Mehr Verbrauch mit Sommerreifen ?




Alufelgen, Reifen hier rein.

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Mehr Verbrauch mit Sommerreifen ?

Beitragvon Supporter » 15.06.2008, 11:09

Hallo!

meine Mutter fährt seit einem Jahr einen Aygo 1.0.
Ich führe regelmässig Buch über ihren Verbrauch.
Jetzt ist mir aufgefallen, dass das Auto mit den originalen
Sommerreifen ca. 0.5l mehr verbraucht als mit den Günsig-Reifen
für den Winter. Woran kann das liegen? Ist das normal?

Gruss
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von Anzeige » 15.06.2008, 11:09

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Beitragvon Berliner » 15.06.2008, 11:23

Hast Du eine Klimaanlage im Aygo, benutzt Du sie? Normalerweise sollten der Aygo mit den originalen Sommerreifen eher weniger verbrauchen.
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Beitragvon Supporter » 15.06.2008, 11:26

der Verbrauch erhöht sich unabhängig vom Gebrauch der Klima um einen
halben Liter. Die Klima läuft eigentlich immer.
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Beitragvon Cyberexxflixx » 15.06.2008, 12:37

Also normal sollten die Sommerreifen weniger verbrauchen ganz klar.

Wenn du die Klima nur im Sommer anmachst um das Auto zu kühlen geht der Verbrauch ganz klar hoch.

Solltest du das ganze Jahr ununterbrochen mit Klima fahren, also auchim Winter, dann geht der Verbrauch ebenfalls im Sommer hoch, da die Klima mehr Sprit verbraucht, wenn sie ein Auto von 40 Grad auf 20 Grad runter kühlt. Wenn Außentemperaturen unter 20 oder 15 Grad sind, hat die Klima viel weniger zu tun. Abgesehen davon geht dann die Klima ab ca. 3 Grad und weniger gar nicht, weil es zu kalt ist.

Also ist der Mehrverbrauch auf die Klimaanlage zurück zu führen. Ich verbrauche im Sommer fast 1,5 Liter mehr, aber das liegt nicht nur an der Klima, sondern auch an den 195er Reifen. =)
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Beitragvon Paladium » 16.06.2008, 05:19

In der Grösse in dennen wir die Reifen haben ist der Verbrauch im Winter ganz klar geringer...
Der Luftdruck im Pneu ist zwar etwas geringer, aber die Lauffläche liegt ja nicht ganz auf... Steht wie auf Stoppeln...
Die Umgebungstemp ist ja auch geringer was zu einer verbesserten Verbrenung führt.
Ansonsten kann ich mir es auch nur durch die Klimaanlage erklären... denn 0.5 Liter sind schon heftig...

Gruss
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Beitragvon Tobias » 16.06.2008, 09:44

Den Rollwiderstand der Reifen darf man auch nicht vergessen! Wenn man Winterreifen mit nem geringen und Sommerreifen mit nem hoehn hat kann der Verbrauch im Sommer auch hoch gehen! Allerdings werden Original keine so schlechten Reifen verbaut!
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Beitragvon streetX » 16.06.2008, 19:48

Also mein Verbrauch liegt im sommer auch bei 5,5 Liter und im Winter bei knapp 5 bis 4,5liter. Ich fahre immer gleich, und hab die klima nie an. Mein Aygo ist mit Winterreifen auch fast 10km/h schneller gefahren.

Meine Reifen:
Sommerreifen: 155/65/R14 Continental Eco Contact
Winterreifen: 155/65/R14 Fulda Kristall Montero
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Beitragvon Siw » 17.06.2008, 16:16

normal sollten 155er sommerreifen das billigste sein!
gibts auch 145er für den aygo?

und keine leichtmetallfelgen nehmen die haben meist ein breiteres felgenmass, stahfelgen und paar radkappen drauf! ;)

Durchschnitt von 244 C1 Benziner: 5,31 l/100km gesammt 3.839.824 km und 203.950 l
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Beitragvon cdet » 20.06.2008, 17:06

streetX hat geschrieben:Also mein Verbrauch liegt im sommer auch bei 5,5 Liter und im Winter bei knapp 5 bis 4,5liter. Ich fahre immer gleich, und hab die klima nie an. Mein Aygo ist mit Winterreifen auch fast 10km/h schneller gefahren.

Genau da liegt der Hase im Pfeffer.
Die Winterreifen haben einen geringeren Abrollumfang.
Deshalb fährt das Auto zwar nicht schneller, zeigt dies aber so an.
Bei gefahrenen 100 km zeigt der km-Zähler dann auch etwas mehr an.
Bei Billigreifen mag das noch extremer sein.
Dazu leicht geringere Geschwindigkeiten, und bessere (tiefere) Ansaugtemperaturen der Verbrennungsluft.
Das alles führt zu einem geringeren Verbrauch, zumindest auf dem Papier.
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einfache physik

Beitragvon Christian0815 » 24.02.2009, 16:03

also um mit den urbanen legenden aufzuräumen muß ich jetzt doch meinen senf zu reifengröße, auflagenflächen, geschwindigkeit, verbrauch etc. geben.

1. die größe der auflagefläche des reifen, sprich breite oder schmale reifen ist nicht relevant, einzig und alleine entscheident ist hier der reibungskoeffzient, zwischen reifenmaterial und straße, die fläche spielt keine rolle.
das einzige was breite reifen bringen ist ein höherer spritverbaruch weil sie schwerer sind als schmale reifen, eine bessere haftung wind alleine durch die größe der fläche nicht erreicht.

2. ein kleiner radius durchstreicht bei konstanter geschwindigkeit die gleiche fläche wie ein größerer radius.
daher ist auch die vermutung das winterreifen wegen des umfangs eine höherer geschwindigkeit als sommerreifen auf dem tacho erzeugen falsch.

zu1. ich höre schon das geschreie" ei wasn das fürn schwachsinn warum fahren se denn bei der formel 1 mit den breide schlappe wenn die fläche für die haftunge keine rolle spielt"
die erklärung dazu ist ganz einfach, bei der formel 1 werden die reifen an der zerstörungsgrenze des materials gefahren und um nicht jede runde einen neuen satz reifen aufzubringen muß man die antriebsreifen halt breiter machen damit man mehr material zerstören kann.
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Re: einfache physik

Beitragvon 25Plus » 24.02.2009, 21:38

Christian0815 hat geschrieben:also um mit den urbanen legenden aufzuräumen muß ich jetzt doch meinen senf zu reifengröße, auflagenflächen, geschwindigkeit, verbrauch etc. geben.

1. die größe der auflagefläche des reifen, sprich breite oder schmale reifen ist nicht relevant, einzig und alleine entscheident ist hier der reibungskoeffzient, zwischen reifenmaterial und straße, die fläche spielt keine rolle.
das einzige was breite reifen bringen ist ein höherer spritverbaruch weil sie schwerer sind als schmale reifen, eine bessere haftung wind alleine durch die größe der fläche nicht erreicht.

2. ein kleiner radius durchstreicht bei konstanter geschwindigkeit die gleiche fläche wie ein größerer radius.
daher ist auch die vermutung das winterreifen wegen des umfangs eine höherer geschwindigkeit als sommerreifen auf dem tacho erzeugen falsch.

zu1. ich höre schon das geschreie" ei wasn das fürn schwachsinn warum fahren se denn bei der formel 1 mit den breide schlappe wenn die fläche für die haftunge keine rolle spielt"
die erklärung dazu ist ganz einfach, bei der formel 1 werden die reifen an der zerstörungsgrenze des materials gefahren und um nicht jede runde einen neuen satz reifen aufzubringen muß man die antriebsreifen halt breiter machen damit man mehr material zerstören kann.


Einfache Physik ?

So ziemlich alles, was du gerade erklärt hast, ist falsch.

Zu 1.:

Breitere Gummireifen haben sehr wohl eine höhere Reibung, da das Newtonsche Reibungsaxion - es kommt nur auf den Reibungskoeffizient an - nicht zutrifft.
Das sollte dir jeder Fachmann genauso sagen.
Es stimmt zwar, dass alleine die Reifenbreite nicht über die Haftung entscheidet - allerdings nur bei unterschiedlichen Reifen (z.B. breite Winterreifen und schmale Slicks auf trockener Fahrbahn und 30 °C) und auf manchen Straßenbelägen (Tiefschnee).
Hast du zwei - bis auf die Breite - völlig identische Reifen, wird der breitere Reifen einen höheren Grip auf trockener und feuchter Fahrbahn entwickeln.
Das kann man mit einfacher Physik nicht erklären, das beruht auf Erfahrung.

Durch das höhere Gewicht ergibt sich vor allem in der Stadt ein höherer Verbrauch, da hier die Rotationsenergie des Reifens in Wärme umgewandelt wird. Auf Langstrecke ergibt sich höchstens durch die größere Breite und den Luftwiderstand ein höherer Verbrauch, wobei der Luftwiderstand der Reifen eher gering ist und auch hier wieder das Profil einen Einfluss haben kann sowie der Rollwiderstand.

Zu 2.:

Überlege dir doch einmal, was passiert, wenn der Radius nur noch halb so groß ist. Wie oft muss sich das Rad jetzt drehen, um den gleichen Weg zurückzulegen ?
Doppelt so oft ! Oder was denkst du ?
Wenn du jetzt nach GPS (also Tachounabhängig) die gleiche Geschwindigkeit fährst, dreht sich das Rad doppelt so schnell, da es bei der gleichen Geschwindigkeit (= Strecke/Zeit) doppelt so viele Umdrehungen macht.
Was macht dann dein Tacho im Auto ?
Richtig, er zeigt die doppelte Geschwindigkeit an !
Und der Wegstreckenzähler - er misst die doppelte Strecke !
Mal abgesehen von der höheren Reibung im Motor - was passiert dann mit deinem Verbrauch ?
Der Wegstreckenzähler misst den doppelten Weg, weil er nur vom Reifen abhängig ist und nicht vom GPS, dein Verbrauch halbiert sich !

Der eine Reifen hat eine Tachoabweichung von etwa 6 % - auf dem Tacho werden 170 erreicht. GPS: 160 km/h
Der andere Reifen hat eine Tachoabweichung von 3 % - der Wagen schafft nach wie vor 160 km/h (angenommen es wird in einem bestimmten Drehzahlbereich etwa die gleiche Leistung abgegeben). Auf dem Tacho stehen aber nur noch 165 !
Das ist nunmal so.

Mein Wagen verbraucht im Sommer deutlich weniger.
Keine Klimaanlage, weniger Rollwiderstand (der liegt bei nasser Fahrbahn auch deutlich höher, im Winter ist die Straße viel öfter nass), wenn möglich ohne Licht (im Winter natürlich fast immer mit Licht), kürzere Warmlaufphase des Motors, weniger elektrische Verbraucher...

Es kann fast nur an der Klimaanlage liegen, die im Sommer öfter arbeitet, an einem anderen Reifendurchmesser (2 % Abweichung sind erlaubt - damit 4 % zwischen zwei Reifensätzen möglich) und am Rollwiderstand der Reifen.
Mein Cuore bei Spritmonitor:
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Beitragvon maYgO » 24.02.2009, 21:58

also um mit den urbanen legenden aufzuräumen muß ich jetzt doch meinen senf zu reifengröße, auflagenflächen, geschwindigkeit, verbrauch etc. geben.

1. die größe der auflagefläche des reifen, sprich breite oder schmale reifen ist nicht relevant, einzig und alleine entscheident ist hier der reibungskoeffzient, zwischen reifenmaterial und straße, die fläche spielt keine rolle.
das einzige was breite reifen bringen ist ein höherer spritverbaruch weil sie schwerer sind als schmale reifen, eine bessere haftung wind alleine durch die größe der fläche nicht erreicht.

2. ein kleiner radius durchstreicht bei konstanter geschwindigkeit die gleiche fläche wie ein größerer radius.
daher ist auch die vermutung das winterreifen wegen des umfangs eine höherer geschwindigkeit als sommerreifen auf dem tacho erzeugen falsch.

zu1. ich höre schon das geschreie" ei wasn das fürn schwachsinn warum fahren se denn bei der formel 1 mit den breide schlappe wenn die fläche für die haftunge keine rolle spielt"
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da muss man auch nicht mal studiert haben, um zu wissen was das fürn bullshit ist.
Hast du dir mal durchgelesen was du gepostet hast?
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Re: so einfach wohl doch nicht

Beitragvon cdet » 24.02.2009, 21:59

Christian0815 hat geschrieben:...wasn das fürn schwachsinn...

Die Aussage kann ich voll unterstützen. :wink:

Christian0815 hat geschrieben:also um mit den urbanen legenden aufzuräumen muß ich jetzt doch meinen senf zu reifengröße, auflagenflächen, geschwindigkeit, verbrauch etc. geben.

Starker Tobak für einen User, der gerade sein 2. Posting absetzt in einem Forum.

Christian0815 hat geschrieben:1. die größe der auflagefläche des reifen, sprich breite oder schmale reifen ist nicht relevant, einzig und alleine entscheident ist hier der reibungskoeffzient, zwischen reifenmaterial und straße, die fläche spielt keine rolle.

Dieser Satz ist aber nicht geeignet. Legenden zu zerstören.
Er ist schlicht und ergreifend Unsinn.
Die Breite eines Reifens ist keineswegs "nicht relevant".
Die Breite spielt eine Rolle bei Preis, Optik, Spurtreue, Verbrauch, Kurvenverhalten, Gewicht (Masse), Schlupf, Aquaplaning, um nur ein paar relevante Eigenschaften zu nennen.

Christian0815 hat geschrieben:2. ein kleiner radius durchstreicht bei konstanter geschwindigkeit die gleiche fläche wie ein größerer radius.

Ich habe lange überlegt, was du wohl damit meinst.
Egal, welche Geschwindigkeiten am Rad (Winkelgeschwindigkeit, Geschwindigkeit eines Kreispunktes) ich berücksichtige, deine Aussage gibt für mich keinen Sinn. (Ok, liegt vielleicht an mir, die "einfache" Physik liegt schon 'ne Weile zurück bei mir...)

Christian0815 hat geschrieben:daher ist auch die vermutung das winterreifen wegen des umfangs eine höherer geschwindigkeit als sommerreifen auf dem tacho erzeugen falsch.

Leider ist auch diese Aussage so schwammig, dass ich sie nicht nachvollziehen kann.
Ich hoffe, du willst uns nicht erzählen, dass bei gleicher Fahrzeuggeschwindigkeit der Tacho eines PKW bei einem großen Radumfang den gleichen Wert anzeigt wie bei einem kleinen Rad.
Das wäre nun wirklich Verleugnung "einfacher" Physik.
Ein kleines Rad rotiert nun mal schneller, um die gleiche Strecke zurückzulegen, als ein großes Rad.
Und der Tacho mißt die Winkelgeschwindigkeit des Rades, beim Aygo über die ABS-Sensoren.
Damit ist der Umfang eines Rades, insbesondere der Abrollumfang, entscheidend für die Tachoanzeige.

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Beitragvon cdet » 24.02.2009, 22:01

Hmm, da war ich wohl zu langsam...
:oops:
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Beitragvon maYgO » 24.02.2009, 22:03

doppelt und dreifach is immer besser =)
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