"Klirrfaktor"




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"Klirrfaktor"

Beitragvon Pit » 28.11.2006, 19:16

Hallo allerseits,

ich wußte, daß ich mit dem Betreff sämtliche Audio-Spezialisten an-
locken würde :wink:

Dumm nur, daß mein "Klirrfaktor" hörbar ist. Sein einigen Tagen höre ich
immer wieder mal ein unangenehmes "Klirren", was nur bei eingeschal-
tetem Radio auftritt. Das Geräusch läßt sich lokalisieren und es kommt
ganz offensichtlich vom hinteren Türlautsprecher auf der Beifahrerseite.
Das Geräusch klingt in etwa so, als würde diese Plastikverkleidung bei
bestimmten Frequenzen mitschwingen. Mal ist es da, dann wieder bleibt es
aus. Auf alle Fälle ist es nervig.

Kennt das hier jemand ? Kommt das bekannt vor ? Den Lautsprecher
selbst habe ich schon angeschaut und befühlt - er scheint fest zu sein.
Kann ich da etwas in Selbsthilfe machen oder sollte ich die Mädels und
Jungs von der Werkstatt mal ranlassen ?
Viele Grüße
Pit
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von Anzeige » 28.11.2006, 19:16

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Resonanz

Beitragvon olivetti » 28.11.2006, 23:15

Hallo ,
eigentlich ist die Geschichte relativ einfach :
Es handelt sich hier um Resonanzen .
In der Physik bezeichnet Resonanz das erzwungene Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems, wenn es periodisch angeregt wird. Dieses Mitschwingen kann sich in der Nähe der Eigenfrequenz f0 des schwingungsfähigen Systems um ein Vielfaches der Erregeramplitude aufschaukeln.
Das Phänomen der Resonanz ist in der Physik weit verbreitet. Beispiele sind:

* In der Mechanik:
o Schaukel
o "Aufschaukeln" der gleichmäßigen Fußtritte einer Marschkolonne
o Starke Vibrationen von Fahrzeugkarosserien bei bestimmten Motordrehzahlen oder Musik aus einem Lautsprecher


Was ist zu tun ?
Nun den Verursacher kennen wir , es ist unser Lautsprecher bzw. die Musik die aus Ihm abgestrahlt wird , also Frequenzen von theoretisch 30 bis ca. 20.000 Hz. Je nach dem, was für ein Lautsprecher da vorhanden ist .

Angenommen wir haben ein sehr basslastiges Musikstück am laufen , mit einem bestimmten Pegel ( Lautstärke ) und einer ständig sich wiederholenden Frequenz z.b 100Hz ( Bassfrequenz ) .
Diese 100Hz Frequenz erzeugt Schwingungen und regt andere Materialien
an mittzuschwingen ( Blech , Kunstoffe etc. ) Nun nicht alle Materialien schwingen mit , sondern nur diese , welche genau auf diese Frequenz reagieren weil Sie die passende Resonanzfrequenz durch Größe , Materialdichte etc. aufweisen .

nehmen wir an , es ist z.b eine Kunstoffverkleidung oder eine besondere Stelle des Karosserieblechs ( wichtig :Lokalisation )die zum Mitschwingen mitangeregt wird.
Was können wir dagegen machen ?
Nun gilt es diese diese Resonanz zu verschieben bzw. zu elimieren oder nur zu beruhigen .
Elimenieren wird schwierig , wir wollen ja das Musikstück weiterhören .
Den Pegel zu verringern , um damit die Lautstärke des resonierenden Material ebenfalls zu verringern , wollen wir auch nicht .
Also werden wir das mitschwingende Material verändern , damit es nicht mehr genau auf diese 100Hz reagiert .
Manchmal können wir diese Resonanzfrequenz aber nur dämpfen und nicht ganz verschieben .
Möglichkeiten :
Ein Blech läßt sich ausgezeichnet mit bestimmten Materialien bedämpfen , wie z.B selbstklebende Bitumenplatten oder sogar Bitumenspray.
Noppenschaumstoffen , ( hohe Dichte ist von Vorteil ) oder sogar durch
ankleben von Gummiplatten .
Kunststoffe können so ebenso beruhigt werden .
Manchmal hilft aber auch eine verbesserte Stabilität von diesen Materialien . Abstützung bei zu losen Verkleidungen etc.
Hier hilft z.b ein Händedruck gegen eine Verkleidung , was uns damit sagt,
dass diese zu locker ist . Schrauben nachziehen , Befestigungen verbessern . etc.

MFG
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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 29.11.2006, 00:42

Pit hat geschrieben:Hallo allerseits,

ich wußte, daß ich mit dem Betreff sämtliche Audio-Spezialisten an-
locken würde :wink:

Sogar nicht Audiospezialisten wie mich hast Du reingelockt ;-)

Das ist jetzt zwar etwas O.T., aber da es schon ums Dämmen geht (nur um 'ne andere Stelle) und olivetti da anscheinend recht gut Bescheid weiß, schreib' ich's jetzt hier mit rein:

Ich möchte ja noch gerne die Reserveradmulde dämmen, habe mich auch schon mal nach Material dafür umgesehen aber ich werde aus dem großen Angebot nicht schlau.

Hier z.B. ein Shop, der einiges zur Dämmung im Angebot hat (vielleicht ist da ja auch für Pit was passendes dabei?):


Was davon macht einigermaßen Sinn bzw. was sollte man lieber bleiben lassen?

Wäre da für eine Einkaufsberatung sehr dankbar ;-)
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Beitragvon olivetti » 29.11.2006, 11:46

Die*Löwenbändigerin hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:
Ich möchte ja noch gerne die Reserveradmulde dämmen, habe mich auch schon mal nach Material dafür umgesehen aber ich werde aus dem großen Angebot nicht schlau.
Was davon macht einigermaßen Sinn bzw. was sollte man lieber bleiben lassen?

Wäre da für eine Einkaufsberatung sehr dankbar ;-)


Hallo zusammen ,

die Lösung dazu , kannst Du Dir in Deiner Küche anschauen .
Schau Dir mal Dein Edelstahlspülbecken von unten an .( Ich hoffe Du hast eins.)
Dort sieht man eine aufgeklebte Bitumenplatte .ca 2-3mm stark .
Im Prinzip stellt unsere Kofferraummulde nichts anderes da .
Es ist ein Blechhohlkörper , der wie eine Blechtrommel resoniert .
Angeregt durch einen kleinen Steinschlag etc. verstärkt sich der Schall
um ein vielfaches .
So genug Theorie !
Was ist die Lösung ?
Wie gesagt eine vollflächig fest aufgeklebte Bitumenplatte schafft hier Abhilfe .
Je schwerer und dichter das Material ist ,je besser ist auch der Dämpfungsfaktor . Nun muss man nicht gleich übertreiben und ein cm starkes
Material verwenden , ich denke dieses Material reicht völlig aus :
Bitumenfolie 2.6mm
[Art.Nr: chp_13027] [ID: 714]
Wer sicher gehen will ,greift einfach zu höheren Stärken.
Wichtig ist die Verarbeitung ( Verkleben ) das Blech muß fett/ölfrei sein .
( Reinigen mit Alkohol oder Spiritus ) Die Blechtemperatur darf nicht unter
15°C sein .( Das Anwärmen mit einer Heißluftfön ( kein Haushaltsfön !!)
bringt sehr gute Klebe-Ergebnisse und das Bitumen kann sehr gut den Konturen der Mulde angepasst werden .
Der Kleber bei diesen Platten ist relativ stark und eine Korrektur ist nachträglich nicht mehr möglich ,daher immer erst Teilflächen verkleben .
( Wichtig keine goßen Lufteinschlüsse akzeptieren ) Boden und evtl. in der Höhe seitlich angebrachte Platten werden zum
gewünschten Ergebnis führen .RUHE!

Wenn solche Platten auf der Innenseite von Türen aufgeklebt wären , würden sich unsere Fahrzeuge beim anklopfen ans Außenblech , nicht wie Coladosen anhören .



MFG
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Re: Resonanz

Beitragvon Pit » 29.11.2006, 17:18

Hallo Olivetti - und alle anderen,

olivetti hat geschrieben:Hallo ,
eigentlich ist die Geschichte relativ einfach :
Es handelt sich hier um Resonanzen .


Erst einmal vielen Dank für Deine ausführlichen und auch interessanten
Ausführungen :lol:

Nur gebe ich zu bedenken, daß ich zwar auch an Resonanzen glaube,
wundere mich aber, warum ich diesen unangenehmen Effekt nicht von
Anfang an gehabt habe.
Da dieses "Knarzen" ja erst seit einigen Tagen auftritt, gehe ich eigent-
lich davon aus, daß sich da doch irgend etwas gelockert hat. Denn sonst
hätte ich dieses "Klirren" ja von Anfang an haben müssen.

Böse Zungen können jetzt zu recht sagen, daß ich vermutlich eine Schrau-
be locker habe :mrgreen:
Viele Grüße
Pit
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Beitragvon kessi » 29.11.2006, 17:19

Ich habe mir gerade beim Conrad diese Dämmmatten geholt die hier schon einmal einer verklebt hatte (der Nickname is scho schwer)... dies Betunzeug sieht aus wie Teer, das habe ich dort auch gesehen, aber das war irgendwie... dick und hart ... hmm... mein Gefühl hat einfach nein gesagt... und ich konnte mir auch nicht vorstellen, wie man das da rein kriegen soll :shock: naja, da die Matten ja als gut empfunden worden sind... da kosten 2 Stück 20,95 Euronen... eine braucht man nur, aber eine einzelne gibts nicht zu kaufen... kleb sie aber erst am Montagwochenende ein... und wehe die sind nicht ok :P
Das Leben wär nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt.
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Beitragvon Pit » 29.11.2006, 17:20

Die*Löwenbändigerin hat geschrieben:Sogar nicht Audiospezialisten wie mich hast Du reingelockt ;-)


Schön zu wissen, daß meine Pheromone auch bei großen Entfernungen
noch wirksam sind :lol:
Viele Grüße
Pit
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Beitragvon olivetti » 29.11.2006, 17:59

kessi hat geschrieben:Ich habe mir gerade beim Conrad diese Dämmmatten geholt die hier schon einmal einer verklebt hatte (der Nickname is scho schwer)... dies Betunzeug sieht aus wie Teer, das habe ich dort auch gesehen, aber das war irgendwie... dick und hart ... hmm... mein Gefühl hat einfach nein gesagt... und ich konnte mir auch nicht vorstellen, wie man das da rein kriegen soll :shock: naja, da die Matten ja als gut empfunden worden sind... da kosten 2 Stück 20,95 Euronen... eine braucht man nur, aber eine einzelne gibts nicht zu kaufen... kleb sie aber erst am Montagwochenende ein... und wehe die sind nicht ok :P


Hallo Kessi ,
ich würde jetzt bei CONI Conrad anrufen um 20€ zu sparen , nimm die
KFZ - Bitumenplatte für 2,95€ !!
Warum ?
Die Platten, die Du bestellt hast sind offenporige Polyurethan-Weichschaumplatten , diese sollen Schall -Absorbieren ( schlucken ) und sind durchaus geeignet um Motorgeräusche zu schlucken .Weniger gut sind sie dazu geeignet ,die Motorhaube zu dämmen .
Natürlich werden Sie bei Dir in der Kofferraummulde auch einen gewissen Effekt erzielen aber a.) viel zu teuer b. mit einem schlechteren Ergebnis
Der Schaumstoff ist hierfür weniger geeignet .
Beispiel : nimm eine Metallkeksdose oder Backblech und klopfe mit einem
Holzküchenlöffel dagegen ( helles metalisches Geräusch ) . Jetzt dämmen wir das Blech mit z.b 10mm
Schaumstoff ( geklebt ) man hört jetzt etwas weniger . Dann kleben wir 2,6mm Bitumen auf den Boden und Du wirst nichts mehr als ein leises dumpfes Geräusch hören .

Ich habe so viele Dämmmaterialien im Lautsprecherbau ausprobiert , aber Bitumenplatten an den Gehäusewänden ( Holz ) haben die besten
Ergebnisse erziehlt . Schaumstoffe bzw. Noppenschaumstoff eignen sich herrvorragend Resonanzen in Hohlkörpern zu resorbieren .( Lautsprecher )
Wer Bitumen scheut sollte hierzu greifen :

http://www.caraudio-store.de/Kunststoff ... b11cf.html
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Beitragvon kessi » 29.11.2006, 18:09

Naja, der Preis bleibt gleich, weil ich ja mehrere Bitum Stücke bräuchte, aber die sind voll hart und im Kofferraum ist alles rund und gewölbt und falls es mal wieder raus muß... :roll:
Das Leben wär nur halb so nett, wenn keiner einen Vogel hätt.
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Beitragvon knetsch » 29.11.2006, 18:29

Pit,

Hatte das auch. Bei mir war die Lösung recht einfach.
Verkleidung raus, Verschraubung der LS nachgezogen (hatten sich tatsächlich gelockert) Von hinten etwas Locktite auf die Blechschrauben. Eine Tesa Schaumstoff Türdichtung 3mm unten innen an die Verkleidung geklebt und wieder rein damit.

Schluss mit Vibrationen.

Viele Grüsse,
Pascal
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Beitragvon Pit » 29.11.2006, 19:29

Hallo Pascal - und alle anderen,

knetsch hat geschrieben:Hatte das auch. Bei mir war die Lösung recht einfach.
Verkleidung raus, Verschraubung der LS nachgezogen (hatten sich tatsächlich gelockert) Von hinten etwas Locktite auf die Blechschrauben. Eine Tesa Schaumstoff Türdichtung 3mm unten innen an die Verkleidung geklebt und wieder rein damit.
Schluss mit Vibrationen.


Ich vermute ja auch, daß sich da "nur" die eine oder andere Schraube ge-
lockert hat. Und Deine eigenen Erfahrungen scheinen das ja auch zu
bestätigen.
Nur bei meiner Geschicklichkeit denke ich mal, daß ich es besser lassen
sollte, die Verkleidung selbst zu lösen. Für mich kommt da wohl eher in
Frage, das die Werkstatt machen zu lassen.

Aber danke für Deinen Hinweis, der meine Vermutung bestätigt.
Viele Grüße
Pit
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Beitragvon Die*Löwenbändigerin » 29.11.2006, 21:19

Pit hat geschrieben:Schön zu wissen, daß meine Pheromone auch bei großen Entfernungen
noch wirksam sind :lol:

:mrgreen: Ich wede Sony gleich davon unterrichten, daß mein Monitor sogar über 'ne Pheromonausgabe verfügt obwohl davon nix auf der Verpackung stand :mrgreen:

@Olivetti

Vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen, hier wird man ja noch richtig schlau :P

Jetzt weiß ich sogar, daß meine Spüle 'ne Dämmung hat, habe das gerade überprüft ;-)

Dann werde ich mal mit der dünnen Bitumenplatte mein Glück versuchen - wie schlimm ist es denn, wenn es nicht mind. 15 Grad sind, sowas wie 'nen Heißluftfön habe ich nämlich leider nicht...
Lieber bis zum Frühling warten oder doch auf den Haarfön zurückgreifen? Oder reicht die "Wärmeabgabe" des Endschalltopfs nach dem Fahren?
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Beitragvon Berliner » 29.11.2006, 21:33

Mit einem Heißluftfön wäre ich auch etwas vorsichtig. Wenn man das Blech zusehr erwärmt, kommt gleich der Lack mit runter. Normalerweise verwendet man die Teile um Lack zu entfernen. Es gibt aber auch welche, bei denen die Temperatur einstellbar ist. Ich halte einen Haarfön schon für geeignet, da er mehr Luftmenge mit geringerer Temperatur produziert, wenn er halbwegs leistungsstark ist.
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Beitragvon Pit » 29.11.2006, 21:34

Die*Löwenbändigerin hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Schön zu wissen, daß meine Pheromone auch bei großen Entfernungen
noch wirksam sind :lol:

:mrgreen: Ich wede Sony gleich davon unterrichten, daß mein Monitor sogar über 'ne Pheromonausgabe verfügt obwohl davon nix auf der Verpackung stand :mrgreen:


Du weißt doch: "It's not a trick, it's a Sony" :wink:

Schade, daß Du keinen Monitor von Canon hast, denn deren Slogan
lautet ja bekanntlich "Komm spielen...... !" :mrgreen:
Viele Grüße
Pit
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Beitragvon olivetti » 29.11.2006, 21:43

Berliner hat geschrieben:Mit einem Heißluftfön wäre ich auch etwas vorsichtig. Wenn man das Blech zusehr erwärmt, kommt gleich der Lack mit runter. Normalerweise verwendet man die Teile um Lack zu entfernen. Es gibt aber auch welche, bei denen die Temperatur einstellbar ist. Ich halte einen Haarfön schon für geeignet, da er mehr Luftmenge mit geringerer Temperatur produziert, wenn er halbwegs leistungsstark ist.


Joo , haste Recht !!
Die Dinger werden unglaublich heiß .


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