Versicherungsbeiträge




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Versicherungsbeiträge

Beitragvon HyundaiGetz » 10.06.2007, 21:23

Hallo,

mich würde mal interessieren, was ihr so für Versicherungsbeiträge zahlt. Besonders würde mich das bei Fahranfängern bzw. jungen Leuten interessieren.

Ich fange mal an:

Mein C1 ist direkt auf meinen Namen angemeldet worden (also kein Zweitwagen meiner Eltern), ich fahre auf 85 %, Beamtentarif, 1 Jahr Führerschein mit 17 = 65,49 € im Monat. Finde ich recht okay. Versicherung ist natürlich Vollkasko mit 300 € Selbstbeteiligung.
Zuletzt geändert von HyundaiGetz am 11.06.2007, 12:35, insgesamt 2-mal geändert.
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von Anzeige » 10.06.2007, 21:23

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Beitragvon Letz Fetz » 10.06.2007, 21:41

Hi, fahre auf 50% von unserem Smart (der vorher als Zweitwagen angemeldet war. Nun hat dieser nen eigenen Vertrag) Zusätzlich muss ich noch die Mehrkosten des Smarts zahlen.
Ich glaub alles in allem sind im moment ca 70€.

Scheinen wohl beide Glück zu haben mit unseren Eltern ;)
Aber mit 230 - 240% hätte ich nich anfangen brauchen
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Beitragvon cologneboy01 » 11.06.2007, 12:28

ich fahre auf 55% der wagen ist als 2. wagen angemeldet ich zahle 30 euro im monat bei vollkasko.
meine schwester hat ihren als erstwagen angemeldet bei 30% und sie zahlt 19 euro im monat auch bei vollkasko
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Beitragvon miro » 11.06.2007, 12:31

Ich fahre meinen Aygo auch als Zweitwagen und zahle bei 85% inkl. VK 400 Euro im Jahr.

Gruss

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Beitragvon multimode » 11.06.2007, 13:07

VK 300 SB
TK ohne SB
beide auf SF14
210€ Jahresbeitrag :D
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Beitragvon carlitosmrti » 11.06.2007, 13:34

Hier mal Schweizer Zahlen

Vollkasko mit allem.
Selbstbehalt eher niedrig, weiss nicht mehr genau
Bin bei 35%

Pro Jahr ca. 1000.– SFr. (umgerechnet aktuell ca. 606 Euro)
bei der Coop Versicherung
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Beitragvon pemue » 11.06.2007, 19:00

Das es solche Unterschiede zwischen Deutschland un der Schweiz gibt, ist schon erstaunlich.

606,-- € bei 35 % ist ja eine Zahl die einen vom Hocker haut. Was kosten denn dann Mittelklassewagen in der Schweiz.

Das krasse Gegenteil ist Multimodes Beitrag bei SF Klasse 14. Hier würde mich mal die Vers.-Gesellschaft interessieren, weil demnächst mein Vertreter auftauchen wird und mir seine Vorstellungen vortragen wird.

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Beitragvon Cyberexxflixx » 11.06.2007, 19:05

VK mit 300 € auf 70% bei der Allianz als Erstwagen.... im Quartal ca. 160€.

Das sind so 53 Euro im Monat. Habe den Lappen seit 4 Jahren.
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Beitragvon multimode » 11.06.2007, 19:16

pemue hat geschrieben:Das es solche Unterschiede zwischen Deutschland un der Schweiz gibt, ist schon erstaunlich.

606,-- € bei 35 % ist ja eine Zahl die einen vom Hocker haut. Was kosten denn dann Mittelklassewagen in der Schweiz.

Das krasse Gegenteil ist Multimodes Beitrag bei SF Klasse 14. Hier würde mich mal die Vers.-Gesellschaft interessieren, weil demnächst mein Vertreter auftauchen wird und mir seine Vorstellungen vortragen wird.

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Beitragvon cdet » 11.06.2007, 19:24

Nur ganz kurz nochmal der Hinweis: diese Zahlen sind nur bedingt zu vergleichen.
Inzwischen gibt es ein Unmenge von Faktoren, die den Tarif beeinflussen.
Darum: immer exakt die eigenen Verhältnisse übeerprüfen (lassen).
Ein Vergleich kann viel Geld sparen. Und dabei bedenken: Geiz ist nicht immer geil.
Im Schadesfall geht es um viel Kohle. "Tchibo" als Beispiel (k.A. ob die versicherungen verkaufen) käme für mich nicht in Betracht,
genauso wie Versicherungen, deren Namen ich noch nie gehört habe...

ein sparsamer, aber nicht geizgeiler
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Beitragvon HyundaiGetz » 11.06.2007, 19:29

Mir, bzw. meiner Familie ist es wichtig, das man einen direkten Ansprechpartner hat und nicht alles über Briefverkehr regeln muss. So sind wir bei der LVM - eventuell ist die etwas teurer, aber der Ansprechpartner wohnt nur ein paar Meter weg.
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Beitragvon multimode » 11.06.2007, 19:38

cdet hat geschrieben:Nur ganz kurz nochmal der Hinweis: diese Zahlen sind nur bedingt zu vergleichen.
Inzwischen gibt es ein Unmenge von Faktoren, die den Tarif beeinflussen.
Darum: immer exakt die eigenen Verhältnisse übeerprüfen (lassen).
Ein Vergleich kann viel Geld sparen. Und dabei bedenken: Geiz ist nicht immer geil.
Im Schadesfall geht es um viel Kohle. "Tchibo" als Beispiel (k.A. ob die versicherungen verkaufen) käme für mich nicht in Betracht,
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Alle in DE zugelassenen Versicherungen sind einer Aufsicht untergeordnet und müssen sich an die Gesetze halten.
So auch die kaum auszusprechende ONTOS 8)
Die wurde auch schon zig mal Testsieger und ist seit Jahren am Markt ohne irgendwelche aufsehenerregenden Aktionen.

Ich brauche keinen Versicherungsfuzzi um die Ecke.
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Beitragvon cdet » 11.06.2007, 19:46

multimode hat geschrieben:Alle in DE zugelassenen Versicherungen sind einer Aufsicht untergeordnet und müssen sich an die Gesetze halten.
So auch die kaum auszusprechende ONTOS 8)
Die wurde auch schon zig mal Testsieger und ist seit Jahren am Markt ohne irgendwelche aufsehenerregenden Aktionen.


Richtig. Das ändert aber nichts daran, daß es solche und solche gibt, wenn es um die Abwicklung geht. Gestzeslage läßt sich immer auslegen und wunderbar drum streiten, manchmal Ewigkeiten lang...
Ontos wäre für mich auch durchaus denkbar, die sind ja nicht unbekannt.

edit: ich war jahrelang in einer kirchlichen Versicherung, die zahlten ohne Gutachten, auf Basis des Kostenvoranschlags, ohne Werkstattrechnung.
Ok, das ist auch ein paar Jahre her... Solches Verhalten gibt es bei einem Direktversicherer jedenfalls nicht. Aber andererseits bezahlt man eben z.B. bei LVM deutlich mehr (nach HyundaiGetz' Angaben vorsichtig geschätzt 30-50% mehr).
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Beitragvon HyundaiGetz » 11.06.2007, 20:03

Ich glaube aber, das mich keine andere Versicherung als Fahranfänger auf 85 % versichert hätte. Wie gesagt, das Auto läuft direkt auf meinen Namen, nicht als Zweitwagen.
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Beitragvon multimode » 11.06.2007, 21:36

Ich finde die Zeiten, wo man noch Verträge beim Versicherungsfachmann im kleinen Laden und die Ecke abgeschlossen hat, sind endgültig vorbei - zumindest was die Vorteile gegenüber einer anonymen Direktversicherung angeht (Bitte nicht falsch verstehen, Verkäufer sind auch nur Menschen!)

Früher konnte man immer etwas "kungeln" und der Versicherungsmensch hatte viel Spielraum.
Durch die heute Politik und den enorm schnellen Informationsfluss sind diese Zeiten nahezu vorbei.

Ausnahmen gibt es natürlich immer :wink:
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