Anfahren mit dem Aygo




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Anfahren mit dem Aygo

Beitragvon gabriella » 25.07.2010, 14:30

Hallo, ich habe seit ca. 3 Tagen nun endlich meinen Führerschein =) und bin Besitzerin des kleinen Aygo.
In der Fahrschule bin ich einen Diesel gefahren der sich sehr einfach nur mit Kupplung anfahren lies.
Mein Aygo ist ein Benziner und lässt sich nun gar nicht mehr NUR mit Kupplung anfahren =(
Das bereitet mir mir große Schwierigkeiten da ich nur sehr langsam anfahren kann und der Motor sehr laut aufheult.
An einer Steigung geschweige den am Berg, komme ich gar nciht vom Fleck.
Ich hab schon eine regelrechte Panik entwickelt mit dem Aygo zu fahren und hab vor jeder rotem Ampel Angst anzuhalten und anschließend wieder anzufahren =/
Hinter mir ertönt jedesmal ein lautes Hupkonzert und macht mich umso nervöser und verzweifelter.
Leider wohne ich in einer sehr bergigen Gegend und muss demnach oft an einer Steigung anfahren was mir natürlich sehr viel Angst bereitet.
Ich habe Angst auf das Auto mir aufzurollen und einen Ungfall auszulösen.
Ich würge so ziemlich an jeder Ampel ab =(
Bei einer Steigung habe ich es mal sagenhaft 6 mal hintereinander geschafft den Aygo abzuwürgen!!!!
Am liebsten wäre ich im Boden versunken - mit dem Fahrschulwagen ist mir das nie passiert =(

Kann mir bitte jemand gute Tipps geben um endlich gescheit und angstfrei mit dem Aygo anfahren zu können?
Bin für jede Antwort dankbar.

MFG
gabriella
 
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von Anzeige » 25.07.2010, 14:30

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Beitragvon Catch22 » 25.07.2010, 14:47

Gabriella, auch für erfahrene Automobilisten ist der Aygo (bei mir ist es der C1) nicht einfach anzufahren. Da der kleine Motor im Gegensatz zu einem Diesel wenig Schwungmasse besitzt, ist die Gefahr ihn abzuwürgen nicht gering. Die andere Seite ist das Einkuppeln bei hoher Drehzahl, was dann auch für die Kupplung sehr verschleißintensiv ist.

Du wirst das Gefühl für das richtige Einkuppeln entwickeln... es wird vielleicht etwas dauern, aber es wird klappen!

Lass Dich nicht entmutigen - wie sagt man doch so schön: Es ist kein Meister vom Himmel gefallen.

Gruß aus dem Rheinland

Frank
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Beitragvon schrubber » 25.07.2010, 17:24

Suche dir erstmal eine kleine, kaum befahrene Nebenstraße und übe ein wenig. In Stresssituationen ist es nunmal noch ein ganzes Stück schwerer, ein Auto anzufahren. Also ruhig Blut. Ich finde übrigens auch, dass sich der Kleine nicht so schön anfahren lässt wie andere Autos, aber man gewöhnt sich dran. Übung macht den Meister!
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Beitragvon gabriella » 25.07.2010, 17:32

Das habe ich ja bereits getan =(
leider will es immernoch nciht so richtig laufen. Bin bisher nur mit Elternteil gefahren , aber leider hat dieser kein Verständniss für mein kleines Problem und ich kriege nur gebrüllte Kritik zu hören :roll: .
Alleine traue ich mich aber auch noch nicht ganz raus.
Ich weiß vom Prinzip wie das Anfahren funktioniert, aber an der Umsetzung harperts.
Ich habe Angst das ich das nie in den Griff bekomme - dabei würde ich meinen Aygo gerne mal alleine ausführen =)
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Beitragvon Berliner » 25.07.2010, 21:11

Ein Diesel hat ein deutlich anderes Verhalten beim Anfahren. Der Aygo verhält sich aber nicht anders, wie andere Benziner. Ist natürlich saublöd, dass Du in der Fahrschule nur einen Diesel gefahren bist, da kannst Du natürlich noch kein Gefühl für kleinere Benziner entwickelt haben. Nicht verzweifeln, Übung macht den Meister. Am Berg sollte man noch die Handbremse zur Hilfe nehmen, damit man nicht rückwärts rollt, wenn man den Fuß von der Bremse nimmt, aber das habt ihr wahrscheinlich sowieso schon in der Fahrschule geübt. Also üben, üben und nochmals üben, Du wirst Dich an deinen Aygo schon gewöhnen und ihn lieben lernen, besonders an der Tankstelle, wegen seines günstigen Verbrauchs.
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Beitragvon cdet » 25.07.2010, 21:27

Hallo Gabriella. Erstmal Glückwunsch zum Schein!

Als Erstes: Brüllende Eltern rausschmeissen!
Du solltest möglichst ruhig sein, wenn du übst, da helfen nervige Beifahrer kaum.

Dann in aller Ruhe irgendwo auf abgelegener Straße üben.
Es dauert ein paar Tage, sich an die Kupplung des Aygo zu gewöhnen.
Das geht auch alten Hasen so, ich spreche da aus Erfahrung...
Auch ich würge den Motor schon mal ab, da ich auch meist einen Diesel fahre.

Nochwas: Radio aus, Lüftung auf Stufe 1.
Dann: Ohren aufsperren, um die Drehzahl zu hören.
Den Druckpunkt der Kupplung kann man spüren.
Diesen Punkt mit etwas Gas immer wieder suchen, evtl. sogar mit halb angezogener Handbremse. (Dann natürlich nicht wirklich losfahren, sondern nur anrollen.)
Wenn du den Punkt gefunden hast, dann zügiger anfahren.
Dabei immer hören/spüren, ob die Drehzahl zu hoch oder zu niedrig war.

Die richtige Pedalstellung von Gas und Kupplung ist wirklich reine Übungssache.

Nicht bange machen lassen! Das haben noch alle geschafft.

cdet

PS: wenn du bisher immer ganz ohne Gas angefahren bist, bist du aber auch nicht so richtig zügig angefahren, oder?
Mein Diesel jedenfalls mag das gar nicht.

PPS: dem Aygo schadet es nicht, wenn die Drehzahl mal etwas höher ist beim Anfahren. Es gibt Spezialisten, die fahren an jeder Ampel so los... :lol:
Wenn es heult, nimmst du beim nächsten mal ganz leicht weniger Gas.
Aber zu viel ist besser als zu wenig, dann stirbt der Motor jedenfalls nicht ab...
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Beitragvon Tinxe » 25.07.2010, 22:00

Hallo - ich gratuliere auch erst einmal zum Schein. Das Wichtigste hast du schon geschafft. Mein erstes Auto war ein Golf 2, bei dem das Stand-Gas(?) falsch eingestellt war. Ich kenne also dein Problem gut, ich habe mich überall blamiert - immer abgewürgt. ABER: Da ich das Auto brauchte, bin ich einfach immer weiter gefahren, und zwar alleine. Irgendwann konnte ich kein anderes Auto mehr fahren! Ich versichere dir also, dass das nur der Anfang ist. Übe wirklich irgendwo ganz alleine - besonders ohne solche Beifahrer. Und wie bereits erwähnt - lieber etwas zuviel Gas, der Aygo braucht mehr als andere Autos.
Lass dir den Mut nicht nehmen und denke vor allem nicht an jeder Kreuzung daran - das macht es noch schlimmer!! Bald wirst du einen Riesen-Spaß mit deinem Auto haben, glaub mir! Alles Gute wünscht
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Beitragvon waynemao » 26.07.2010, 00:25

Wie schon geschrieben, weiter üben. Allerdings der Kupplung auch hin und wieder eine Auszeit geben, also nicht 10-15 Minuten am Stück probieren, sondern auch wieder ein Stück fahren oder im Leerlauf/Motor aus, ohne Kupplung zu treten, stehen lassen.

Das wird schon, nach der Fahrschule (Golf 4 SDI) hatte ich mit unserem Lupo 1.0 auch ein paar Probleme, da mein Vater immer auf eine ökonomische Fahrweise geachtet hat und Anfahren mit zuviel Gas direkt kritisiert wurde.
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Beitragvon gabriella » 26.07.2010, 08:06

Erstmal vielen dank für die vielen Antworten =)

Zurzeit ist mein Aygo für 5 Tage unterwegs, ich krieg ich wahrscheinlich Freitag wieder und kann dann ein wenig üben.

Mhm sollte ich also erstmal nciht auf die Straßen herausfahren und mir erstmal eine abgelegene Straße suchen wo ich üben könnte?
Das werd ich Freitag dann direkt morgens früh tun.
Mit Handbremse anfahren wurde mir in der Fahrschule leider nciht beigebracht, ich musste lediglich die Kupplung langsam kommen lassen und da fuhr der Diesel schon den steilsten Berg hinauf :D
Bin auch immer langsam mit dem Fahrschulauto angefahren, aber das hat mir schon gereicht =) schneller muss es mit dem Aygo auch nicht sein.
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Beitragvon HyundaiGetz » 26.07.2010, 09:07

Je öfter Du Auto fährst, desto besser wird auch das "Kupplungsgefühl".

Mir persönlich hat es auch sehr geholfen, dass ich öfter verschiedene Autos gefahren bin. Mittlerweile habe ich mit keiner Kupplung mehr ein Problem...

Tu' Dir einfach Ruhe an, und alles wird gut! ;)
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Beitragvon supeR » 26.07.2010, 12:26

gabriella hat geschrieben:Mit Handbremse anfahren wurde mir in der Fahrschule leider nciht beigebracht, ...

das kann doch nicht wahr sein. ich glaub's dir zwar und es bestätigt meine vermutung von schlechten fahrschulen, aber gerade das anfahren mit der handbremse gehört doch zum standardprogramm. leider ist es heute aber vielen fahrleherern wichtiger, sich in bezahlten fahrstunden mal eben 20 minuten ine einem fastfood drive through anzustellen, als ihren schülern was vernünftiges beizubringen.

hatte selber auf einem vw sharan diesel gelernt, da ich eigentlich immer ein großes auto wollte. um sicher zu gehen, hatte mich mein lehrer zwischendrin aber auch mal einen 3er golf als benziner fahren lassen. mit dem hatte ich anfangs auch massive probleme.

ich würde an deiner stelle nochmal zur fahrschule gehen und wenn die auch nur ansatzweise was auf ihren ruf geben, sollten sie sich ein paar minuten nehmen, um dir das ganze an deinem auto nochmal zu erklären.

ansonsten ist der aygo eigentlich ein recht gutmütiges auto. fährt mit relativ wenig gas schon los und stört sich auch nicht zu sehr an hohen drehzahlen.

üben würde ich allerdings lieber am wochenende auf einem grossen parkplatz. auf der strasse wäre mir das zu hektisch. dabei lernt man nichts.
wenn die eltern brüllen, dann sollen sie dich zu einem parkplatz fahren und dann schicke sie rauchen oder spazieren gehen, damit du deine ruhe hast. meine eltern hatten sich sogar mit regenschirm in strömenden regen gestellt, um auf einem parkplatz parkende autos zu simulieren und somit mit mir das rückwärts einparken zu üben. :)
mein vater hatte mich allerdings auch schon mit 14 das erste mal auf einem abgesperrten gelände fahren lassen. zwar "nur" bis in den zweiten gang und bis 30km/h, aber immerhin.

würde dir raten, auf die stellung von deinem linken fuß zu achten. ferse sollte immer am selben fleck bleiben. wenn du die kupplung kommen lässt, musst du dir merken, ab welchem winkel das auto anfängt zu rucken. das ist dann meist schon ein paar mm zu weit. konzentriere dich und merke dir den punkt ... also die stellung vom fußgelenk und versuche noch vor dem rucken gas zu geben. natürlich gas nicht gleich bis zum anschlag, sondern nur maximal bis zur hälfte. dann langsam die kupplung kommen lassen.
wenn du das einmal raus hast, dann geht kuppeln und anfahren in einem bruchteil einer sekunde und ohne darüber auch nur ansatzweise nachdenken zu müssen. so sollte es dann aber auch sein, da man sich so besser auf den verkehr konzentrieren kann.

hast du einen drehzahlmesser im aygo?
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Beitragvon gabriella » 26.07.2010, 12:58

Leider nciht. Habe das Schalten etc. in der Fahrschule auch nur mit Drehzahlmesser beigebrahct bekommen, was für mich im Aygo jetzt etwas schwierig wird. Ich orientiere mich dann immer am Km/h Messer. Und schalte vorm Abbiegen und in engen Kurven so wie ich es in der Fahrschule gelernt habe ( heißt ich schalte beim Abbiegen grundsätzlich in den 2ten und in einer Kurve bremse ich ab und schalte einen Gang hinunter)

Es ist wirklich strak ungewohnt für mich mit dem Aygo anzufahren , aber ich bin guter Dinge das es letztendlich irgendwann klappen wird mit dem anfahren. Auch wenn ich ehrlich sagen muss, das ich dem Fahrschulauto sehr nachtrauere :( , es war so schön unkompliziert und hat immer brav gemacht was ich wollte :) .
Ich kriege den Aygo nun sicher Freitag sicher wieder vor die Tür - würde aber gerne in 1 - 2 Wochen damit zur Schule fahren.
Ich hab Angst das ich das fahren in der ZUeit verlerne und wichtige Verkehrsregeln vergesse!!! Ich war keine besonders gute Fahrschülerin :lol:
Ich mach mich schon ganz kirre =(
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Beitragvon waynemao » 26.07.2010, 14:56

Schaltzeiten (grob):

1. bis ca. 20-25
2. bis ca. 45
3. bis ca. 60-70
4. bis ca. 80

runterschalten kannst du immer was später, also wenn du langsamer bist als die angegebenen Km/h.

In den 1. nur bei unter 10 Km/h, sonst ruckelt es und es geht auch schwer.
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Beitragvon DierkS. » 26.07.2010, 15:06

Nutze die Zeit und vergesse die Sorgen und Ängste ;) Angefangen haben wir alle mal bei Null. Auch wenn es später nicht jeder zugeben will :lol:
Und es ist schon ein großer Umstieg vom Fahrschul-Diesel auf nen Benziner. Du hast zumindest ein aktuelles Auto, wodurch der Umstieg noch etwas leichter ist. Bei meinem Clio damals kam dann zum Benziner noch dazu, dass u.a. die Servo gefehlt hat. Kommt man auch mit zurecht, aber so summieren sich dann die Punkte, die auf einmal anders sind und dann hat man das Gefühl man fängt wieder ganz von vorne an.
Aber nach ein paar mal fahren gewöhnt man sich meistens dran. Da hilft nur, immer am Ball bleiben und nicht aufhören mit dem Fahren. Ist zwar jetzt vielleicht ne schwere Zeit, aber geht auch rum, und irgendwann haste ein paar Anekdoten zum erzählen 8)

Und anstelle von motzenden Eltern vielleicht einfach mal Freunde als Beifahrer mitnehmen. Optimalerweise welche die schon den Führerschein haben und dir in angenehmer Atmosphäre ein paar Tipps geben können :wink:
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Beitragvon HyundaiGetz » 26.07.2010, 15:13

supeR hat geschrieben:
gabriella hat geschrieben:Mit Handbremse anfahren wurde mir in der Fahrschule leider nciht beigebracht, ...

das kann doch nicht wahr sein. ich glaub's dir zwar und es bestätigt meine vermutung von schlechten fahrschulen, aber gerade das anfahren mit der handbremse gehört doch zum standardprogramm. leider ist es heute aber vielen fahrleherern wichtiger, sich in bezahlten fahrstunden mal eben 20 minuten ine einem fastfood drive through anzustellen, als ihren schülern was vernünftiges beizubringen.


Ich hab meinen Führerschein 2006 gemacht (übrigens bei einer guten Fahrschule, wo meine beiden Geschwister auch gelernt haben...) und habe das Anfahren am Berg mit Handbremse auch nicht gelernt. Bei mir lag es aber wohl mehr an meinem Fahrschulauto: Einer Mercedes C-Klasse und die hat ja nicht die "klassiche" Handbremse in der Mitte sondern das "4. Pedal" (ich weiß nicht wie ich das sonst beschreiben kann :D ). Aber: Es ist auch nicht mehr Pflicht in der Fahrschule das Anfahren mit der Handbremse zu lernen! Deswegen würde ich da nicht über die Fahrschule urteilen. Bei vielen Fahrzeugen (nicht nur Mercedes) gibt es ja eh keine Handbremse mehr im klassischen Sinne...
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