Neuer C1!! Wunderschönes Auto aber viel zu hoher Verbrauch!!




Für die C1-Fahrer unter uns.

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Beitragvon Rolf » 11.11.2007, 21:26

"584,2 km und 41,09 l. waren es zuvor: 7,04l im Schnitt"

Wie hast du denn die 41,09 l in den Tank bekommen?

Bei mir passen nur ca. 35 l rein.
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von Anzeige » 11.11.2007, 21:26

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Verbrauch ist definitiv zu hoch

Beitragvon DerPrinz » 13.11.2007, 15:20

Jau, die gleiche Prozedur habe ich auch durch. Ich habe geglaubt ich spare mir auf dem Weg zur Arbeit ein "Wolf". 100km jeden Tag. Aber da wurde ich wieder mal eines Besseren belehrt. Eigentlich habe ich mich für den C1 - außer wegen der Agilität - wegen dem Verbrauch entschieden. Propagieren tun die ja 4,5 Liter auf 100km. Nix da, ich fahre maximal 110 km/h, meistens Landstraße, zwar nicht wie Omma - aber trotzdem irgendwie traurig... C U
An einem schönen Sommertag wurde DerPrinz als männlicher C1 in Kolin geboren ...
Tankung:
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Beitragvon Plasma-Beat » 17.11.2007, 15:46

Hallo erstmal....bin neu hier und komm jetzt öfters... :lol: ...

hmmmm...das mit dem "angegebenen" Verbrauch....4,5 - 5,5...ist wahrscheinlich nur gewährleistet, wenn man vieeel Zeit und Muse hat und es einem egal ist, der "erste" vorne an der Autoschlange zu sein, die sich über die Straßen schlängelt... :lol: :lol:

Ich habe jetzt gerade meine 3´te Tankfüllung durch....die erste legte so 6,4 Liter zu Tage...gut, die ersten Kilometer der Einfahrzeit...is klar...
die zweite bin ich dann mal echt totaaal sanft gefahren...
nicht mehr als 3000 u/min...
an der Ampel den Motor aus...
bei Bergab den Gang raus und rollen lassen(habe auf meinem täglichen Weg z.Arbeit ein 3km-Stück Bergab,macht somit 15km die Woche mit Standgas)
Den Reifenluftdruck von 2,3 auf 2,5 erhöht wegen dem geringeren Rollwiderstand..
Auf der Autobahn nicht schneller als 110km/h...
Ergebnis...5,7 Liter!!!..

Bei der dritten hab ichs ma so richtig krachen lassen...immer voll beschleunigt bis 5500 U/Min...
Bleifuß auf der Autobahn...(leicht Bergab ca. 180km/h.. 8) ..)
Ergebnis: 7,8 Liter!!..

Habe auch täglich so ca. 80km an Fahrt für die Arbeit, davon sind ca. 70% Autobahn, aber diese 4,5 Liter sehe ich persönlich eigentlich nicht erreichbar.. :?

Aber gut, ich spare trotzdem ohne Ende, hab die Strecken vorher mit meinem alten 5ér BMW bewältigt...6 Zylinder und 13 Liter bei sanfter Fahrweise waren da standart... :D

Fazit:
auch wenn dieser kleine Flitzer mehr Spritt braucht als angebeben...im großen und ganzen macht das Teil voll Laune und war seine Anschaffung auf jeeeeden Fall wert!!!!... :D :D
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Beitragvon Berliner » 17.11.2007, 16:23

Während der ersten 5000 km sank der Verbrauch immer noch, bis 2500 km am deutlichsten, von 5,9 auf 5,1 Liter. Inzwischen liege ich eigentlich immer unter 5 Liter. Bei Autobahnfahrten fahre ich nicht schneller als 100 km/h da sowieso nicht mehr erlaubt ist (auf der Beliner Stadtautobahn 80 km/h). Das ich immer gegen den Stau fahre (ich arbeite am Stadtrand) macht sich bestimmt auch positiv bemerkbar.
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Beitragvon Rolf » 17.11.2007, 20:32

Bei der 3. Tankfüllung "so richtig krachen lassen"? Vom Einfahren hältst du wohl nix!? :twisted:

Ich habe ihn anfangs geschont, da lag der Verbrach immer unter 5,5 Liter. Wenn man Spaß haben will, braucht er halt höhere Drehzahlen und somit mehr Sprit. Wirklich sparsam ist er – wie jedes Auto – nur bei zurückhaltender Fahrweise.

Ich hatte mal einen Octavia TDI (1,4 Tonnen, 90 PS), der brauchte weniger. Bei sparsamer Fahrweise (Urlaubsanreise im Dauerregen) habe ich mal 1.050 km mit knapp 50 Litern geschafft, mit 3 Personen und jede Menge Gepäck.

Daran gemessen, müsste so ein 850 kg Floh eigentlich mit 3 Litern auskommen, wenn er einen modernen Dieselmotor hätte (z.B. 3 Zylinder, leicht, max. 1200 ccm, rund 70 PS bei niedrigen Drehzahlen). Dazu noch ein bisschen mehr Fahrkomfort und Verarbeitungsqualität und wir hätten das richtige Auto für die Zukunft (zumindest für Singles).
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Beitragvon efendi » 17.11.2007, 21:32

Plasma-Beat hat geschrieben:an der Ampel den Motor aus...
bei Bergab den Gang raus und rollen lassen(habe auf meinem täglichen Weg z.Arbeit ein 3km-Stück Bergab,macht somit 15km die Woche mit Standgas)


Gang raus ist in dem Fall falsch. Der C1 verfügt über eine Schubabschaltung, deshalb verbrauchst Du 0,0 l wenn Du den Gang drin läßt.
Der C1 ist wohl der beste Citroen, den TOYOTA je gebaut hat!


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Beitragvon cdet » 17.11.2007, 21:53

efendi hat geschrieben:
Plasma-Beat hat geschrieben:an der Ampel den Motor aus...
bei Bergab den Gang raus und rollen lassen(habe auf meinem täglichen Weg z.Arbeit ein 3km-Stück Bergab,macht somit 15km die Woche mit Standgas)


Gang raus ist in dem Fall falsch. Der C1 verfügt über eine Schubabschaltung, deshalb verbrauchst Du 0,0 l wenn Du den Gang drin läßt.

Stehst dann aber nach 1 km... (wegen der Bremswirkung des Motors).
Deshalb ist Gang raus völlig richtig bei leichten Gefällen.
Das Auto hält die Geschwindigkeit und braucht (je nach Rollgeschwindigkeit) 1-2 Liter/100km. Das dann aber über die vollen 3 km Gefälle.
Man wundert sich manchmal, wie lange ein Auto im Leerlauf rollen kann!

Bei stärkerem Gefälle ist natürlich "Im Gang Rollen" sinnvoll.
Und zwar dann, wenn die Geschwindigkeit nicht abnimmt.
Dazu sind aber schon 3-4 % Gefälle notig.

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Beitragvon efendi » 17.11.2007, 23:24

Bei "Bergab" kann man aber von einem größeren Gefälle ausgehen, sonst wäre es ja kein Berg!

Übrigens, würde ich nicht empfehlen, bergab über eine längere Strecke im Leerlauf zu fahren, denn die Geschwindigkeit muss ja trotzdem geregelt werden. Dann könnten die Bremsen schnell überfordert sein und "Fading" eintreten! Besser: Gang rein und Motorbremse nutzen!
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Beitragvon Plasma-Beat » 18.11.2007, 01:33

das kommt ja aufs Gefälle an... :D

bei starkem lass ich klar den Gang drinn...hatt man ja vor Jahrzehnten mal so in der Fahrschule gelernt..;-)..aber da hat der Liter Benzin ja auch noch 80 Pfennig(ca. 40 Cent) gekostet.
Bei "meinem" Gefälle is es aber so, daß der Wagen nicht schneller wird, sondern gleichbleibend seine Geschwindigkeit hält, auch wenn ich mal kurz bremsen muß, danach "rollt" er sich wieder auf seine 80 km/h... :) ..
denke mal, Luftwiderstand und Gefälle gleichen sich da aus..

@Rolf

Wegen dem "Einfahren"....die ersten knapp 1000 km reichen meiner Meinung nach voll aus...;-)..
Ich geh da jetzt mal von Erfahrungen meiner Motorräder aus, die ich mir in den letzten Jahren so zugelegt habe.
Die haben auch 1000ccm..aber 4 Zylinder...freuen sich über 10.000 - 11.000 U/min. für 180 PS.... :)
Hab die Kisten auch nur so bis 1000km geschont, danach halt voll gefahren.
Erfahrungsgemäs sind meine Kisten immer besser gelaufen als die von meinen Kollegen, die sich strickt nach den "Einfahrregeln" gehalten haben..
Klar, einen Automotor kann man nicht mit einem Motorradmotor vergleichen...
der kleine C1 schaffts halt ma nicht in 32 Sec. von 0-300 km/h.. :lol: :lol:
Aber im Endeffekt ist die Mechanik die selbe...von daher...
das einzig wichtige, NIE Vollast im kalten Zustand!!..also immer schön "warm" fahren, sowas zahlt sich echt aus... :wink:
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Beitragvon Berliner » 18.11.2007, 08:27

Ich habe den Eindruck, Du siehst im C1 eher ein Spaßgerät, als ein sparsames Fortbewegungsmittel. Wenn Du dann so fährst (dass Du Spa0 hast) ist der Verbrauch deutlich über dem angegebenen Verbrauch.

Der angegebene Verbrauch ist unter optimalen Bedingungen und mit sparsamer Fahrweise ermittelt worden. 20% mehr Verbrauch ist sowieso normal, da man selber kaum mit vorgewärmten Motor losfahren wird und ab und zu auch mal Kurzstrecke fährt. Die Ermittlung des Normverbrauchs hat wenig mit der Realität zu tuen und dient hauptsächlich dazu, verschiedene Fahrzeuge miteinander vergleichen zu können.

Wenn man sich mit sehr zügige Fahrweise fortbewegt, ist deutlich mehr Verbrauch durchaus normal. Das man sich dem Normverbrauch durchaus nähern kann, sieht man hier:

http://www.spritmonitor.de/de/uebersich ... fueltype=2
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Beitragvon Plasma-Beat » 18.11.2007, 12:45

naja..als "Spaßgerät" seh ich das eher nicht.
Habe mir den schon wegen der Sparsamkeit gekauft, da mein BMW ja 13 Liter auf 100 vernichtet und ich täglich ca. 80 km fahre...
aber minimum und maximum-Verbrauch möchte ich halt schon wissen.. :D

Bin ja jetzt auch gerade am ausprobieren und fahre mal so wie nach Euren Erfahrungen...mal sehn, ob ich beim nä. tanken auch ne 4 vorm Komma hab.. :D
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Beitragvon MadMaxII » 18.11.2007, 17:21

Berliner hat geschrieben:Das man sich dem Normverbrauch durchaus nähern kann, sieht man hier:

http://www.spritmonitor.de/de/uebersich ... fueltype=2


hi,

warum braucht eigentlich der C1 weniger als der Aygo? Liegts daran, dass er oft in der sparsamsten AUsstattung gekauft wird? Also weniger Gewicht und deshalb weniger Verbrauch?



Gruß

Max
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Beitragvon cdet » 18.11.2007, 17:34

Glaube ich nicht.
Ich denke eher, daß tendenziell mehr "Sparfüchse"
den C1 kaufen als den Aygo.
D.h. der C1 wird bewußt als Sparfahrzeug gekauft,
der Aygo oft (leider *) als Life-Style-Fahrzeug.

*) auch deutlich abzulesen an den neuen Versicherungseinstufungen.

Dementsprechend wird das Auto dann auch gefahren.

edit:
Oh, ich seh gerade, ich habe im "C1 Besitzer unter sich"-Bereich gepostet...
Sorry for that.
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Beitragvon Berliner » 18.11.2007, 18:14

Da es den Aygo nicht als Diesel gibt, den C1 aber schon, könnte es sein, dass einige Diesel C1 Fahrer ihr Fahrzeug nicht korrekt zugeordnet haben und bei den Benzinern mit reingerutscht sind.

Das Argument mit der oft höheren Ausstattung beim Aygo kann sich natürlich auch auswirken. Man müßte mal das Leergewicht bei Vollausstattung und Minimalausstattung vergleichen. 100 kg mehr Gewicht machen sich mit etwa 0,5 Liter Mehrverbrauch bemerkbar.
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Beitragvon Fred » 18.11.2007, 19:41

Vielleicht wiegen die Aygo-Fahrer auch einfach mehr? ;)
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