ich hatte mir Mitte August einen neuen schwarzen C1 Selection 5T gekauft, er war sehr günstig und ist komplett Ausgestattet. Eigentlich ganz toll soweit.
Nach nur 1189 km hat es dann das erste Mal gekracht, auf der BAB haben wir nachts einen LKW Reifen getroffen, mit knapp 120 km/h. Der Schaden war laut Werkstatt bei ca. 1500,- €.
Ich hab mich dann in meiner Garage selber daran gemacht, es waren ja nur Plastikteile zu tauschen, an die Stoßstange hab ich neue Halterungen aus Aluminium genietet, auf Lacieren hab ich verzichtet da auf schwarz die Kratzer fast nicht zu sehen waren. Zeit = 5h, Material = € 120,-
Zähne knirschend hatte ich nun ein neues Auto was schon mal nicht mehr ganz „Laden neu“ war.
Vier Wochen später, es ist wieder nachts, diesmal eine Landstraße, kracht es wieder. Wir treffen beim Vorbeifahren ein anderes Auto, dieses Auto blinkte nach „rechts“ bog dann allerdings nach „links“ ab.
Nun habe ich einen Schaden von ca. 3 – 4000,- Euro.
Die Stoßstange ist hin, der rechte Scheinwerfer, Motorhaube verzogen, rechter Kotflügel abgerissen, Beifahrertür zerkratzt, A-Säule rechts zerkratzt und der rechte Schweller scheint auch nicht ganz optimal zu sein, Spur stimmt auch nicht mehr. Rahmen scheint OK.
Kilometerstand war 3756.
Jetzt die eigentliche Frage, ich hab in nur sieben Wochen echt Pech mit dem Auto gehabt und bin nun am hin und her Überlegen ob ich den C1 nicht einfach verkaufen soll und dafür ein anders Auto kaufen soll. Bei meinem Händler steht ein ganz schicker und günstiger C3 rum. Vertraglich lässt sich das ganz gut regeln.
Ich bin jedoch verunsichert ob ich ein praktisch neues Auto schon wieder verkaufen soll, ich hab allerdings auch keine Lust ein angedeppertes Auto zu fahren was in ein paar Jahren, beim Verkauf, Verlust einfährt weil es ein Unfall hatte.
Zudem fühlen meine Partnerin und ich uns nun auch n bissel Unsicher im C1, obwohl er seine Job sehr gut gemacht hat.
Was tun ...



