Meint ihr ich schaff das auch?




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Beitragvon Pit » 07.12.2006, 21:24

Hallo Olivetti - und alle anderen,

puh....ich habe Deine Ausführungen gelesen. Alles, wirklich alles. Kriege
ich jetzt ein Fleißkärtchen :wink:

Aber vielen Dank für diese Ausführlichkeit, die dennoch - wenigstens zu
einem sehr großen Teil - verständlich war.

Und deshalb werde ich bei der nächsten Gelegenheit das hier...........

Ein Gehäuse unterhalb der Speaker zu realisieren ist nicht schlichtweg nicht möglich .Aber alleine die og. Maßnahme ist deutlich hörbar .
Zur Beruhigung der Abdeckung habe ich auch Moosgummi und harten Schaumstoff benutzt .


.........in Angriff nehmen. Vielleicht verbessert sich dadurch der Klang ja
doch noch.
Viele Grüße
Pit
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von Anzeige » 07.12.2006, 21:24

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Beitragvon Berliner » 07.12.2006, 21:25

Besser hätte ich es auch nicht erklären können!
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Beitragvon knetsch » 08.12.2006, 05:57

Pit hat geschrieben:Aber vielen Dank für diese Ausführlichkeit, die dennoch - wenigstens zu einem sehr großen Teil - verständlich war. Vielleicht verbessert sich dadurch der Klang ja
doch noch.

Hallo Pit,

Das ist blasse Theorie. Es ist zwar einwandfrei erklärt, aber dazu kommen jede Menge anderer Faktoren.
Das bestehende Gehäuse ist absolut ungeeignet. Also sollte man folgendes ebenfalls bedenken:

Gegenüber einem belüfteten System mit Bassreflex gibt es keine einzige Oktave in der die Membranauslenkungen wirkungsvoll durch einen Resonator verringert wird. Die so entstandene Auslenkung steigt mit bis zu 12 dB/oct an.
Es entstehen höhere nichtlineare Verzerrungen und kleinere Maximalpegel in der Nähe der Resonanzfrequenz.
Es kommt ebenfalls zu einem teilweisen Abfall des Freifeldamplitudenfrequenzgangs bei Gehäusen mit starkem Antrieb .
Das Gehäuse kann trotz Dämmung oft nur unzureichend gegen stehende Schallwellen angehen.
Ideal wäre also ein Bassreflexsystem, deren Berechnung allerdings ebenfalls den "f3" Faktor berücksichtigt.

Kurzum, der Gewinn durch ein Moosgummi ist so unbedeutend dass er nur in der Einbildung hörbar ist. Ist das Gummi zum verhindern von klappern da is es ok. Die Schaumstoffabdichtung der originalen hat auch nichts gebracht. :wink: Die LS sind von wesentlich grösserer Importenz. Markenhersteller bauen deshalb besonders bei kleinen LS spezielle Membranensysteme und sorgen damit für sehr Richtungsbedingte Abstrahlungen, so dass diese in einem Auto ohne grossen Aufwand gut klingen. Schalldruck gibt es nur mit einem mind. 30 cm Sub, und dann im geschlossenen Gehäuse...

Viele Grüsse,
Pascal
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Beitragvon Citruskraft » 08.12.2006, 08:34

:shock: :shock: :shock:

Dieses Forum und seine Mitglieder verblüffen mich immer wieder...

8) 8) 8)
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Beitragvon cdet » 08.12.2006, 10:40

@Pit: Fein alles gelesen, dann aber falsch interpretiert.. :wink:

@knetsch: fein gegoogelt, aber auch am Thema vorbei... :wink:

Der Schaumstoffring ÜBER dem LS zur Beruhigung der Abdeckung hat doch mit dem akustischen Kurzschluß GAR NICHTS zu tun.
Was olivetti beschrieben hat, bezieht sich auf die Einbauebene des Lautsprechers.

Zwischen Vorderseite und Rückseite des Lautsprechers darf nebenher kein Luftaustausch stattfinden.
Da die LS im Aygo in ein Riesenloch gehängt werden (und nicht in ein passendes 100er Rund-Loch), ist diese Entkopplung nicht gegeben.
Daher kann man den Klang (Bass) eines LS verbessern, wenn man dieses Loch zwischen Armaturenbrett und LS verschließt, sodaß keine Luft neben den LS her kann.
Dazu kann z.B. Knete benutzt werden (ist hier auch schon mal dokumentiert worden mit Bildern).
Der Schaumstoffring (oder Gummiring im Original) dichtet akustisch nichts ab, sondern "spannt" ganz leicht die Abdeckung und soll damit ein Rappeln verhindern.

Christian
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Beitragvon Berliner » 08.12.2006, 12:16

Mit dem Moosgummi erreiche ich auch eine gewisse Abdichting zwischen der Vorder-und Rückseite des Lautsprechers, womit ich auch den akustischen Kurzschluß etwas bedämpfe. Dazu muß die Moosgummidichtung komplett umlaufend sein, damit die Abdeckung dicht anliegt.
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Beitragvon Pit » 08.12.2006, 16:50

Citruskraft hat geschrieben:Dieses Forum und seine Mitglieder verblüffen mich immer wieder...


......und sie schaffen es auch, immer wieder für Verwirrung zu sorgen :lol:

Jetzt habe ich alle weiteren Einlassungen hier interessiert gelesen und
für mich gilt: "Da steh' ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie
zuvor" :roll:

Aber nachdem ich die Einlassungen von Christian und Pascal gelesen
habe steht jetzt für mich fest, daß ich bei mir nichts ändern werde. Akus-
tischer Kurzschluß hin, akustischer Kurzschluß her.....bei mir klappert
nichts und Musike kommt auch aus den Lautsprechern. Und damit bin
ich (für mich !) zufrieden :lol:
Viele Grüße
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Beitragvon kessi » 08.12.2006, 17:26

Ja krutzineune das wäre jetzt für mich ein Schock gewesen, wenn der Gummi sooooo wichtig gewesen wäre und ich hab ihn nicht drin :shock:

Aber nach meinem Verständnis gesehen... brauche ich wohl doch einen... aber nur einen Gummi, weil die eine Abdeckung klappert... aber die nächste Zeit werd ich zu faul dafür sein... da muß es mich schon mehr nerven um nen Gummi dazwischen zu klemmen :P
Das Leben wär nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt.
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Beitragvon Berliner » 08.12.2006, 17:44

Es kommt dabei auch auf die Lautsprecher an. Bei den Pioneer Lautsprechern was soviel Spiel, dass die Abdeckung die Lautsprecher überhaupt nicht berührt hat und dadurch klappern konnte.
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Beitragvon olivetti » 08.12.2006, 21:11

knetsch hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Hallo Pit,

Das ist blasse Theorie. Es ist zwar einwandfrei erklärt, aber dazu kommen jede Menge anderer Faktoren.
Das bestehende Gehäuse ist absolut ungeeignet. Also sollte man folgendes ebenfalls bedenken:

Gegenüber einem belüfteten System mit Bassreflex gibt es keine einzige Oktave in der die Membranauslenkungen wirkungsvoll durch einen Resonator verringert wird. Die so entstandene Auslenkung steigt mit bis zu 12 dB/oct an.
Es entstehen höhere nichtlineare Verzerrungen und kleinere Maximalpegel in der Nähe der Resonanzfrequenz.
Es kommt ebenfalls zu einem teilweisen Abfall des Freifeldamplitudenfrequenzgangs bei Gehäusen mit starkem Antrieb .
Das Gehäuse kann trotz Dämmung oft nur unzureichend gegen stehende Schallwellen angehen.
Ideal wäre also ein Bassreflexsystem, deren Berechnung allerdings ebenfalls den "f3" Faktor berücksichtigt.

Kurzum, der Gewinn durch ein Moosgummi ist so unbedeutend dass er nur in der Einbildung hörbar ist. Ist das Gummi zum verhindern von klappern da is es ok. Die Schaumstoffabdichtung der originalen hat auch nichts gebracht. :wink: Die LS sind von wesentlich grösserer Importenz. Markenhersteller bauen deshalb besonders bei kleinen LS spezielle Membranensysteme und sorgen damit für sehr Richtungsbedingte Abstrahlungen, so dass diese in einem Auto ohne grossen Aufwand gut klingen. Schalldruck gibt es nur mit einem mind. 30 cm Sub, und dann im geschlossenen Gehäuse...

Viele Grüsse,
Pascal


Hallo Pascal ,
eigentlich wollte ich es mir verkneifen , auf Deine Ausführen einzugehen , da wir hier langsam vom eigentlichen Thema abdriften .
Trotzdem muß ich Christian Recht geben,der meine Ausführung a.) richtig gelesen hat und b.) auch verstanden hat , wo ich bei Dir nicht ganz so das Gefühl habe .
Deine Teilausführung über ventilierte Lautsprechergehäuse wiedersprechen sich zu Deinem letzten Satz .
Die Aussage nur ein 30cm Sub im geschlossenen Gehäuse bringt Schalldruck , hat mich davon überzeugt , dass Dein wirkliches Grundwissen über diese Thematik nicht sehr fundiert erscheint .
Ich hätte da noch viel Literatur aus 20 Jahren Lautsprecherbau anzubieten.

mfg
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Beitragvon knetsch » 08.12.2006, 21:18

Berliner hat geschrieben:Es kommt dabei auch auf die Lautsprecher an. Bei den Pioneer Lautsprechern was soviel Spiel, dass die Abdeckung die Lautsprecher überhaupt nicht berührt hat und dadurch klappern konnte.

Huch!!! Ich hab doch auch die Pioneer drin, und das ganz ohne Gummi, und es klappert nichts.

@ Christian
Googeln ist immer gut wenn man zu faul zum schreiben ist, die Theorie kenn ich allerdings aus einem Buch, und stell die mal vor, das ist von einem der Gründerväter von "Teufel" geschrieben. :wink: Ich hab auch mal Lautsprecher gebastelt und habe viel daraus gelernt. Vor allem aber das:
Top Systeme sind nicht so teuer weil man sie so einfach berechnen kann, sondern weil Top Hersteller den Prototyp berechnen ... bauen ... und dann in einem akkustisch abgeschirmten Raum mit einer Unmenge von Messsonden testen. Dann wird nachgebessert und nachgebessert und... bis er irgendwann super klingt. Diese "Profis" kommen auch mit puren Berechnungen nicht aus. Also meine Hauptlere ist, dass in jedem Forum Profis sind... die berechnen und berechnen und kein vernünftiges System hinbekommen.

Ich meinte ja eigentlich nur folgendes:
Lasst das mit der Theorie sein. Das Abdichten bringt mit Sicherheit unter realen Messwerten weniger als 0,5 %. Die Streuung der Rückseite bei einer ziemlich flachen Membran wird im Armaturenbrett mit seinen Streben, Kabeln und der gleichen zur genüge zerhackt und geht einfach unter. Es findet somit fast kein Kurzschluss statt.

Viele Grüsse,
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Beitragvon knetsch » 08.12.2006, 21:26

olivetti hat geschrieben:Deine Teilausführung über ventilierte Lautsprechergehäuse wiedersprechen sich zu Deinem letzten Satz .
Die Aussage nur ein 30cm Sub im geschlossenen Gehäuse bringt Schalldruck , hat mich davon überzeugt , dass Dein wirkliches Grundwissen über diese Thematik nicht sehr fundiert erscheint .
Ich hätte da noch viel Literatur aus 20 Jahren Lautsprecherbau anzubieten.

Sorry Olivetti. Ich verneige mich vor dem Profi!
Meine letzte Aussage war wohl falsch ausgedrückt. Ich meinte damit lediglich dass man einfach ein fertig zu erwerbenden Sub von ca. 30 cm reinhauen soll um Bass zu haben, statt unendlich lang an den 10ern zu basteln.
Ich werde mich jetzt auch nicht mehr dazu äussern, denn wie bereits erwähnt, gibt es in jedem Forum über "Audio" nur Profis, und jeder weiss es besser, und es gibt unglaubliche Steitdiskussionen... sorry hab keinen Bock darauf.

Viele Grüsse,
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Beitragvon olivetti » 08.12.2006, 21:41

knetsch hat geschrieben:
olivetti hat geschrieben:D
Ich werde mich jetzt auch nicht mehr dazu äussern, denn wie bereits erwähnt, gibt es in jedem Forum über "Audio" nur Profis, und jeder weiss es besser, und es gibt unglaubliche Steitdiskussionen... sorry hab keinen Bock darauf.

Viele Grüsse,
Pascal


Hey Pascal , nimm das bitte nicht persöhnlich , dass solte auch keine
Streitdiskussion werden .
Auch ist dieses Thema ist viel zu komplex um es in diesem Forum grundliegend zu behandeln .
Ich habe wirklich einige Jahre mit Lautsprecherentwicklung und Bau meine
Brötchen verdient und ich fand es nicht wirklich einfach .

MFG
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Beitragvon knetsch » 09.12.2006, 07:14

olivetti hat geschrieben:Hey Pascal , nimm das bitte nicht persöhnlich , dass solte auch keine
Streitdiskussion werden .
Auch ist dieses Thema ist viel zu komplex um es in diesem Forum grundliegend zu behandeln .
Ich habe wirklich einige Jahre mit Lautsprecherentwicklung und Bau meine
Brötchen verdient und ich fand es nicht wirklich einfach .

Hallo Olivetti,
Ich nehm es nicht persöhnlich, ich wollte nur den Anfängen wehren. Ich glaube dir absolut dass du WESENTLICH mehr von der Materie kennst als ich. Wie gesagt, zu den physikalischen Prinzipien sag ich auch nix mehr. Die Materie ist wirklich so komplex dass selbst Experten darüber streiten. "Bose" und "Bowers und Wilkins" (B&W) werden sich wohl auch nie einig wer nun die besseren LS hat. Bose hat in meinen Augen den besseren Bass, und B&W den neutraleren Klang. Ich persöhnlich ziehe meine B&W jedem Bose System vor ... und damit hab ich schon wieder für unendliche Diskussionen gesorgt...
Die Kernfrage war in meinen Augen eher ob all dieses Gebastele im oder am Hohlraum der vorderen LS im Aygo wirklich was bringt. Und da bin ich halt der Meinung dass das abdichten mit was auch immer und so weiter nicht wirklich sinnvoll ist. Wie gesagt, meine Meinung, keine physikalische Berechnung mit duzenden von Parametern.

Viele Grüsse,
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Beitragvon knetsch » 09.12.2006, 07:47

cdet hat geschrieben:@knetsch:
Der Schaumstoffring ÜBER dem LS zur Beruhigung der Abdeckung hat doch mit dem akustischen Kurzschluß GAR NICHTS zu tun.

Sorry Christian....
...aber wenn der Schaumstoffring doch bündig am Plastikring anliegt, und die Abdeckung nur im Bereich des Ringes Öffnungen aufweist, dann ist doch das Prinzip der akustischen Entkoppelung erfüllt, und dann hat der sehr wohl was mit dem akustischen Kurzschluss zu tun. Wie effektiv das ist sei dahingestellt.

Viele Grüsse,
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