C1 Probleme mit elektr. Servolenkung - fährts auch OHNE?




Rund um das Fahrwerk ...

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Beitragvon Fred » 05.01.2010, 15:46

waynemao hat geschrieben:Motor/Getriebe sind ja schonmal nicht gerade die unwichtigsten Bestandteile eines Autos.


Genau, und der Motor ist erste Sahne. Kann man leider für die schnell verreckende Wasserpumpe und Kupplung nicht sagen.

Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass soviel an ihm französich ist.


Ich kann mir auch vieles nicht vorstellen, aber ich muss mich dann eines besseren belehren lassen.


Bis jetzt habe ich nur gehört, dass der Innenraum von ihnen stammt. Aber wenn man die Plastikwüste des Yaris I mit der des Aygos vergleicht, könnte die auch von Toyota stammen.


Die Franzosen waren sicher für die Türdichtungen zuständig.
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von Anzeige » 05.01.2010, 15:46

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Beitragvon waynemao » 06.01.2010, 23:07

Fred hat geschrieben:
waynemao hat geschrieben:Motor/Getriebe sind ja schonmal nicht gerade die unwichtigsten Bestandteile eines Autos.


Genau, und der Motor ist erste Sahne. Kann man leider für die schnell verreckende Wasserpumpe und Kupplung nicht sagen.

Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass soviel an ihm französich ist.


Ich kann mir auch vieles nicht vorstellen, aber ich muss mich dann eines besseren belehren lassen.


Bis jetzt habe ich nur gehört, dass der Innenraum von ihnen stammt. Aber wenn man die Plastikwüste des Yaris I mit der des Aygos vergleicht, könnte die auch von Toyota stammen.


Die Franzosen waren sicher für die Türdichtungen zuständig.


Da hast du mich falsch verstanden. Das war überhaupt nicht wertend gemeint, sondern es würde mich einfach nur interessieren, wer bei dem Wagen für was verantwortlich war.

Viele Dinge sind an dem Wagen einfach identisch mit generellen Toyotakonstruktionen. Wie z.B. der Lochkreis 4x100.

http://www.motormobiles2.de/autobericht ... go_01.html

Hier wird auch davon gesprochen, dass die Technik von Toyota und der Innenraum von PSA stammt.
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P/S-Leuchte ist Vergangenheit...

Beitragvon C1-Fan » 28.01.2010, 16:45

Hallo,
die Servolenkung funktioniert wieder. Der Lenkwinkelsensor wurde neu kalibriert für 60,83 Euro brutto. Hurra!
Ich hab einfach ein super Auto! Einfach günstig und gut.
GLG Petra
bisher gefahren: Mitsubishi Cordia, Ford Escort, Mitsubishi Space Runner, Mitsubishi Space Gear, VW Multivan D, Ford Escort XR3 Cabrio, Opel Zafira, Toyota Yaris Verso, Citroen C1 Style, derzeit Hyundai i30 LPG, Mazda MX-5 u. Toyota Aygo CoolRed
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Beitragvon waynemao » 28.01.2010, 21:37

Da hatte der Mechaniker aus dem Toyotaforum ja gleich aufs richtige getippt!

Schön das wieder alles in Ordnung ist.

Und halte uns mit deiner Fahrleistung auf dem Laufenden :thumbup:
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Beitragvon C1-Fan » 29.01.2010, 06:45

Hallo,
aktuell bin ich bei 132.500km und das Auto fährt und fährt und fährt.
Bisher ohne Probleme (nur die PS-Leuchte, die ja zum Glück so güngstig zu reparieren war).
Einziges Problem sind die Glühbirnchen rundum - die müssen sehr oft erneuert werden, ist wahrscheinlich ein Qualitätsproblem. Ich lasse das in der Werkstatt machen.
Die Bremsscheiben sind auch spätestens alle 60.000km dran.
Ich habe bald die 135000km-Inspektion, bin gespannt.
Ich trage auch alle Kosten bei spritmonitor ein, da könnt ihr alles nachlesen.
Ich kann das Auto nur empfehlen!!!
Ich hatte schon einige, da ich Vielfahrer bin.
Bei Fragen einfach mailen!
Habt nen schönen Tag!
GLG Petra
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Beitragvon HyundaiGetz » 29.01.2010, 08:05

Wie ist Dein Username denn bei Spritmonitor?
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Re: P/S-Leuchte ist Vergangenheit...

Beitragvon Catch22 » 29.01.2010, 09:46

C1-Fan hat geschrieben:Hallo,
die Servolenkung funktioniert wieder. Der Lenkwinkelsensor wurde neu kalibriert für 60,83 Euro brutto. Hurra!
Ich hab einfach ein super Auto! Einfach günstig und gut.


Der C1 ist auch ein klasse Auto - funktionell, kostengünstig und er fährt sich einfach gut.

Ich, der auch ein wenig mehr fährt, als der durschnittliche Autofahrer(in), würde mir längere Wartungsintervalle wünschen. 30.000 km sind heute doch bei vielen Herstellern normal.

Wenn die Gewährleistungfrist vorüber ist, erledige ich die Wartungsarbeiten selber.

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Beitragvon waynemao » 29.01.2010, 11:39

Ja, die Wartungsintervalle sind für Vielfahrer wirklich sehr kurz.

Das liegt aber an Toyota, die haben seit jeher 15.000er Intervalle. Bei 40.000km im Jahr halte ich es für übertrieben. Mit gutem Öl und überwiegend Langstrecke wären 20.000-30.000km sicher kein Problem.

Wenn man aus allen Garantien raus ist, kann man es ja etwas strecken. Ich denke die großen Inspektionen alle 30.000km sind vollkommen ausreichend.

Ich fahre ca. 22.000km im Jahr und werde mich wohl an die 15.000er Schritte halten, alleine wegen der 5-Jahres-Garantie.
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Beitragvon Catch22 » 29.01.2010, 12:51

die geringen Wartungsabstände bei Toyota sind sicherlich eine "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme". Sonst hätten die Werkstätten wohl zu wenig zu tun.

Bei meinem vorigen Berlingo HDI wecheselte ich das Öl alle 40.000 km (Citroen sieht 20.000 km vor). Bis zum Unfallschaden waren 325tkm auf dem Tacho. Ölverbrauch ca. 0,5 l auf 20.000 km.

1x im Jahr und 30-35.000 km. Das werden "meine" Wartungsintervalle beim C1 nach der GW-Frist sein, wenn er denn noch fährt.

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Beitragvon katarakt » 07.04.2010, 14:23

Yop, wenn die garantiezeit rum ist dann werden die wartungsintervalle gestreckt und auch nicht mehr in der citroen werkstatt getätigt. Ölwechsel mache ich dann eh selber und das dann auch öfter mit bestem vollsynthetic (Castrol EDGE Formula RS SAE 0W-40) denn die karre hat's verdient.

Erstaunlich ist das öl, habe jetzt über 8000km drauf und der ölstand ist immernoch schwer zu erkennen. D.h. wenig abriebdreck+verbrennungsdreck im motorraum, klasse sache! Da bin ich von meinem 96er polo 6N doch gewaltig anderes gewohnt mit der schwarzen suppe und dem schlamm am deckel aber wenigstens konnte man den ölstand exakt sehen :roll:

Die servo ist sehr gewöhnungsbedürftig, ist immer minimalst schwammig bzw. man ist immer minimalst am ausgleichen. Ist eigendlich das einzige was ich kritisiere. Die hydr. servo im polo war weit besser.

Werde meinen hupfer auch wieder 10 jahre+ fahren wenn alles so bleibt....der motor ist schön ruhig mit der hohen übersetzung, vorbildlich :)
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Re:

Beitragvon wolfson » 24.07.2014, 08:26

waynemao hat geschrieben:Ich denke die großen Inspektionen alle 30.000km sind vollkommen ausreichend.
Meine Vertragswerkstatt hat mir empfohlen, bei meinem Fahrprofil nur alle 30.000 km die Inspektion machen zu lassen - bisher klappt das ohne Probleme!

Werkstätten sind bei allen Marken ein Problem - es gibt sehr gute, es gibt durchschnittliche, und es gibt richtig miese. Und im Zweifel kaufe ich mein Auto nach der Werkstatt, denn die Qualtitätsunterschiede bei den Autos sind deutlich geringer als bei den Werkstätten! Hier in Augsburg kann ich mittlerweile nur noch Auto-Rotter empfehlen, alle anderen sind m. E.- mit Vorsicht zugenießen, wobei der ehemalige Werkstattmeister von Bartenschlager jetzt einen anderen großen Citroen-Händler deutlich aufwertet.
Von Peugeot-Werkstätten in Augsburg kann man nur abraten - es gibt dort Mechaniker, die ihren Bekannen empfehlen, das Auto lieber zum Händler in Landsberg zu bringen. Nach meinen Erfahrungen weiß ich warum ...

Was die Konstruktion der Autos angeht: selbst mein Werkstattmeister sagt, daß der C1 von Toyota konstruiert wurde und deshalb so unproblematisch ist, während z. B. die Ausströmerdüsen auch in anderen PSA-Fahrzeugen zu finden sind.
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Re: C1 Probleme mit elektr. Servolenkung - fährts auch OHNE?

Beitragvon wolfson » 10.05.2016, 11:29

Mal ein kurzes Update zur Langzeiterfahrung:
Mit 200.000 km fangen langsam die Probleme an:
Kühler hatte mehrere Löcher, Radlager vorne links ist neu, Stoßdämpfer hinten habe ich kürzlich ausgetauscht (gegen Bilstein B4), vorne kommen sie demnächst auch rein (das lasse ich lieber die Werkstatt machen), und das rechte Radlager lasse ich bei der Gelegenheit auch gleich erneuern - 20.000 km hin oder her ist mir da egal, da der Mehraufwand sehr gering ist, wenn eh das Federbein raus muß.
Bremsen sind vorne jetzt der dritte Satz drin, ein paar Birnchen, und das war's auch schon (für Marderbiß an den Kühlschläuchen kann das Auto ja nichts ...).
Der Spritverbrauch scheint mir mittlerweile etwas höher als früher (ca. 0,5 l mehr), kann aber auch daran liegen, daß die Autobahnbaustellen auf meinem täglichen Fahrweg inzwischen fertig sind und ich täglich ca. 25 km mit 140 km/h fahre statt vorher das meiste davon mit 80.

Ich bin immer noch zufrieden und werde den C1 möglichst lange fahren!
Grüße, wolf

Edit 19.09.2016: Die vorderen Stoßdämpfer wurden auch erneuert, und das Auto fährt wieder wie ein Go-Kart! Nur daß das Getriebe beim Schalten oft Geräusche macht und manchmal die Gänge schwer reingehen nervt allmählich - aber ich schaffe es einfach zeitlich nicht, mal einen Getriebeölwechsel machen zu lassen.
Jedenfalls das problemloseste Auto, daß ich je hatte - noch besser als mein Berlingo!
Zuletzt geändert von wolfson am 19.09.2016, 11:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: C1 Probleme mit elektr. Servolenkung - fährts auch OHNE?

Beitragvon katarakt » 10.05.2016, 19:28

Bei 82tkm mußte ich die kupplung ersetzten lassen (540€; bekanntes problem wohl), die war hin. Ansonsten für 20€ den auspuff schweißen lassen und das wars bisher in knapp 7 jahren. Werde ihn vermutlich auch mind. 10 jahre fahren. Unterm strich rechnen sich die günstigen kleinwagen weit mehr als die fetten "panzer"...ich beobachte ja ständig was die leut permanent reinstecken müssen in ihre panzer.
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