Warum haben Aygos so wenig Kilometer?




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Hartmutig » 14.11.2014, 12:12

Hallo Leute!

Ich bin schon seit längeren am überlegen mir einen Aygo zu kaufen. Spätestens Mitte nächsten Jahres wenn mich der Tüv von meinen 23 Jahre alten Golf scheidet, muß ich mirs dann überlegt haben. Der Aygo ist Preiswert in der Unterhaltung, verbraucht wenig Benzin sieht ganz gut aus, eigentlich ideal zum täglichen Pendeln von ca 40 kilometern.
Aber, eines macht mich dann doch etwas skeptisch.
Warum haben Aygos so wenig kilometer? Bei autoscout24 gibt es Deutschlandweit ca 2000 Aygos zum kauf. Davon haben gerade mal 100 Aygos über 100 000 kilometer und nur einer hat die 200 000 kilometer geschafft.
Liegt es daran, weil der Aygo erst 9 Jahre auf dem Markt ist. Oder liegts vielleicht doch an der kleinen Maschine mit ca. 1000 kubikzentimetern?

Gruß, Hartmutig
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von Anzeige » 14.11.2014, 12:12

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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Berliner » 14.11.2014, 13:43

Mit Kleinwagen werden meist keine langen Strecken zurückgelegt, außerdem gibt es den Aygo noch nicht so lange. Mein Aygo hat übrigens nach 7 Jahren über 120000km runter.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Edition 2011 » 14.11.2014, 16:50

Weil es sich hier um einen Kleinstwagen für die Stadt und nicht ein Langstrecken Fahrzeug handelt. Dafür ist der Aygo zu laut und unbequem. Jetzt werden einige hier sich melden und das Gegenteil behaupten
.Fahr das Auto mal selber probe. Jeder Polo aus 2000 ist leiser und bietet mehr Fahrkomfort. Geld ist nicht alles. Überlege den Kauf gut. Ich spreche aus Erfahrung
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Aygo2011 » 14.11.2014, 18:45

Mein Aygo ist 8 Jahre und hat jetzt ca. 46.000 km runter. Gekauft habe ich ihn vor 3,5 Jahren mit ca. 29.000. Viele der 17.000 die ich aktuell gefahren bin, wurden in der Stadt zurückgelegt und da sind die Weg nicht so lang und jetzt wo mein Arbeitgeber innerhalb der Stadt den Standort gewechselt hat, es dort aber keine Parkplätze gibt, werden die Fahrten mit dem Öffis mehr und jene mit dem Aygo weniger. Für lange Fahrten nehmen wir den Auris, daher auch die wenigen Kilometer.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon bluedog » 14.11.2014, 19:42

Vieles wurde schon gesagt.

Was mich betrifft: Einen der Drillinge, muss ja nun kein Toyota sein, mit >100'000km zu verkaufen, wäre bei mir ein Notverkauf. Wert sind die Autos dann ja nicht mehr wirklich viel. Da würd ich mir dann überlegen, obs sich nicht eher lohnt, das Auto bis zum Ende zu fahren.

Denn: Mängelexemplare mit Undichtigkeiten und anderem mehr, was einem zum Verkauf animieren könnte, werden die 100'000km nicht erreichen. Die wird man deutlich früher wieder auf den Markt werfen.

Wenn er 100'000 und mehr geschafft hat, ist er entweder so rostig, dass man nix mehr dafür bekommt, oder er steht noch so gut da, dass sich der Besitzer sagt, es wär töricht, den loswerden zu wollen, da Vertrauen und Gebrauchswert ehrlich und redlich verdient sind, es aber eben kein VW ist, der auch mit weit über 200'000km noch Geld bringt, ob ers wert ist oder nicht.

Wer die Drillinge fährt, ist meist kühler Rechner: Heisst, das Auto behält man, denn dann sparts am meisten Geld. Wiederverkaufswert ist ja nun nicht wirklich gut, auch wenn gemessen am Anschaffungspreis der Wertverlust gar nicht so hoch ist...

Aber es gibt nun mal Automarken, bei denen kauft man die Autos nicht, damit man sie dann weiterverkauft, sondern um sie selber zu nutzen. Zwei Kategorien gibts da: Die neuen mit wenig km, die man losschlagen will, bevor sie nix mehr einbringen, und die, die gar nicht verkauft werden, weil die Besitzer damit zufrieden sind, und den Wagen gar nicht los werden wollen.

Grundsätzlich muss man aber schon wissen, dass die Philosophie bei den Japanischen Herstellern eine andere ist als bei den deutschen Herstellern:

Deutsche, oder generell europäische Autos sind teuer und wollen möglichst Premium sein. Daher will man einen soliden Eindruck vermitteln. Geld verdient man mit vielen Schwachstellen, die die Besitzer in die Werkstatt zwingen. Irgendwann ist das Auto dann so alt, dass der Besitzer nicht mehr bereit ist, weiter in die alternde Grundsubstanz zu investieren.

Japanische oder Koreanische Hersteller funktionieren anders: Das Auto soll möglichst billig sein, und für den Kunden einen hohen Nutzwert haben. Es soll technisch so sein, dass es möglichst keine ausgeprägten Schwächen hat und klaglos seinen Dienst tut. Dass es das keine 20 Jahre lang tut, spielt keine Rolle. Wer will schon 20 Jahre das gleiche Auto fahren? Und Gebrauchtwagen, das tut sich in Japan kaum einer freiwillig an.

Also: Da man für Gebrauchtwagen sehr wenig Geld bekommt, muss das Auto nicht länger halten, als es der Kunde nutzen will. In der Zeit soll der Kunde aber möglichst zufrieden sein. Heisst: Über eine definierte Zeitspanne, meist 5 bis 7 Jahre, kommt der Kunde im Idealfall nur zur Inspektion in die Werkstatt. In der Zeit spuhlt der Wagen 120'000km oder etwas mehr oder weniger ab. Ausser Verschleissteilen, Bremsen, Auspuff, Reifen und wenn man Pech hat mal ner Kupplung, wird in der Zeit wenig fällig. Der Kunde ist zufrieden und kauft sich den nächsten Wagen, mit dem er dann auch wieder 5 problemlose Jahre fährt.

Da der Wagen nicht annähernd soviel kostet, wie die Europäische Konkurrenz und in der Nutzungszeit auch nicht viele Werkstattstunden anfallen, sondern die Wagen einfach nur möglichst klaglos tun, was sie sollen, ist es auch in Ordnung, wenn sie eben nur im Ausnahmefall >200'000km erreichen, bevor sie nichts mehr wert sind. Das neue Modell wird noch besser, sauberer und Sparsamer sein, und weils nicht den Gegenwert einer Eigentumswohnung hat, kann man es sich auch kaufen, selbst wenn man für den alten nichts mehr kriegt.

Das ist der Unterschied in der Philosophie.

Daher: Wer seinen Japaner länger fahren will, sollte erstmal was in Korrosionsschutz investieren. Dank dessen Absenz im Werkszustand kann der Hersteller nämlich wieder neue Autos verkaufen. Er muss das Geld nicht über die Werkstätten verdienen.

Sogut wie alle Toyotahändler, mit denen ich gesprochen habe, bestätigen denn auch, sie könnten allein von der Werkstätte nicht leben. Dafür hat man dann oft eine europäische Zweitmarke, oder man lässt sie als Erstmarke laufen, denn die ist es, die die Auftragsbücher füllt.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Hartmutig » 14.11.2014, 22:10

Danke für die Antworten!

Ich sollte es wirklich erstmal mit einer Probefahrt probieren und dann entscheiden, ob ich da noch weiter drüber nachdenke :roll:
Im Grunde wird es so sein, dass ein kleinstwagen für die Stadt in 9 Jahren keine 200-tausend schäfft. Das wären 22000 im Jahr, was dann vielleicht doch etwas viel ist.
Wenn Ich daran denke, werde ich in fünf Jahren nochmal beim autoscout nachschaun. Mal sehen...

@bluedog

Ob es dann mit der Philosophie auch wirkich so ist, hmmm?
Ich finde ein guter Werbeeffekt ist auch, wenn viele Autos eines älteren Typs noch auf den Straßen fahren. Bei meinem 92-er Golf gibts da eigentlich nur noch dem Opel Astra aus damaliger Zeit. Der Rest ist schon wieder Erde geworden. :D Aber leider sind die Steuern und der Benzinverbrauch viel höher als beim Aygo.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon bluedog » 14.11.2014, 22:19

Ich sag Dir nur, was ist. Ich frage Dich nicht, ob Dir das gefällt.

Aber angesichts dessen, dass der Sprit immer schneller teurer wird und Steuern immer schneller steigen, und man Milliarden ausgab, gar nicht mal so alte Kästen von der Strasse zu bekommen, glaub ich, die Japaner machen da nicht alles falsch.

Bis Du das so siehst, dauerts aber noch 20 Jahre. Denn: Die deutschen Hersteller werden noch 10 bis 15 Jahre brauchen, bis sie es merken und auch umstellen, und der Rest der Zeit wird gebraucht, bis auch VW-Treue Medien ohne Todesangst schreiben dürfen, dass das so ist. Wenns dann erst mal in Audi Motoa Spocht steht, wirds wohl stimmen.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon waynemao » 15.11.2014, 00:12

@ Hartmutig:

Lass dich nicht beirren, 22.000 km in Jahr sind absolut kein Problem. Der Motor ist bei deinem Fahrprofil für 200.000 km gut. Und vor Rost hast du mit einem 92er Golf 3 sicher auch keine Angst :mrgreen: .

Dir muss der Wagen nur beim Fahren zusagen, der Komfort ist eben nicht so grandios, hängt aber vom Straßenzustand ab - jeden Tag mehrere Kilometer Kopfsteinpflaster wären mir auch zu viel. Solange die Straßen ordentlich sind, federt der Drilling akzeptabel.

Ich habe jetzt genau 5,5 Jahre und 81.000 km einen Aygo von 2009 und hatte keine Probleme, fahre die erste Wasserpumpe, Kupplung und die ersten Bremsscheiben. Zweimal habe ich in der Garantiezeit den Endschalldämpfer wechseln lassen, weil ein Prellblech innen gebrochen war, das war es aber auch. Aktuell klappert es wieder etwas, aber mich stört es nicht da es nur ganz schwach wahrnehmbar ist.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Hartmutig » 15.11.2014, 01:12

Genau!

Ich muß da mal Probe fahren. Vielleicht auch mal ein Stück Autobahn. Einmal im Jahr an die Ostsee, möglichst mit Fahrrad, müßte auch drin sein. 8)
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon Turbotobi » 15.11.2014, 12:54

Hi,

laß dich aber nicht von niedrigen KM Ständen blenden. Extremer Kurzstreckenverkehr ist der strapaziös für die Technik.

Vor allem Kupplung und Bremsen leiden doch recht stark und sind dann oft bei niedrigen KM ständen austauschreif. Kurzstrecken belasten auch den Motor und sorgen für einen schnell rostenden Auspuff. Immerhin Bremsen und Auspuff sind bei Aygo und Co. sehr günstig. Die Kupplung kostet aber (500-700€).

Also Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf,ein jüngerer Wagen mit mehr KM kann ein besserer kauf sein als ein älterer mit wenig KM.

Im Idealfall kannst du den Vorbesitzer ausfragen wie er den Wagen genutzt hat. Ich fahre rund 50km am Tag davon 40km über eine Bundesstraße,wenn ich Glück habe muß da nicht einmal bremsen oder kuppeln,klappt aber leider nur selten. Dennoch ist der Verschleiß natürlich deutlich geringer als 40km durch die Stadt.

Gruß tobias
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon waynemao » 15.11.2014, 15:59

Turbotobi hat geschrieben:
Also Augen auf beim Gebrauchtwagenkauf,ein jüngerer Wagen mit mehr KM kann ein besserer kauf sein als ein älterer mit wenig KM.



Würde ich so unterschreiben!

Lieber einen 2011er mit 60.000 km als einen 2009er mit 40.000 km.
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon ToFu » 17.11.2014, 07:47

Ich habe den C1 MMT aus 2007 mit mittlerweile 160TKm.
Zugegeben unser Exeo ST sport macht mehr spaß und ist komfortabler, aber den jeden Tag 100Km über die Landstrasse schippern und dabei zu 80% 70 Km/H fahren wäre Geldverbrenung pur.

Der C1 ist dafür ideal für mich.
Ich sitze meist alleine drin und finde da einen Verbrauch von unter 5 Litern optimal.
Klima im Sommer würde ich nicht wieder hergeben wollen.
Sitze könnten deutlich besser sein (der SEAT Mii fühlt sich im Vergleich geradezu luxoriös an), aber ansonsten kann ich nur Gutes berichten.
Sparsam ist ist er, wenig Verschleiß (bis dato einmal Bremsen, einen Auspuff und aktuell der zweite Satz Sommerreifen und der zweite Satz Winterreifen), kein Rost.
Außerplanmässig bisher Wasserpumpe (Kinderkrankheit) und zwischendurch mal Getriebegezicke wegen Kontaktproblemen bei den Steckern der Aktoren, einmal Wassereibruch dritte Rückleuchte.
Alles in allem aber nur zum Service für überschaubares Geld in der Werkstatt, sonst läuft er wie eine eins und maxht mir noch immer Spaß.
Und mal zum Seminar für ein paar Hunter Kilometer über die Autbahn geht auch ohne Klagen, aber er ist dann halt laut, wenn man es eilig hat.

In Punkto Fahrrad sollte es dann aber schon ein Klapprad sein oder draußen auf einem Träger.
Vom Komfort und der Lautstärke her sicherlich ein Rückschritt zu Deinem Golf.

Gruß ToFu
ToFu
 

Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon samos1375 » 24.12.2014, 12:49

So ein kleines Auto ist halt häufig nur Zweitauto. Wir haben nur den Aygo u. fahren alles damit, sogar in der Toskana waren wir ;-) Hat jetzt 190.000 km drauf, jetzt ist leider Windschutzscheibe kaputt u. noch ein paar Kleinigkeiten, dass ich überlegen muss was ich mach. Aber man bekommt halt für so ein Auto nicht viel, daher denke ich, dass es sich nicht wirklich auszahlt zu verkaufen.
Der Aygo ist mein erstes Auto, ich wohnte in Wien und wollte ein ganz kleines Auto wg den Parkplatzproblemen. Jetzt würde ich mir eher einen Auris oder Yaris kaufen, da ist doch etwas mehr Platz und der Yaris ist doch bekannt dafür dass er viele km draufbekommt für so ein kleines Auto.
Meinen hab ich 1jährig gekauft mit 7500km um 10.000,-. Bei uns in Österreich sind Autos etwas teurer wg der Nova. Meiner machte nicht viele Probleme, wenn ich das vergleiche wieviele Reparaturen meine Mama bei ihrem Golf IV hatte...
samos1375
 
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Re: Warum haben Aygos so wenig Kilometer?

Beitragvon C1-Fan » 25.08.2015, 23:55

Ich habe den C1 zwischen 2005 und 2010 ganze 153.000km gefahren - ohne Probleme!
Damals fuhr ich ihn täglich zwischen 100 und 150km und fand das Auto recht bequem und auch flott auf der Autobahn - der Verbrauch war günstig, das Auto hat nur zu Inspektionen die Werkstatt gesehen....
Als ich dann noch weitere Strecken zurücklegen musste, habe ich mich für einen Hyundai i30 entschieden mit LPG. Den habe ich jetzt 5 Jahre gefahren...
Fazit: der Hyundai war zwar größer, hat mit Gas genausoviel vom Verbrauch her gekostet wie ein C1, ABER...das Auto war längst nicht so handlich und parkplatzfreundlich wie der C1. Mit einem C1 hat man keine großen Probleme auch in kleine Parklücken zu fahren, in Parkhäusern ist man flott unterwegs und kommt um alle Ecken ;-)
Die Versicherung ist deutlich günstiger, wegen der besseren Einstufung der Typklassen.

Seit gestern habe ich nun einen AYGO - ich bin wieder zurückgekehrt, weil ich dieses flotte, handliche und günstige Auto vermisst habe!!
...und mit einem Rückenstützkissen kann man es sich auf Langstrecken sehr bequem machen ;-)

Ich denke, es gibt so wenige Drillinge mit hoher Kilometerleistung, weil viele Leute das Auto fahren, bis dass der TÜV sie scheidet :D
GLG Petra
bisher gefahren: Mitsubishi Cordia, Ford Escort, Mitsubishi Space Runner, Mitsubishi Space Gear, VW Multivan D, Ford Escort XR3 Cabrio, Opel Zafira, Toyota Yaris Verso, Citroen C1 Style, derzeit Hyundai i30 LPG, Mazda MX-5 u. Toyota Aygo CoolRed
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