Da meine Versicherung Rabatt für TFL gibt, habe ich anstelle der Nebelscheinwerfer die kleinen FF40 von Hella eingebaut. Ich habe die Scheinwerfer nicht als Set gekauft, weil ich ja die vorhandenen Kabel nutzen kann, was auch eine Menge Arbeit spart. Natürlich muss die Schaltung geändert werden, weil das Tagfahrlicht mit der Zündung angehen und beim Einschalten des normalen Lichts ausgehen soll. Hierfür habe ich das vorhandene Relais von den Neblern nur umgestöpselt. Ursprünglich schaltet es ein, wenn Strom zur Leuchtweitenregulierung kommt. Ich habe nun statt des Massekabels den Strom vom Zündungsplus (Klemme 15) genommen. Solange die Scheinwerfer aus sind, bringen sie Masse für den Strom von der Zündung – das Tagfahrlicht leuchtet. Wenn ich die normalen Scheinwerfer einschalte, fehlt die Masse und das Tagfahrlicht geht aus. That‘s it.
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Die Konstruktion von Tagfahrleuchten ist ganz simpel: Es ist quasi Fernlicht mit einer schwachen Lampe (hier P21W). Die Signalwirkung am Tag ist enorm: Das Foto habe ich bei herrlichen Sonnenschein gemacht – nur halt in einem Waldstück. Die Lampe schimmert goldgelb und eignet sich nach meiner Meinung am Tag besser als LED-Lampen. Leuchtdioden haben kaltes Licht und unterscheiden sich weniger vom ebenfalls blauen Tageslicht. Mir ist klar, dass dies den Designern völlig egal ist. Mir ist es jedenfalls auch egal, ob die ovalen Lichter in der runden Vorrichtung doof aussehen oder nicht. Es kommt auf die Lichtwirkung an, und die ist wunderbar. Außerdem bin ich faul und muss nun nicht mehr ständig das Licht ein- und ausschalten.
