Also ich find halt, dass man sich jeden Tag so viel gefallen lassen muss, dass einem manchmal schon die Hutschnur platzen kann. Und wenn mal einer das macht, was einem selber öfter mal durch den Kopf schießt, kann ich das schon verstehen... Und von wegen "bei der Polizei anzeigen":
Ich kann zwar hier nur von München sprechen, aber hier hat mir die Polizei nicht wirklich geholfen, auch wenn ich öfter schon um Hilfe gebeten habe.... Letztens hab ich nen entlaufenen Hund gefangen und die Poli gerufen. Es hat eineinhalb stunden gedauert, bis die mir den Hund abgeholt haben, weil sie lt. Zentrale kein Dienstfahrzeug frei hatten. Als ich dann versucht hab bisschen flotter in die Arbeit zu kommen (zwecks 1,5 std. Verspätung), fahr ich denen zwei Straßen weiter in nen Blitzer. und was seh ich?
3 Dienstfahrzeuge hatten sie da stehen!!! Ich war schon so auf 180, dass ich die Polizisten, die mich rausgewunken haben, direkt angeheult/geschrien hab, sie sollen mein sche*ß Geld nehmen und mich bloß in Ruhe lassen. Da wollten sie mich anzeigen zwecks Beamtenbeleidigung! Ein älterer Polizei-Kollege hat mich dann mit einer Verwarnung und Bußgeld zwecks zu schnell fahren weitergeschickt
Als ich zwei Tage später auf dem Heimweg war, wurde ich (selbst 40 fahrend) in einer 30er-Zone von zwei Polizeibeamten im Streifenwagen so arg gedrängelt, dass ich rechts rangefahren bin, weil ich dachte, die sind im Einsatz und dann seh ich die ebenfalls rechts ran fahren.. Zum Mc Doof in den Mc Drive!!! Als ich dann bei der Polizei anrief um das zu melden, hieß es nur: "Haben sie Zeugen? Nein, na dann seh ich schwarz! Ich werd mal mit meinen Kollegen sprechen, aber ich denk, da haben sie sich wohl
geirrt" Da könnt ich ko*zen!
Selbstjustiz ist das eine, aber was ist, wenn man langsam das Vertrauen in Exekutive verliert?