Bordsteinkanten




Alles was ihr mit dem AYGO im Alltag erlebt, Lustiges oder auch Ärgerliches.

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Bordsteinkanten

Beitragvon Slix » 30.12.2007, 16:59

Habe mal eine Frage:

Hat jemand schon einmal längerfristig Schäden festgestellt, wenn man auf dem Bordstein parkt bzw. man einen Bordstein hoch fahren muss um zu parken?

Ich habe hier bei Mir in der Ecke selten keine andere Wahl da hier manche Autos anscheinend zum Straßenschmuck gehören und Monate lang an der selben Stelle stehen und manchmal auch der Gedanke aufkommt das Leute aus ganz Deutschland hier in diese Straße kommen um den hier wohnenden den Parkplatz so streitig zu machen das man vom Auto mit der Straßenbahn nach Hause muss.

^^ Ein ganz schön langer Satz!
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von Anzeige » 30.12.2007, 16:59

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Beitragvon Cyberexxflixx » 30.12.2007, 17:28

Wenn man den Reifen immer über Bordsteinkanten jagt, auch wenn es nur langsam ist, wird der Reifen stark eingedrückt und kann innterlich Reisen oder bei kalten Temperaturen brechen.

Man sieht von außen meist nichts, aber wenn man dann auf der Autobahn einen Reifenplatzer dadurch hat wirds unschön... hatte beim meinem ehemaligen PKW zweimal die Bordsteinkante mitgenommen, beim einparken und beim Reifenwechsel hat man gesehen, dass sich genau an den stellen Risse in dem Reifen drin gebildet haben.

Man sollte es also wenn mödlich vermeiden. Bei spitzen Bordsteinen macht man sich den Reifen tüchtig kaputt.

Gruß
Daniel
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Beitragvon Slix » 30.12.2007, 17:41

Was Mich zu der Frage gebracht hat, ist das Ich bei meinem vorherigen Auto das Vergnügen hatte alle 3 Wochen zur Spur und Achs Vermessung zu fahren.

Bordsteine an Sich sind so oder so Rotzgören. Stehen beim Kurven fahren auch immer im Weg.

Habe letzte Woche beim Runter fahren von einer Tanke stelle meine Plastik Radkappen rasiert. Die haben jetzt ein schönes Schnirkel Muster.

Und vorgestern durfte Ich über einen Bordstein ausweichen bzw. bin seitlich gegen gerummst da Mir jemand frontal ins Auto fahren wollte.

Alles in allem also nicht auf dem Bordstein parken.
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Beitragvon C1-Knechter » 30.12.2007, 18:39

Ja, Bordsteinkanten sind etwas sehr ärgerliches :evil:
Seit dem der C1 über eine gerumpelt wurde (nicht von mir :wink: ) habe ich das Gefühl, die Spur stimmt nicht mehr so ganz. Wei3 jemand ob man da überhaupt was einstellen kann? Slix, Du hattest wohl ein anderes Auto zur Achsvermessung, macht man das mit unseren Kleinen besser bei Toyota/Citroen/Peugeot oder bei einem Reifenhändler? Hat evtl jemand Zahlen?

Guten Rutsch (den anderen Rutsch natürlich!)
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Beitragvon Slix » 30.12.2007, 18:57

Also Ich habe bei meinen Mazda 323F BA für Vermessen von Achse und Spur mit Einstellung 180,00 Euro bezahlt.
War beim Reifenhandel mit Werkstatt.

Ich persönlich würde das jetzt beim Händler machen lassen, da Ich so oder so mal wieder hin muss und fragen muss ob es richtig ist das meine Heckschürze abfällt wenn Ich aus der Waschstraße komme.

Wie schon geschrieben habe Ich das ganze jetzt 2 gehabt @ Bordsteinkanten. Also die Lenkradstellung ist normal und wenn Ich beim fahren das Lenkrad los lasse zeiht er nicht wahrlos irgendwo hin.

Was Mir aber aufgefallen ist, das der Rollwiderstand höher ist. Ob das einen Zusammenhang hat weiss Ich nicht.
Ich war vor 2 Wochen schon beim Händler und habe gefragt was das sein könnte oder ob Ich Wahnvorstellungen habe. Die haben den Reifendruck geprüft und da war vorne eine größere Differenz vom Druck. Die haben alles angeglichen und danach wars wieder in Ordnung.
Die Sache mit dem Rollwiderstand erklärt sich dann wohl vom parken auf dem Bordstein @ evtl. Reifen kaputt.
Das wäre der Knaller wenn da was kaputt wäre da Ich die Reifen mit dem Auto zusammen gekauft habe. Sprich die sind keine 2 Monate alt.

Wegen Preis bei Achsvermessung stellt Sich die Frage woran sich der Preis misst. (Achsbreite usw.)
Wenn Ich es schaffe fahre Ich Mittwoch zum Händler und frage.
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Beitragvon C1-Knechter » 30.12.2007, 19:07

180 Öhre. Aua. Dann doch lieber paar hundert km klasisch warten, bis man ungleichmä3ig abgefahrenes Profil erkennt ;-)

Ok, im Ernst, ich werde im neuen Jahr mal schauen, ob unser Händler das nicht evtl günstiger kann. (ok, Wunschdenken ;-)
Und stimmt, den Luftdruck könnte ich billiger zuerst mal überprüfen!

Schönen Gru3!
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Beitragvon Slix » 30.12.2007, 19:35

Mit 180 Euro brauch man beim Aygo denke Ich mal nicht rechnen.

Ich habe mehr oder weniger Null Ahnung von Autos.

Wenn du denkst die Spur ist verstellst kannst du 2 Sachen auch selber machen: 1. Im Stand die Reifen gerade. Wenn Das Lenkrad da nur leicht in eine Richtung abweicht stimmt schon mal was nicht.

2. Während der Fahrt kruz Hände vom Lenkrad und drauf achten ob er irgendwo hin zieht. Wozu man aber sagen muss das das beim Aygo nicht so einfach ist.
Wenn Ich mit 130 über die Bahn fahre sucht er sich die kleinsten Rillen und man könnte denken das schwimmt und nicht fährt. Das wiederrum dürfte mit den schmalen 145er Winterreifen zusammen hängen und ebenso mit dem recht harten Fahrwerk.

Kurz gesagt: Wenn du eine etwas neuere Straße in der Gegend hast probier es da am besten.

Ob das Geschriebene seine Richtigkeit hat kann Ich nicht garantieren da Ich das nur vom Hören Sagen weiss.
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Beitragvon Citruskraft » 31.12.2007, 08:30

Also auf Bordsteinkanten sollte man generell in möglichst stumpfem Winkel und möglichst langsam rauffahren. Jeder der mal ein Motorrad oder einen Ford gefahren ist, kann ein Liedchen von den Gefahren von Bordsteinkanten singen...
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Beitragvon C1-Knechter » 03.01.2008, 12:45

So, die Spur ist wieder gerade gestellt, es war tatsächlich eine Abweichung. Beim Reifenhändler hat der Spa3 (mit Trinkgeld) dann doch nur 50 EUR gekostet.

Unfallfreie Fahrt in 2008 wünsche ich noch allen!
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Beitragvon Slix » 11.01.2008, 11:48

Ich war heute auch mal los, eig. nur um mir einen neuen Scheibenwischer dran fummeln zu lassen.
Aber da der Meister der Werkstatt im Autohaus meines Vertrauens gerade Zeit hatte, habe Ich Ihm verklickert das Ich glaube/Mir einbilde das was nicht mit der Spur oder dem Sturz nicht stimmt.
Er hat darauf hin eine Probefahrt gemacht und hat den kleenen kurz auf die Bühne gefahren und konnte keine Schäden finden.

Das es Mir so vor kommt das was nicht stimmt, liegt wohl viel an den kleinen Reifen. Durch diese kommt es einem oft so vor als würde das Auto alleine fahren da die Lenkung auf kleinste Unebenheiten reagiert.

Ich bin zumindest beruhigt und bin froh das Ich jetzt wieder ganz beruhigt über die Atuobahn fliegen kann.
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Beitragvon Seloriva » 14.01.2008, 16:50

[quote="Slix"]Mit 180 Euro brauch man beim Aygo denke Ich mal nicht rechnen.

I
2. Während der Fahrt kruz Hände vom Lenkrad und drauf achten ob er irgendwo hin zieht. Wozu man aber sagen muss das das beim Aygo nicht so einfach ist.
/quote]

am besten bei etwa 50-30sachen auf wbender strecke lenkrad loslassen und bremsen wenn er in eine richtung ziehst weißte dann dass etwas net stimmt
zur sicherheit wür d ich des n paar mal wiederholen
greetz


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Beitragvon C1-Knechter » 14.01.2008, 18:52

Ne, sorry, mit der Methode hatte ich auch zuerst gespielt, aber vor und nach der Spureisntellung dasselbe festgestellt: gerade fahren, Lenkrad loslassen: Spur wird gehalten, auch beim Bremsen. Lenkrad einschlagen, stellt sich gerade, aber nicht ganz, und hält auch das. Andere Richtung einschlagen, stellt sich auch hier fast gerade und bleibt ebenso. Beide Richtungen in etwa gleich. Vielleicht wegen Servolenkung? In Spurrillen ist er brav auch leichten Kurven gefolgt (auch vor der Spureinstellung).
Bleibt noch daß der Computer der Achsvermessugn Zufallszahlen ausspuckt ;-) (Ne, war plausibel)
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Beitragvon Slix » 15.01.2008, 20:02

Das sich das lenkrad nicht ganz gerade stellt ist laut dem Werkstattmeister meines Toyota Händlers normal, da kaum eine Straße in Deutschland ohne Wölbung daher kommt.

Alles in allem hat er gesagt, das man beim Aygo nicht allzu senibel auf solche Lenkradschläge u.ä. reagieren soll. Gerade mit Winterreifen sei das normal da das ja nicht die größten Reifen sind die es gibt. :-)

Solange das Auto beim beschleunigen und bremsen nicht zu weg zieht ist das ganze für Mich selbst ertragbar.
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