Schwerer Unfall - mir geht es gut! C1 ist sicher




Für die C1-Fahrer unter uns.

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Beitragvon Insomnia » 06.07.2009, 09:11

D4wn hat geschrieben:
C1CupEdition hat geschrieben:JA ich habe daraus gelernt.

Ich will nicht wissen, was ihr Moralapostel schon alles gedreht habt, wobei wenn da vllt. irendwo jemand gestanden hätte, etwas passiert wäre. :x

Ne scheinbar hast du nicht daraus gelernt. Sonst wären solche dummen Sprüche nicht gekommen.
Und was wer mal gemacht hat tut auch Absolut nichts zur Sache.


Da fällt mir der Spruch mit dem "ersten Stein werfen" ein.
Und in der Hinsicht, tut das schon was zur Sache.
Wer von euch ist denn hier ohne "Sünde" ?
Vorwürfe machen ist immer einfach....
***********
Hoffentlich unterläuft dem Irrtum ein Fehler. Dann kommt alles von selbst in Ordnung.
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von Anzeige » 06.07.2009, 09:11

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Beitragvon Störtebecker » 06.07.2009, 10:38

Ich finde es sehr positiv, das C1CupEdition diesen Beitrag erstellt hat.
Klar, er hat Mist gebaut, sieht er ja auch selbst ein. Ebenso das es auch hätte ganz anders ausgehen können (Stichwort Fußgänger) und ehrlich gesagt möchte ich jetzt nicht in seiner Haut stecken.
Ideal wäre es, wenn er der Einzige wäre, der jemals so einen Blödsinn gemacht hat. Ist er aber leider nicht. Ich sehe sowas leider häufiger mal und ich schüttel jedes mal den Kopf.

Vielleicht hat ja sein Beitrag andere dazu gebracht, ihr Fahrverhalten zu überdenken- es gab hier durchaus schon andere Äußerungen von anderen Usern bezüglich Fahrsicherheit, bei denen mir echt die Ohren geschlackert haben. Dann ist aus seinem Fehlverhalten wenigstens noch etwas Gutes erwachsen.

C1CupEdition hat Glück gehabt- er ist (relativ) leicht verletzt und hat niemand anderen geschädigt. Das arme Auto ist zwar platt, aber das ist ein ersetzbares Gut. Ich wünsche ihm eine gute Besserung und (sobald er wieder darf) unfallfreie Fahrt.

Und außerdem ist es wirklich beruhigend zu wissen, dass unsere kleinen Drillinge auch abseits von genormten Crashtests eine gute passive Sicherheit aufweisen. Ich stelle mir gerade vor, dieser Unfall wäre vor 15 Jahren mit einem alten Golf o.Ä. passiert. Das wäre vielleicht ganz anders ausgegangen...


Grüße an Alle

Störtebecker
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Beitragvon D4wn » 06.07.2009, 13:18

Insomnia hat geschrieben:Da fällt mir der Spruch mit dem "ersten Stein werfen" ein.
Und in der Hinsicht, tut das schon was zur Sache.
Wer von euch ist denn hier ohne "Sünde" ?
Vorwürfe machen ist immer einfach....


Ähm, nein. Scheinbar hast du es nicht ganz verstanden wo das Problem liegt...

Keiner ist frei von "Sünde", aber "Sünde" ist nicht gleich "Sünde".
Man sollte schon den Grad der Fahrlässigkeit welcher bei einer "Sünde" vorhanden war differenzieren können.

Beispielsweise hat kürzlich ein Kumpel von mir, bei Regen-nasser Fahrbahn, nachts um 3 Uhr auf ner Umgehungsstraße die Böschung umgepflügt. Klar da war 80 (bei trockener Fahrbahn), und er hat definitiv Sche*** gebaut, aber der Fährt noch lange nicht mit 100 durch die Ortschaft. Genauso muss man auch eine Unterscheidung machen ob jemand alleine "Sündigt" oder noch Mitfahrer dabei inbegriffen sind, denn wenn Unbeteiligte zu schaden kommen können steigt die Verantwortung und gleichsam sollte die Aufmerksamkeit und Sorgsamkeit des Fahrers zunehmen. Das gilt ebenso für Fahrten in der Ortschaft oder mit Mit- bzw. Beifahrern. Und gerade bei Fahrten in der Ortschaft ist das eine ganz Heikle Angelegenheit, denn im Gegensatz zu den Mitfahrern, wissen sie nicht auf was sie sich Einlassen. Ein Mitfahrer trägt ja in gewisser Weise eine Mitschuld, denn wenn er weis wie der Fahrer sich verhält muss er ja nicht Einsteigen. Und wenn wir schon soweit wären das jeder Passant davon ausgehen sollte das ein "Irrer" um die Ecke geflogen kommt, wäre es schon sehr sehr traurig.
Eine solche Differenzierung ist, wenn man mit Verstand und Logik, an diese Problematiken herangeht, unumgänglich. Klar die detaillierte Auslegung ist jedem selbst überlassen, aber man sollte die Realität nicht außer Acht lassen. Wie war das noch gleich?-Nichts ist härter als die Wahrheit!!!
In diesem Sinne kann es auch durchaus mal Vorkommen, dass ein Sünder den ersten Stein wirft. Eventuell ist ja eben der Sünder aufgrund seiner Sünde erst zu seinem Stein gekommen?-Aber nicht vergessen: Sünde ist nicht gleich Sünde!
Da fällt mir doch mal wieder ein Satz meines Fahrlehrers ein: "Ich bringe dir lediglich die Teilnahme am Straßenverkehr und dessen Regeln bei, fahren lernst du erst aus deinen Fehlern und denen der anderen."
Und da ist was Wahres dran, nur der Sünder kann fahren. Jeder der noch keinen Fehler gemacht hat kann nicht fahren. Und hier muss man wieder zwischen Fehler und Unvernunft in Kombination mit fehlendem Verantwortungsbewusstsein unterscheiden! Und 100 in der Ortschaft hat definitiv nichts mehr mit Fahrfehler zu tun!

Abschließend möchte ich noch Klar stellen das ich weder eine Person selbst, noch deren Fehler kritisiere, denn dies steht mir nicht zu da Fehler machen zum Mensch sein gehört.
Ich kritisiere lediglich das Verhalten, oder eher Fehlverhalten, einer Person und nicht mehr oder weniger. Auch wenn dies bei mir schon mal etwas heftiger rüberkommt und es auch mal harte Worte sein mögen, Persönlich gemeint ists noch lange nicht.
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Beitragvon Kermit » 06.07.2009, 19:08

Störtebecker hat geschrieben:C1CupEdition hat Glück gehabt- er ist (relativ) leicht verletzt und hat niemand anderen geschädigt.


indirekt vielleicht schon. Er hat dazu beigetragen, dass die Versicherungen den C1 etwas schlechter einstufen. Kommt das häufiger vor, können C1 Besitzer demnächst vielleicht mehr zahlen ;)
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Beitragvon Handy82 » 06.07.2009, 19:45

Ich finde es mal echt amüsant hier.

Sünde ist nicht gleich Sünde.... also rein theologisch ist Sünde jeder Art, gleich. Es bedeutet ein vergehen und eine Abkehr von Gott. Somit ist jede Sünde eine gleich schlimme, da sie dich somit von Gott trennt. Außer du bekennst dich gegen Gott. Und jeder Fehler ist ein Fehler. Nur die Folgen können andere sein. Du kannst auch mit 10 km/h zu schnell jemanden töten oder sogar bei zu langsamer Fahrt.

Und bei dem ersten Stein schmeißen, geht es darum, dass wir alle schon Fehler gemacht haben, und darum nicht auf ihm rumhacken sollten. Es gibt zwar sicherlich ein paar Engelchen, die noch nie ein vergehen im Straßenverkehr begangen haben und noch NIE zu schnell waren. Aber es gibt ja bekanntlich auch Menschen, die nie sündigen ( ich kenne da nur einen! ).
Jedoch leider schmeißen viele doch den ersten Stein, besonders gerne die, die damit ihren Mist verstecken können.
So genügend Theologisches. Aber sowas darf man einfach nicht stehen lassen!

Ich finde es super, dass du, C1CupEdition, hier gezeigt hast was passiert ist und hoffe für dich, dass die Heilung schnell von statten geht und keine Probleme dadurch in deinem weiteren Lebensweg entstehen. Mach das beste raus und sei dankbar und schlau aus dieser Erfahrung.

Und zu dem Thema ausbrechen:
Ich habe dies gleich am Anfang ausprobiert, als der erste Schnee lag und ist auch sonst ansatzweise spürbar: Das Heck ist LEICHT und wird sehr unruhig und bricht relativ schnell raus, wenn man weiß wie, bzw man es ungewollt dazu zwingt. Und einen kurzen Wagen, der ausgebrochen ist, wieder einzufangen ist sehr schwer, weil einfach der Radstand fehlt.
Ich wohne selbst in einer Kurve, wo dieses Ausbrechen bei einigen Autos desöfteren geschieht... Meistens mit schlechten Reifen oder Kleinwagen.

Also fahrt vorsichtig, denn ihr wisst nicht, was hinter der nächsten Kurve lauert!
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Beitragvon waynemao » 07.07.2009, 21:18

Die Bilder sind schon interessant, die Sicherheit war ein Hauptgrund vom alten Starlet auf ein modernes Auto umzusteigen.

Ansonsten fällt mir dazu noch das hier ein:
http://www.youtube.com/watch?v=bHWJbdgoUvA
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Beitragvon Handy82 » 08.07.2009, 05:30

krankes video ;-)
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Beitragvon el(s)ch » 08.07.2009, 07:48

kommentar zum video : kaputtlach! so'n idiot! und solange niemand verletzt wird, war das genau die richtige strafe - (+ das was nachkommt ;) )

übrigens, kann keiner der drillinge gewesen sein, sonst wär der nach der strecke auf 170 gewesen ;)
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Beitragvon Loki » 10.07.2009, 15:31

Berliner hat geschrieben:Mach mal ein ADAC Fahrsicherheitstraining, dann weißt Du, dass auch ein C1, oder Aygo in entsprechenden Situationen ausbrechen kann.


Hab ich schon lange hinter mir :bootyshake:

Es geht mir nicht darum jemanden anzukreiden, denke aus den Folgen zieht er ganz alleine sein Resumé. Hab daher meine Antwort auf deinen Beitrag gerade wieder gelöscht, denke das Ganze bedarf keiner weiteren Erläuterung..

Edit: Das Video erinnert mich an diese beiden Intelligenzallergiker :roll:
http://www.hornoxe.com/pefektes-driften/
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Beitragvon Fred » 10.07.2009, 16:18

Ich liebe solche Videos. Danke.
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Beitragvon HerrLehmann » 10.07.2009, 17:19

DER C1 hat ja böse eine auf die Fresse bekommen ...

Zum Glück ist nichts passiert ...

Zur falschen Zeit zu schnell am falschen Ort ... tja halt Pech gehabt und wiederum Glück ... :roll:
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Beitragvon 25Plus » 11.07.2009, 09:10

Viele Autos übersteuern "einfach so" bei hohen Geschwindigkeiten, obwohl sie grundsätzlich untersteuernd ausgelegt sind. Wenn das Ortsschild erst in Höhe der Kurve steht, könnte ich mir auch sehr gut vorstellen, dass der Wagen im Moment des ausbrechenden Hecks verzögert wurde - vielleicht sogar etwas stärker.

Dazu müsste man auch wissen, dass Verbundlenkerachsen grundsätzlich übersteuernd sind, je mehr Seitenkraft sie aufnehmen, desto stärker. Es gibt zwar in modernen Fahrzeugen speziell abgestimmte Kunststoffelemente in den Lagern, die dieser Übersteuerneigung entgegenwirken - aber eben nur im Neuzustand und eben nur so gut sie können.

Beladung verstärkt dieses Verhalten noch. Dieses Übersteuern ist vermutlich auch der Grund für viele Diskounfälle. Hohe Geschwindigkeit, viel Last auf der Hinterachse, ausgeschlagene Lager. Offiziell war die Geschwindigkeit dann zu hoch - auch wenn ein neuer Wagen die Kurve vielleicht geschafft hätte.

Ich denke nicht, dass sich so ein Verhalten im Fahrsicherheitstraining zeigt. Dort fährt man vermutlich eher unter 100 km/h und es wird neben dem Einfangen des Hecks auf der Schleuderplatte eher die Beherschung des Untersteuerns geübt. So ein Erlebnis wie auf der Scheluderplatte hatte ich auch vor ein paar Monaten. Autobahnauffahrt mit 65 bei Nässe und plötzlich auf die Bremse - da kam das Heck schneller und viel weiter als erwartet herum. Aber ich denke, dass man so eine Situation nicht mit der zu diesem Unfall führenden vergleichen kann.
Mein Cuore bei Spritmonitor:
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Beitragvon Handy82 » 11.07.2009, 11:08

joa erst vorhin hat es wieder ein auto hier zerlegt. subaru impreza ist das heck ausgebrochen. dann wird meistens noch dazu gebremst und der wagen ist nicht zu halten... zum glück wieder ohne schäden an personen
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Beitragvon D4wn » 11.07.2009, 13:46

25Plus hat geschrieben:
Beladung verstärkt dieses Verhalten noch. Dieses Übersteuern ist vermutlich auch der Grund für viele Diskounfälle. Hohe Geschwindigkeit, viel Last auf der Hinterachse, ausgeschlagene Lager. Offiziell war die Geschwindigkeit dann zu hoch - auch wenn ein neuer Wagen die Kurve vielleicht geschafft hätte.

Was ist das denn Bitteschön für ne Logik?! Wenn die Grenzen meines Autos ereicht sind sind sie erreicht, und wenn ich sie überschreite und es nicht gut geht ist auch nicht das Auto schuld, sondern ich. -"Ja mit nem 911er hätte ich das Kind aber nicht erwischt. -Bist aber keinen 911er gefahren sondern nen Kangoo, und dann kannste nicht so fahren. Und ob nun 911er oder nicht, das Kind hast du überfahrn, und nicht der Kangoo."
Soviel dazu.
Desweiteren sagt es einem der Logische Menschenverstand das man mit höherer Zuladung langsamer fahren muss; Und nebenbei weis ja jeder das er keine neuen Reifen, und kein neues Auto fährt. Und wer das nicht wahrhaben will, der hats leider nicht anders verdient.
Ich muss halt mein Fahrverhalten dem Hobel anpassen welchen ich unterm Arsch hab. Und wenn ich das nicht tue gibts da auch keinerlei Entschuldigung für.

Und schonmal was von "Imponierverhalten" gehört? Soll so "Idioten" geben die sich cool vorkommen wenn die Freundin und Kumpels auf der Rückbank hin und her fliegen...
Und es soll auch schonmal angetrunkene Mitfahrer geben die sowas wie "gib doch mal Gas " oder so rufen... Trotzdem liegt die Verantwortung immer noch beim Fahrer und bei sonst keinem...
Oder ist es das Auto schuld dass der Fahrer sich einen gehoben hat? -Ach ich vergas, der neue A6 fährt von alleine...

25Plus hat geschrieben:Ich denke nicht, dass sich so ein Verhalten im Fahrsicherheitstraining zeigt. Dort fährt man vermutlich eher unter 100 km/h und es wird neben dem Einfangen des Hecks auf der Schleuderplatte eher die Beherschung des Untersteuerns geübt.


Ähm ja. so ein Training ist ja auch nicht dafür gedacht um "wir fahren sicherer im Grenzbereich" zu üben. Es sollen unerwartete bzw. unvorhersehbare Situationen wie Ölspur und was weis ich geübt werden um hier nach Möglichkeit dem Fahrer die Chance zu geben das er in einer realen Situation Fehler vermeiden kann und durch "Coolness" die Situation entschärft.
Und das wird da schon sehr gut vermittelt...
Frei nach dem Motto aus Fehlern lernt man, und da diese im Straßenverkehr nicht passieren dürfen gibt es solche Trainings...

Beispielsweise kann ich da eine Persönliche Erfahrung nennen: Was glaubst du wie mir der Stift ging wo ich das erstemal nen Überholvorgang abbrechen musste?! Vor lauter Panik wäre das fast ganz gewaltig schief gegangen... Beim zweiten mal sah die Sache schon anders aus; Nur was wäre gewesen wenn es kein zweites mal gegeben hätte?
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Beitragvon Handy82 » 11.07.2009, 20:04

das war doch nur ein technischer bericht, was auch bei vernünftiger fahrweise/geschwindigkeit zu einem ausbrechen führen kann und keine rechtfertigung...

also sehe ich da irgendwas falsch?
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