Aygo-Abtrünniger




Alles, was nicht zwingend mit dem Aygo zu tun hat oder in kein anderes Forum passt.

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Beitragvon cdet » 11.05.2008, 15:31

Zunächst wird der Caddy bleiben.
Der Aygo ist dann ja "studieren", wohnt also nicht mehr "zuhause".
Der Caravan wird also mein Zweitwagen, wenn man so will.
Als Geschäftsfahrzeug kann ich alle laufenden Kosten geltend machen,
da geht das schon.
Wenn er uns gefällt und mir als Zweitwagen vielleicht doch zu groß ist,
wird er später den Caddy als Familienkutsche ersetzen.
6 Jahre Garantie? Ist sicher ein Argument, aber so lange fahre ich bestimmt keinen Opel. :wink:
Jedenfalls fährt sich ein Vectra als Jahreswagen günstiger als ein Dacia Logan MCV zippundzapp als Neuwagen.
Und das Ganze mit Tempomat. Darauf freue ich mich schon.
Der fehlende Tempomat ist das, was mich am Aygo in den letzten Monaten am meisten genervt hat. Ach ja, Flipperkisten passen in den Vectra auch besser rein... :lol:
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von Anzeige » 11.05.2008, 15:31

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Beitragvon Hardtoexplain » 11.05.2008, 20:01

Wie kann man sich eigentlich ein Auto kaufen, von dem schon im Vorfeld nichts hält?
Bei deiner Wertverlust-Kalkulation hast du vielleicht die 6 Jahre Garantie auch außer Acht gelassen. Schließlich könntest du das Auto nach 3 Jahren immer noch mit 3 Jahren Garantie verkaufen, was den Wiederverkaufswert sicherlich steigern würde ...
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Beitragvon cdet » 11.05.2008, 20:53

Hardtoexplain hat geschrieben:Wie kann man sich eigentlich ein Auto kaufen, von dem schon im Vorfeld nichts hält?


Das habe ich doch nie gesagt.
Fakt ist: 6 Jahre (eingeschränkte) Garantie sind für mich kein Argument.
Ich habe mit einer Ausnahme kein Auto länger als 5 Jahre gefahren, eher 3-4 Jahre. Das wird mit einem Opel sicher nicht anders sein.
Und ein neues Auto ist bei mir IMMER ein Kompromiss, nicht nur wenn Opel draufsteht..
Es geht doch immer um die Frage:
-wieviel Auto brauche ich?
-wieviel Geld bin ich bereit (oder in der Lage) auszugeben?
-wie einfach läßt sich das Auto unterhalten? (z.B. Nähe zur Werkstatt)
-wie hoch schätze ich den Wiederverkaufswert ein?
Die Kosten pro km in Relation zum Komfort, den ich erwarte, das sind die entscheidenen Faktoren für mich.
Die Optik spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle.
Ok, Opel ist sicher nicht meine Lieblingsmarke.
Aber der Vectra Caravan gefällt mir schon: innen unterkühltes funktionales Design ohne jede Spielerei, außen entzieht er sich jedem Schönheitsideal,
ist schnörkellos geradlinig und einfach nur groß. Das gefällt mir.
Vorne ist er jetzt nicht soo toll, aber ich bin definitiv nicht bereit, 30.000 für einen Passat oder 40.000 für einen A6 auszugeben, nur weil die besser aussehen.
Und wenn der neue Insignia so kommt, wie ich ihn auf Bildern gesehen habe,
hat der mehr koreanisches und amerikanisches an sich, als deutsches Opel-Design. Dann kann der alte Caravan davon nur profitieren in Sachen Wertstabilität.
Ich erwarte mir vom Vectra vor allem ein deutlich ruhigeres Fahren auf Langstrecken, leiser, bessere Federung, eben einfach komfortabler.
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Beitragvon Hardtoexplain » 11.05.2008, 23:10

Nun gut, ist ja deine Sache welche Autos du kaufst und welche Kriterien du dabei ansetzt. Aber nach Sätzen wie "... so lange fahre ich bestimmt keinen Opel" und "... ich habe dann einen Opel, aber was soll's" und diversen anderen Beiträgen deinerseits konnte ich deine Entscheidung anfangs nicht wirklich nachvollziehen, deshalb die Frage. Zugegeben, der Vectra ist ein solides, geräumiges, preiswertes und zuverlässiges Auto, aber nach meinem Geschmack einfach zu konservativ gezeichnet. Da würde ich dann lieber zum dynamischen und flott-gezeichneten Signum greifen, den man ebenfalls günstig bekommt. Fiorino, Logan MPV und jetzt sogar ein Vectra als AYGO-Ersatz - also irgendwie :roll: :D

Ach ja: Dass ich gänzlich anderer Meinung bin, was den Insignia angeht, versteht sich ja quasi von selbst. :wink:
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