....kurz, angefangen hatte alles, als mein MAzda 626 Kombi BJ90 zu erkennen gab, dass der Tüv und er die Freundschaft kündigen. (durchaus berechtigt nach gut 300 000 KM). Was tun in einer solchen Situation? "Altes" gebrauchtes Auto, dafür vergleichbare Klasse? AN einen Kombi kann man sich auch ohne Kinder schnell gewöhnen und das hatte ich- Freizeit/Urlaub...alles easy. Aufgrund der Unterhaltskosten eines größeren Wagens und der zu erwartenden Reperaturen, kamen nur Autos bis 5000 EUR in Frage- da sah es ziehmlich übel aus....und bei gebrauchten Kleinwagen reden wir mal nicht von Sonnenschein- was da für Kurse abgefragt werden in Verbindungen zu Alter und Laufleistung- das ging gar nicht, abgesehen davon, dass dann noch keine entspr. Crashsicherheit ect. gegeben war (zumindest teilweise nicht).
Also flucks gerechnet, bei einem neuen Kleinwagen mit überschaubaren Unterhaltskosten und zu erwartenden null Reperaturen in den ersten 4-5 Jahren (Verschleiß mal ausgenommen), reichte das Budget für die 10.000 EUR Klasse.
Renault Twingo (alte Version)- fand ich eigentlich echt gut, so vom Concept her und er wurde ja auch ständig modelgepflegt, Crachtest vergleichbar mit C1, aber leider wusste ich aus eigener Erfahrung, er verbraucht zu viel, und mit der Langzeitqualität ist es da wohl auch alles andere als toll (so Sachen wie gebrochene Federbeine ect.)
Der Kia Picanto gefiel mir zumindest vom Prospekt her noch ganz gut- zu einer Probefahrt ist es aber nie gekommen, ich kann in dem Auto einfach nicht sitzen- und Macken hat der auch genug, Getriebeprobleme, Kupplung, hoher Verbrauch.....
Dann gab es da so einen Kostenvergleich vom ADAC, und siehe da, C1 ganz vorn mit dabei. (Smart ging gar nicht, ich fahre es als Hauptwagen und brauche als Minimum 4 Sitze, abgesehen davon stimmt das Preisleistungsverhältnis meiner Meinung nach nicht)
Also, die Entscheidung reifte, Aygo, C1 oder 107 sollte es sein. (Für einen ganz kleinen Moment habe ich nich über einen Fox nachgedacht, aber zu schwer zu teuer, schlechtere Verbrauch, von VW......der alte Fabia wäre auch noch eine Überlegung wert gewesen, da hätte ich auch ein gutes Angebot gehabt, aber auch zu schwer für den kleinen Motor und damit zu hoher Verbrauch und die Unterhaltskosten wären auch höher gewesen und im Prinziep auch ein VW)
Dann habe ich die Toyotahändler, Citroenhändler und den Peugeothändler in der Umgebung genervt. Ich glaube ich habe insgesamt 10 Probefahrten mit dem Auto gemacht

) - schließlich war ich dabei, mir meinen ersten Neuwagen zu kaufen und da wollte ich mir sicher sein, dass das Auto passt (übrigens, so schnell und wildsaumäßig bin ich seit dem nicht mehr gefahren, ein Grund warum ich NIE einen Vorführwagen kaufen würde).
Dann war ich mir schließlich sicher, jawohl, einer von denen sollte es sein, und aufgrund des höheren Praxisnutzens, einer mit 4 Türen, und Klima. Jetzt kommt so ein bischen meine Freundin ins Spiel, den 107 musste ich ausschließen, da der Händler 1. zu weit weg war und 2. viel schlimmer, echte Mondpreise nehmen wollte- eigentlich schade, da ich dieses helle Metallicblau total geil finde- naja....
Also noch Aygo und C1. Den Aygo wollte meine Freundin eigentlich nicht- ihr gefiel die Front überhaupt nicht (und ich finde Lenkrad und Radkappen beim C1 mit Abstand am besten), hinzu kommt, dass wir den Citroen-Händler persönlich kennen. Soweit so gut. Also Vergleichsangebote eingeholt (ich musste ja schließlich noch einen Mazda los werden) und hart verhandelt und dann ging alles ganz schnell. C1, rot, 5 Türen, Kopfairbags, Klima, guten Preis bekommen und unterschrieben. Ein paar Wochen später stand das Auto auf dem Hof. Und, bereut habe ich es bis jetzt nicht, auch wenn mir manchmal, aber nur ganz selten, der Kombi fehlt. Aber seitdem, habe ich jedesmal die Hasskappe auf, wenn ich einen Parkplatz suche und nicht mit dem C1 unterwegs bin!!!!!!!!!!!!
Soviel zum Thema kurz---lol