Tankanzeige und ihre Aussagekraft




Alles was ihr mit dem AYGO im Alltag erlebt, Lustiges oder auch Ärgerliches.

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Beitragvon Aygo Club » 29.03.2007, 08:27

Fängt er denn eigentlich ganz zum Schluss auch noch an zu piepen, bevor der Tank wirklich ganz leer ist :?:
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von Anzeige » 29.03.2007, 08:27

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Beitragvon Jaygo » 29.03.2007, 08:34

Nicht, dass ich wüsste. Aber das glaube ich kaum, macht ja wenig Sinn. Leer gefahren hab ich ihn allerdings noch nicht.

Aber den Yaris Verso meiner Mutter mal. Durch die blöde Zentralanzeige ist mir das Blinken erst nicht aufgefallen und ihr auf dem Beifahrersitz ja auch nicht. Und dann ging es ganz schnell - gesehen, gestanden und das auf der Autobahn. Auf dem Weg zur naheliegenden Raststätte bin ich dann über die Leitplanke gefallen, hatte eine Risswunde über der Nase (von der Brille) und blutete wie Sau. Musste genäht werden. Na klasse...


Ich fahr nie wieder ein Auto leer. Hoffe ich. Doch, ist mir nochmal passiert danach..., auch auf der Autobahn, aber ich hab's bis zu einem Parkplatz geschafft. Bloß da haben die Leute ja eine Höllenangst, wenn man sie ansprechen will - als hätte man eine Knarre in der Hand...
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Beitragvon Siw » 29.03.2007, 08:39

ich sag nur adac, ich habs noch nie bereut da mitglied zu sein! :wink:

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Beitragvon Jaygo » 29.03.2007, 09:19

Ich war da auch lange drin, aber irgendwann wurd's mir zu teuer und genutzt hab ich den Service nur einmal. Ich hab irgendwie einen Schutzbrief über meine Versicherung, aber weiß nie, was der so beinhaltet...
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Beitragvon Berliner » 29.03.2007, 10:11

Der Vorteil des ADAC ist, dass sie selber für die Hilfsleistungen sorgen. Was hilft es mir, wenn ich die Hilfsleistungen zwar von der Versicherung bezahlt bekomme, aber erst einmal selber herausbekommen muß wie ich Hilfe bekomme.

Der ADAC ist im Ausland selber mit eigenen Büros vertreten. Ich habe die Hilfe selber mal im Zusammenhang mit der (zusätzlich abgeschlossenen) Auslandskrankenversicherung erlebt. Nachts um 0 Uhr in München angerufen, sofort einen kometenten Gesprächsparter am Telefon gehabt. Tochter (damals 1 Jahr alt) war in Griechenland erkrankt. Ich bin dann sofort hinterher geflogen und als ich morgens um 11 im Krankenhaus ankam, hatten die schon mit dem ADAC Kontakt und wollten nur noch meine ADAC Karte sehen. Jeden Tag rief ein deutschsprachiger Arzt an, der den Krankenbericht vom griechischem Arzt abgefragt hatte, um es uns in deutsch zu erklären. Als es mal Unklarheiten im Krankenhaus gab, rief ich "in meiner Verzweiflung" in München an und schilderte die Probleme. Keine 15 Minuten später kam der griechische Chefarzt und klärte alle Probleme. Medikamente die später selber in Griechenland in der Apotheke beschafft werden mußten wurden unbürokratisch bezahlt, obwohl meine Frau vergessen hatte, sich die Quittungen ausstellen zu lassen. Es wurde anhand der Verschreibung und der Preisschilder auf den Verpackungen kulanterweise abgerechnet. Bei einer späteren Erkrankung in den USA wurde die Kosten ebenfalls sehr schnell und unbürokratisch ersetzt. Von anderen Leuten habe ich mitbekommen, dass die Hilfeleistungen nach Pannen oder Unfällen ebenso problemlos klappen. Es sind halt auf diesem Gebiet Profis beim ADAC und Qualität hat ihren Preis.

Wenn ich die Kosten für die zwei Krankheitsfälle meiner Tochter im Ausland zusammenrechne, muß ich mindestens 30 Jahre ADAC Mitgliedsbeitrag für die Plus Mitgliedschaft und den Auslandskrankenschutz zahlen, bevor man mit meinen Beiträgen wieder im Plus ist.

Übrigens die ADAC Helfer waren auch mit die ersten Helfer, die nach dem Sunami in Thailand waren, um deutschen Urlaubern zu helfen. Es gab mal einen Bericht dazu, einen Tag nach dem Sunami saßen die ADAC Helfer bereits im Flieger nach Thailand, um Hilfe und Rücktransporte zu organisieren.
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Beitragvon Siw » 29.03.2007, 10:25

ich bin seit 1990 im adac und und was ich bei meinen alten autos den adac gebraucht habe, bzw 1x nach nem unfall der im straßengraben endete!
ach ja und mein rover unfall hab ich auch den adac abschleppen lassen, alles in allem geht es mir wie berliner, ich müsste den rest meines lebens zahlen, um das wieder gut zu machen! :D

beim vw scirocco is mir der zahnriemen beim losfahren an der ampel gerissen, adac gerufen, der hat die diagnose gestellt und ich hab den zahnriemen mit "wie helfe ich mir selbst" buch, kostengünstig am straßenrand gewechselt! :lol:

beim seat ibitza den auspuff auf der ab verloren, adac gerufen in die nächste werkstatt geschlept, geschweißt und wieder auf die ab!
alles in allem etwa 1 stunde verlust gehabt! :D

mit dem seat arosa mal aus der waschanlage gekommen und dann stehen geblieben, adac gerufen, der hat den zündverteiler trocken gelegt und ich konnte weiter fahren, nur mal 3 beispiele die mir spontan einfallen! :lol:

wenn du natürlich nur neuwagen fährst, kannst immer den hersteller service in anspruch nehmen! :D

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Beitragvon Jaygo » 29.03.2007, 11:15

Das sind wirklich gute Argumente für den ADAC. Ist schon eine tolle Organisation.
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Beitragvon MadMaxII » 31.03.2007, 15:06

Siw hat geschrieben:
beim vw scirocco is mir der zahnriemen beim losfahren an der ampel gerissen, adac gerufen, der hat die diagnose gestellt und ich hab den zahnriemen mit "wie helfe ich mir selbst" buch, kostengünstig am straßenrand gewechselt! :lol:


servus,

WOW. ist das dein ernst? denke eher, dass du den keilriemen meinst. :lol:

abgesehen davon stimme ich absolut zu, dass man als autofahrer mitglied beim ADAC sein sollte. ich selber bin PLUS-Mitglied und schon mal gut 150 km vom pannenort zu meiner heimatwerkstätte gebracht worden (das auto natürlich auch). ohne irgendeine selbstbeteiligung. hätte ich nen schutzbrief über meine autoversicherung gehabt, dann hätten die mich knapp 5 km zur nächsten vertragswerkstatt geschleppt.
abgesehen davon ist mir der ADAC als lobby von uns autofahrern lieb und teuer.

gruß

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Beitragvon labbi » 31.03.2007, 18:01

Häufig gibt es aber so Autoschutzbriefe beim Versicherungsabschluß dazu. Bzw. die Mobilitätsgarantien der Hersteller sind auch nicht schlecht. Ich bin mal mit dem alten Sharan liegengeblieben, die Mobilitätszentrale angerufen, die haben den Abschlepper geschickt, der das Auto zur Werkstatt gebracht hat, dort gab es ein Ersatzauto und dann haben die den Fehler gesucht und (nicht gleich) gefunden. Das war nämlich ein ekelhafter Fehler (kalte Lötstelle am Y-Relais)
Insoweit ist die Mobilitätsgarantie des Herstellers auch nicht schlecht.
Greetz
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Beitragvon Siw » 01.04.2007, 11:01

MadMaxII hat geschrieben:
WOW. ist das dein ernst? denke eher, dass du den keilriemen meinst. :lol:



lol für nen keilriemen braucht man bei den alten vw motoren kein buch! :lol:

der zahnriemen bei den motoren ist leicht zugänglich, das buch braucht man nur für die richtige einstellung der rollen, die haben markierungen die genau stimmen müssen, sonst motorschaden! ;)

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Beitragvon Rolf » 21.04.2007, 22:49

Zum Thema Benzinanzeige:

Heute habe ich nach Tankanzeige getankt, wenige km nachdem es begann zu blinken. Es gingen 34,8 l rein. Wenn man von einem 35 l Tank ausgeht, wäre die Reserve lächerlich!!! Es freut mich, zu lesen, dass da offensichtlich mehr reingeht. Normalerweise tanke ich sicherheitshalber nach 500 km.

Zum Thema Schutzbrief:

Haben Toyota und Citroen eigentlich auch eine unbefristete Herstellermobilitätsgarantie?
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Beitragvon Cyberexxflixx » 22.04.2007, 08:58

Der Tank hat eine größe von 35 Litern. Nicht mitgerechnet sind jedoch der Benzinschlauch zum Motor und der Einfülltrochter zum Tank ... also so 36,5 - 37 Liter dürften rein passen.

Ich habe schonmal 35,5 Liter getankt.... steht irgendwo im Spritmonitor.


Denk ich jetzt einfach mal. :P
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Beitragvon Aygo Club » 22.04.2007, 09:02

Es gingen 34,8 l rein. Wenn man von einem 35 l Tank ausgeht, wäre die Reserve lächerlich!!!


Es passen mindestens 38 Liter rein. Vermutlich sogar noch etwas mehr. :wink:

Die Mobilitätsgarantie gilt bei Toyota nur für 3 Jahre, es sei denn man schließt die Anschlussgarantie ab. Die lässt sich auf bis zu 10 Jahre oder 200.000 km verlängern. 1 Jahr Anschlussgarantie kostet ca. 130-140 €, 2 Jahre kosten etwa 180-190 €.

Bei Citroen kostet eine Garantieverlängerung um 2 1/2 Jahre (also auf insgesamt 4 1/2) 880 €.
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Beitragvon Peter H » 22.04.2007, 17:24

Also bei mir waren es letztens nach 696,8 km 33,66 Liter, die reingingen (also knapp 4,83 Liter/100km). Gefüllt bis oben an den Tankstutzenrand.

Wie schon geschrieben: bei moderater Fahrweise sollte auch bei einem Aygo die Auslegung so sein, daß man mit Reserver noch um die 50km schafft. Endgültige Klarheit über den Füllstand wird wohl erst der Besitzer hier einbringen können, der es wirklich mal schafft, die Kiste leer zu fahren! ( Na, wer traut sich?!? :lol: :lol: Kanister nicht vergessen.)
Grüße,

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Beitragvon cdet » 23.04.2007, 10:02

Das blöde dabei ist, daß man der Anzeige scheinbar nicht immer trauen kann.
Ich hatte gerade den Fall (alledings beim 1. Balken):
der 1. Balken ging weg (Autobahn, Stop and Go, leichte Steigung).
Dann kam er plötzlich wieder und verschwand erst wieder nach weiteren gut 30 km.
Umgerechnet war das nach weiteren 1,5 Litern verbrauchtem Sprit.
Wenn da soviel Toleranz auch im letzen Balken ist, würde ich mich auf die Anzeige lieber nicht verlassen.
Einen Kanister schleppe ich nämlich nicht mit mir rum...

Christian
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