euro verkauft wird und auch noch deutschen TÜV bekommt, erfüllt einen Mindeststandard und dürfte somit auch vertretbar sein.
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von Anzeige » 03.09.2007, 11:33

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Beitragvon Cyberexxflixx » 03.09.2007, 18:02

Da fällt mir dann nur noch der aus China ein.

Bei 60 km/h ist man bei einem Frontalaufprall mit hoher wahrscheinlichkeit tot. Und solche Autos fahren auch auf deutschen Straßen.

Von den China-Böllern halte ich absolut nix, sei es im Bereich der Motorräder, der Autos, der Quads, der High-Tech-Geräte, der Klamotten oder sonst was. Kürzlich auf einer Düsseldorfer Messe hat man ja gesehen was mit "Made in China" passiert. Alles billige Fälschungen im verdammt wenig Sicherheit.

... China... ein absolutes "No-Go" für mich.

Gruß
Daniel


PS: Wegen Düsseldorf. Da gab es eine Landwirtschaftsmesse und ein Traktor Nachbau eines "Deutz" aus China ist in der Mitte auseinandergebrochen bei dem Versuch einen anderen aus dem Schlamm zu ziehen.
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Beitragvon aygoist » 03.09.2007, 22:08

ROFL hast du fotos davon?
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Beitragvon Igo » 03.09.2007, 22:21

Kürzlich ham se im Fernsehen wieder einen Chinesen zusammengefaltet. Hat, glaub ich "Brilliance", oder so ähnlich geheißen und anscheinend knapp einen * erreicht! :? :wink:
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Beitragvon Fred » 03.09.2007, 22:39

Bild

"Es reicht nicht aus, ein Fahrzeug wahllos mit Sicherheitsfeatures wie Airbags oder Gurtstraffern auszustatten, sondern die grundlegende Konstruktion muss auf einem umfassenden Sicherheitskonzept basieren. Der erste und wichtigste Schritt dorthin ist eine stabile Fahrgastzelle."

Beim C1 wurde übrigens ausdrücklich die "sehr stabile Karosserie" gelobt.
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Beitragvon Citruskraft » 04.09.2007, 08:04

Für 3000 Euro würd' ich das Teil auch ohne einen einzigen Stern nehmen... wenn man von einer einigermassen zuverlässigen Technik ausgehen könnte...

Ohne die ganzen Sicherheitsfeatures in den modernen Autos würden die Leute vielleicht auch vernünftiger fahren... :roll: :wink:
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Beitragvon Berliner » 04.09.2007, 08:12

Was hilft es einem vernünftig und vorsichtig zu fahren, wenn andere Autofahrer dies nicht tuen und einen in einen Unfall verwickeln. Da bist Du zwar nicht schuld am Unfall, aber in einem unsicheren Fahrzeug unter Umständen trotzdem schwer verletzt oder tot.
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Beitragvon Citruskraft » 04.09.2007, 08:14

Berliner hat geschrieben:...aber in einem unsicheren Fahrzeug unter Umständen trotzdem schwer verletzt oder tot.

Und in einem sicheren Fahrzeug unter Umständen auch... :roll: :wink: :shock:
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Beitragvon LittleRedRunner » 16.10.2010, 20:32

Eins ist allerdings Fakt...

Die Anzahl der Unfalltoten in Deutschland fällt immer noch.

jedes Jahr werden es weniger. Jetzt sind es um die 4500.

In den 70er war es da noch regelrecht tödlich....

ca. 20000 und das nur in der alt BRD...... und bei weniger Autos...

Das hat sicher auch seine Gründe in der verbesserten Technik, was die aktive Sicherheit (ABS, ESP) und die passive Sicherheit (Aribag, Krashverhalten) angeht....
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Beitragvon HongNor » 21.10.2010, 10:01

cdet hat geschrieben:Sorry, aber für 3000,- Euro wäre mir herzlich egal,
ob das Auto aus China oder Tschechien kommt...
Wenn die Technik halbwegs stimmt, würde ich nicht nein sagen.


Ich würde das in keinem Fall so oberflächlich sehen, das kann Lebensgefährlich werden.

Oft sind die Chinaklone mehr als Gefährlich, also nicht Wundern wenn nach einem Unfall das Lenkrad samt Airbag noch im Brustkorb steckt. :lol:

Ich erinnere mich da an einen Geländewagen dessen Fahrgastzelle völlig zusammen geklappt ist, der Dummy hat mir leid getan.
Bitte ----> http://www.oeamtc.at/a1116872/

Wenn du so auf Billig stehst, kauf dir doch so ein Mopedauto, darf 45km/h fahren und bei einem Unfall hat man auch nur geringe Überlebenschancen.

Edit: Der Grund für einen C1/Aygo/107 war der positive Crashtest!

Gruß
HongNor
 

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