Kosten 15000 Km-Inspektion




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15.000 km Inspektion

Beitragvon leonardo2 » 17.11.2010, 08:41

Hallo Gemeinde !

Also ich habe von Anfang an auf die Vertragswerkstatt verzichtet.
Ist mir alles viel zu teuer.
Meine 15.000 Einjahres-Inspektion hat somit 20 Euro gekostet.
Das war der Öl- u. Filterwechsel bei Pitstop.
Castrol GTX 10w 40 haben die reingemacht.
Der Motor schnurrt wie ein Kätzchen.
Viel mehr machen die bei der Vertragswerkstatt auch nicht und wollen 180 Euro dafür.
Zudem ist die Garantie von Citroen doch ein Witz, aus der 2 jährigen Produkthaftung nach BGB kommen die doch sowieso nicht raus.

Der Kühler bekommt bei Bedarf das rote Frostschutzmittel nachgeschüttet.
Für die Wischwaschanlage kann man auch den Frostschutz vom Aldi verwenden.

Ansonsten habe ich bei meiner privaten Inspektion noch die Scharnieren der Türen mit Kriechöl bespritzt.
Die Gummidichtungen mit Silikonöl eingerieben.
Gibts die Dose für ein Euro.
Im Sommer habe ich den Lack zweimal mit Liquid Glass versiegelt und in der Sonne eingebrannt.
Das hält wirklich dauerhaft.
Bei ebay ersteigert.
Thats all !

Weiterhin gute Fahrt !
Leonardo
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von Anzeige » 17.11.2010, 08:41

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Beitragvon Catch22 » 17.11.2010, 11:12

Hallo Leonardo,

ich finde es sehr konsequent, dass Du die Wartung bei einem Citroen Händler NICHT durchführen lässt.

Bei mir ist demnächst die 60.000er fällig. Öl, Öl- und Luftfilter, Zündkerzen habe ich mir schon beschafft. Benötige nur noch eine neue Kerzennuss. Dann lege ich selbst Hand an.

Die 45.000er hat (nur Öl- und Filterwechsel) bei "meinem CitPartner" bereits ca. 280 EUR gekostet. Die 60.000er Inspektion würde dort sicher über 350 EUR kosten.

Da ich ein Top-Öl von Motul auserwählt habe, werde ich auch die Ölwechselintervalle um einige tausend km strecken. Mein Fahrprofil ist auch alles andere als verschleißintensiv (Autobahn 55 km im Tuckermodus).

Gute Fahrt
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Beitragvon waynemao » 17.11.2010, 13:30

Catch22 hat geschrieben:Hallo Leonardo,

ich finde es sehr konsequent, dass Du die Wartung bei einem Citroen Händler NICHT durchführen lässt.

Bei mir ist demnächst die 60.000er fällig. Öl, Öl- und Luftfilter, Zündkerzen habe ich mir schon beschafft. Benötige nur noch eine neue Kerzennuss. Dann lege ich selbst Hand an.

Die 45.000er hat (nur Öl- und Filterwechsel) bei "meinem CitPartner" bereits ca. 280 EUR gekostet. Die 60.000er Inspektion würde dort sicher über 350 EUR kosten.

Da ich ein Top-Öl von Motul auserwählt habe, werde ich auch die Ölwechselintervalle um einige tausend km strecken. Mein Fahrprofil ist auch alles andere als verschleißintensiv (Autobahn 55 km im Tuckermodus).

Gute Fahrt


An meinen Youngtimern mach ichs auch so. Dann weiß man zumindest, dass es ordentlich gemacht wurde. So ein Ölwechsel in der Werkstatt geht schonmal was flott von der Hand, da wird die Schraube wieder draufgesetzt, obwohls noch raussuppt. Oder das Auto wird morgens abgegeben und auf die Bühne gehts erst nachmittags. Bekanntlich sollte das Auto vor dem Wechsel ja warmgefahren werden, damit die Schwebstoffe mit rauskommen und das dünnflüssige Öl auch gründlicher rausläuft. Auf sowas wird in der Werkstatt nicht geachtet.

Die Basics kann man wirklich selber machen, ich finde das macht sogar stellenweise Spass.

Auf 20.000km würde ich mit hochwertigem Öl auch ohne Bedenken gehen. Wenns dann mal 22.000km werden auch nicht schlimm. Vor allem bei Langstrecke sind die 15tkm fast ein Witz.

Toyota ist mit 15.000km von jeher sehr vorsichtig.
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Beitragvon leonardo2 » 17.11.2010, 14:20

Also ich hatte bei Pitstop einen Termin.
Der Wagen wurde dann auch gleich auf die Bühne gefahren.
Bin die ganze Zeit dabei gewesen beim Ölwechsel.
Ich werde auch zukünftig grundsätzlich über die Schulter schauen, da kann man auch noch was lernen.
Zudem, habe ich sonst keine Möglichkeit den C1 von unten oderntlich zu insizieren.
Den Filter der reingeschraubt wurde, habe ich auch genau angeguckt, machte einen ordentlichen eindruck.
Wie gesagt, 20 Euro und der Wagen tuckert wie immer vor sich hin.

Ich habe generell einen spritfahrenden Fahrstil.
Ausrollen lassen, wo es nur geht.
Wenn die Ampel in der Ferne rot ist, wird da hin gerollt.
Oft zum Leidwesen des Verkehrs hinter mir.
Aber das ist nicht mein Problem. :lol:

Leonardo
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Beitragvon waynemao » 17.11.2010, 14:32

Dabei bleiben ist immer gut.

Allerdings bei einer richtigen Inspektion auch sehr zeitaufwändig. Auch wenns mir nicht 100%ig passt, den Aygo stelle ich morgens hin, nehme mir nen Ersatzwagen vom Händler und hole ihn mittags wieder ab.

Der Stempel ist mir beim Aygo schon wichtig, da ich ihn innerhalb der nächsten 3-4 Jahre auch wieder verkaufen und ich wie gesagt meine Garantie solange behalten möchte.
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Re: 15.000 km Inspektion

Beitragvon katarakt » 18.11.2010, 20:10

leonardo2 hat geschrieben:Meine 15.000 Einjahres-Inspektion hat somit 20 Euro gekostet.


Und auch den stempel im service-heft bekommen? Wenn ja dann wäre das natürlich absoluter rekordpreis für die erstinspektion!
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Re: 15.000 km Inspektion

Beitragvon waynemao » 18.11.2010, 20:24

katarakt hat geschrieben:
leonardo2 hat geschrieben:Meine 15.000 Einjahres-Inspektion hat somit 20 Euro gekostet.


Und auch den stempel im service-heft bekommen? Wenn ja dann wäre das natürlich absoluter rekordpreis für die erstinspektion!


Kann eigentlich nicht sein, weils ja nur ein Ölservice war.
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Re: Kostenoptimierer

Beitragvon Zwergenbändiger » 19.11.2010, 15:51

leonardo2 hat geschrieben:Wenn die Ampel in der Ferne rot ist, wird da hin gerollt.


Ganz besonders clever, wenn die Ampel eine Induktionsschleife hat.... :wink:
C1 II Airscape Bj. 2015 schwarz
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Re: Kostenoptimierer

Beitragvon HongNor » 19.11.2010, 16:10

leonardo2 hat geschrieben:
Oft zum Leidwesen des Verkehrs hinter mir.
Aber das ist nicht mein Problem. :lol:



Kommst du an den falschen, kann es schnell dein Problem werden.
Denn auch Verkehrsbehinderung wird bestraft, aus gutem Grund!

Zu langsam fahren ist ebenso wenig ein Kavaliersdelikt wie zu schnell fahren.

Durch sehr langsam fahrende Fahrzeuge, wird der "behinderte" Verkehr mitunter zu gefährlichen Überholmanövern hin gerissen, DAS ist nur einer der Gründe weshalb notorische Schleicher, wie es sie in diesem Forum gibt, sich besser nicht auf die sichere Seite wägen sollten. :twisted:
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Beitragvon Catch22 » 19.11.2010, 19:39

In D gilt man offensichtlich schon als Langsamfahrer, wenn man sich genau an die Verkehrsregeln bzw. Tempolimit hält.

Meine Erfahrung: das permanente Unterschreiten des Sicherheitsabstands (auch in der Stadt) und digitale Fahrstil der meisten Kraftfahrer, behindern den Verkehrsfluss. Die vermeintlichen Langsamfahrer sind nicht das Übel.

Wenn eine Ampel beispielsweise in 400 m auf Rot umspringt, gehe ich bereits vom Gas. Das wird von vielen schon als Behinderung abgetan. Dann wird noch mal schnell überholt und dann steht man halt bei Rot an der Ampel. Wenn dann die Ampel auf Grün umspringt, muss der vermeintliche schnellere Verkehrsteilnehmer vom Stand beschleunigen - ich jedoch kann den Schwung nutzen, das alles ohne zu bremsen. Wer behindert jetzt den Verkehrsfluss?
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Beitragvon Kermit » 20.11.2010, 09:05

Catch22 hat geschrieben:Wenn eine Ampel beispielsweise in 400 m auf Rot umspringt, gehe ich bereits vom Gas. Das wird von vielen schon als Behinderung abgetan. Dann wird noch mal schnell überholt und dann steht man halt bei Rot an der Ampel. Wenn dann die Ampel auf Grün umspringt, muss der vermeintliche schnellere Verkehrsteilnehmer vom Stand beschleunigen - ich jedoch kann den Schwung nutzen, das alles ohne zu bremsen. Wer behindert jetzt den Verkehrsfluss?


Da kann ich auch ein Lied von singen. Hier gibt es einen 2spurigen Abschnitt auf einer Hauptstraße, wo bei einer längeren, leicht kurvigen Strecke (ca. 800m) ohne Sichtverbindung zur nächsten Ampel, man in etwa 40km/h fahren muss, damit man an der Ampel ankommt, wenn sie auf grün umschlägt (in der Nacht das!). Dort beobachtet man jeden Tag das gleiche Spielchen: Wenn ich 40 fahre, dann überholen mich alle, so dass ich alle an der Ampel wiedersehe. Durch die gebildete Schlange, bin ich aber dann gezwungen trotzdem noch anzuhalten, wenn die Ampel schon auf grün gesprungen ist. Deshalb hab ich mir angewöhnt, in dem Abschnitt nur noch 30 zu fahren, damit sich die Kolone an der Ampel auch sicher in Bewegung gesetzt hat.
Es sind immer die gleichen Deppen jeden Tag. Bei einem Ortunkundigen, der nur einmal da lang fährt, würde ich ja noch Verständnis haben...
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Beitragvon Catch22 » 20.11.2010, 09:39

Kermit hat geschrieben:
Da kann ich auch ein Lied von singen. Hier gibt es einen 2spurigen Abschnitt auf einer Hauptstraße, wo bei einer längeren, leicht kurvigen Strecke (ca. 800m) ohne Sichtverbindung zur nächsten Ampel, man in etwa 40km/h fahren muss, damit man an der Ampel ankommt, wenn sie auf grün umschlägt (in der Nacht das!). Dort beobachtet man jeden Tag das gleiche Spielchen: Wenn ich 40 fahre, dann überholen mich alle, so dass ich alle an der Ampel wiedersehe. Durch die gebildete Schlange, bin ich aber dann gezwungen trotzdem noch anzuhalten, wenn die Ampel schon auf grün gesprungen ist. Deshalb hab ich mir angewöhnt, in dem Abschnitt nur noch 30 zu fahren, damit sich die Kolone an der Ampel auch sicher in Bewegung gesetzt hat.
Es sind immer die gleichen Deppen jeden Tag. Bei einem Ortunkundigen, der nur einmal da lang fährt, würde ich ja noch Verständnis haben...


Ein guten Beispiel dafür ist in Köln Höhenberg/Vingst die Frankfurter Straße, auf der ich jeden Tag fahre...
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Beitragvon Aygon@ut » 21.11.2010, 13:57

Kermit hat geschrieben:
Da kann ich auch ein Lied von singen. Hier gibt es einen 2spurigen Abschnitt auf einer Hauptstraße, wo bei einer längeren, leicht kurvigen Strecke (ca. 800m) ohne Sichtverbindung zur nächsten Ampel, man in etwa 40km/h fahren muss, damit man an der Ampel ankommt, wenn sie auf grün umschlägt (in der Nacht das!). Dort beobachtet man jeden Tag das gleiche Spielchen: Wenn ich 40 fahre, dann überholen mich alle, so dass ich alle an der Ampel wiedersehe. Durch die gebildete Schlange, bin ich aber dann gezwungen trotzdem noch anzuhalten, wenn die Ampel schon auf grün gesprungen ist. Deshalb hab ich mir angewöhnt, in dem Abschnitt nur noch 30 zu fahren, damit sich die Kolone an der Ampel auch sicher in Bewegung gesetzt hat.
Es sind immer die gleichen Deppen jeden Tag. Bei einem Ortunkundigen, der nur einmal da lang fährt, würde ich ja noch Verständnis haben...


Da gibt es einen alten Witz : was ist der Unterschied zwischen einer Schlange und einer Autoschlange ? Bei der Schlange ist das Arsc***** hinten...
Herzlichen Glückwunsch zu Deiner , zugegebenermaßen von Dir aus gesehen richtigen , Sicht der Dinge. Ich geh jetzt mal einfach von einer zweispurigen Straße aus : an Dir, der Du mit 40 dahinkriechst, fahren ca 15 bis 30 Autos flott vorbei und bilden an der nächsten roten Ampel einen stehenden Pulk der bei Grün wieder komplett flott losfährt. Du bist hinten dran und alle haben die Ampelphase geschafft.
Gleiches auf EINSPURIGER Straße oder OHNE Überholmöglichkeit :
Kermit schleicht wieder mit 40 dahin und zieht eine Schlange von 15 bis 30 ( dann vermutlich sehr genervter ) Autofahrern hinter sich her, die Schlange fällt bei angenommen eingehaltenen Sicherheitsabständen recht lang aus. Kermit kommt energiesparend bei Grün an der Ampel an und die nächsten 5 bis 10 zwangseingebremsten Verfolger vermutlich auch.
Die restlichen 10 bis 20 "Glücklichen" sehen allerdings im wahrsten Sinne des Wortes ROT. Die bilden dann nämlich den nächsten Pulk der die Ampel für den nächsten "Kermit " verstopfen wird.
Gleiches gilt in ähnlicher Weise bei zweispurigen Straßen. Auch wenn alle schön brav gut verteilt mit Sicherheitsabstand 40 fahren wird irgendwann der Punkt erreicht an dem eben nicht mehr alle bei Grün rüberkommen, und dann steht eben an der Ampel bereits ein Pulk der den nächsten "Kermit" auch zum anhalten zwingt.
Ich habe hier auf meinem Arbeitsweg auch so ein Stück bis zur nächsten
Ampel auf der Ringstraße, und mach es übrigens ganz genauso , aber nur weil ich da ALLEINE auf der Straße bin und niemanden hinter mir meinen Fahrstil aufoktruiere...
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Beitragvon Aygon@ut » 21.11.2010, 14:09

Catch22 hat geschrieben:In D gilt man offensichtlich schon als Langsamfahrer, wenn man sich genau an die Verkehrsregeln bzw. Tempolimit hält.

Meine Erfahrung: das permanente Unterschreiten des Sicherheitsabstands (auch in der Stadt) und digitale Fahrstil der meisten Kraftfahrer, behindern den Verkehrsfluss. Die vermeintlichen Langsamfahrer sind nicht das Übel.

Wenn eine Ampel beispielsweise in 400 m auf Rot umspringt, gehe ich bereits vom Gas. Das wird von vielen schon als Behinderung abgetan. Dann wird noch mal schnell überholt und dann steht man halt bei Rot an der Ampel. Wenn dann die Ampel auf Grün umspringt, muss der vermeintliche schnellere Verkehrsteilnehmer vom Stand beschleunigen - ich jedoch kann den Schwung nutzen, das alles ohne zu bremsen. Wer behindert jetzt den Verkehrsfluss?


Frag doch die, die hinter dir schleichen müssen, und eben nicht mehr über die nächste Ampelphase kommen, zu der Du so gemütlich hingerollt bist....
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Beitragvon schrubber » 21.11.2010, 14:42

Ich gebe zu, ich gehöre zu den Leuten, die "Ampelschleicher" überholen. Meistens deswegen, weil ich keine Lust habe, die ganze Zeit hinterherzutuckern und aufmerksam sein zu müssen, dass der/diejenige nicht doch noch ein bisschen mehr abbremst, um rollend über die (hoffentlich dann) grüne Ampel zu kommen. Da habe ich schon Dinge erlebt (z.B. das Auto bei 10kmh rollen lassen, so dass ich anhalten muss, um den ersten Gang fürs Standgas reinzukriegen). Das geht früh morgens mal gar nicht!

Zudem kann man nicht sicher sein, dass der Ampelschleicher nicht doch auch ein genereller Schleicher ist- da überhole ich doch vorsichthalber an der Ampel, bevor ich irgendwelche Manöver bei ~70kmh mit dem Aygo starte.
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