Hallo zusammen.
Da ich gerne bequem fahre benutze ich auch gerne die MMT-Schaltung, aber mir sind da einige Sachen etwas unschön aufgefallen und wollte mal Fragen ob das normal ist oder ob das noch jemand bemerkt hat.
Zunächst einmal das Verhalten bei einer schnellen Beschleunigung auf der Autobahn. Man kennt das sicherlich: Vor einem fährt ein LKW mit 80 und man hält nach einer Lücke auf der linken Spur ausschau. Wenn es soweit ist, drücke ich das Gaspedal durch und wechsele die Spur. Dabei schaltet das MMT bei mir runter bis in den dritten (!!!) Gang und bleibt bis ca. Tempo 110 im selbigen bevor in den vierten geschaltet wird. Mittlerweile schalte ich vor Überholmanövern das MMT immer ab und schalte von Hand in den vierten herunter da ich den dritten Gang für die Autobahn höchst unangemessen halte.
Zweites Problem welches ich bei der täglichen Fahrt zur Arbeit im Stadtverkehr mindestens einmal feststellen kann ist das der zweite Gang oftmals viel zu lange drin bleibt und selbst beim lupfen des Gaspedals nicht in den dritten geschaltet wird (wie es sonst in 9 von 10 Fällen geschieht wenn man nahe Tempo 50 ist). Es scheint nur dann aufzutreten wenn ich im ersten Gang forsch angefahren bin, der erste wird ausgefahren, der zweite wird bis ca. 50 hochgezogen aber dann schaltet MMT nicht in den dritten. Wenn ich nicht von Hand eingreife, bleibt der 2. Gang selbst wenn ich den Fuß komplett vom Gaspedal nehme noch gefühlte 5 Sekunden drin bis endlich der dritte reinkommt. Ich erkläre mir dieses Verhalten so, das MMT aufgrund der schnellen Beschleunigung im ersten Gang meint ich will den zweiten auch so hoch ziehen und deshalb die Grenze für den Schaltvorgang in den nächsthöheren hinaufsetzt. Aber eigentlich müsste doch spätestens wenn ich den Fuß vom Gas nehme klar sein das der Beschleunigungsvorgang vorbei ist.
Sollte ich das bei der Einfahrinspektion ansprechen?
