Toyota Rückruf




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Toyota Rückruf

Beitragvon netsrik » 27.01.2010, 23:31

Hej,

wollte mal wissen, ob auch Autos aus Deutschland von der Rückruf Aktion von Toyota betroffen sind :?:
Speziell der Aygo, es sollen ja 8 Fahrzeuge sein.
Es kommen ja immer mehr Fälle zusammen.

http://auto.t-online.de/rueckrufaktion- ... 7492/index


Liebe Grüße netsrik :D
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von Anzeige » 27.01.2010, 23:31

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Re: Toyota Rückruf

Beitragvon Fred » 27.01.2010, 23:37

netsrik hat geschrieben:wollte mal wissen, ob auch Autos aus Deutschland von der Rückruf Aktion von Toyota betroffen sind :?:
Speziell der Aygo, es sollen ja 8 Fahrzeuge sein.


Betroffen sind in den Vereinigten Staaten demnach die Modelle RAV4, Corolla und Matrix der Baujahre 2009 und 2010, Avalon (Baujahre 2005 bis 2010), Teile der Camry-Produktion (2007 bis 2010). Weiterhin betroffen sind die Geländewagen Highlander, Tundra (2010) und Sequoia (2008 bis 2010). Bei Autos der Tochtermarke Lexus gibt es keine Probleme.


Toyota America und Europa haben doch wenig miteinander zu tun.
Generell hört man in letzter Zeit viel Schlechtes über die japanischen Hersteller. Qualitätsprobleme und Rekordrückrufe bei Toyota und massive Rostprobleme bei Mazda.
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Beitragvon netsrik » 27.01.2010, 23:46

Naja, in dem Artikel steht ja auch, dass sie Deutschland überprüfen wollen.
Vielleicht gab es auch schon Unstimmigkeiten mit dem Gaspedal, bloß nur noch nicht bis hin zur Öffentlichkeit. In Amerika hat es ja auch länger gedauert.
Komisches Gefühl hat man ja trotzdem, auch wenn es ein anderes Land betrifft.

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Beitragvon Fred » 28.01.2010, 00:13

Sticking Toyota pedals Canadian-made

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Beitragvon bobsega » 28.01.2010, 10:00

Ich denke nicht das der Aygo betroffen sein wird.
Es handelt sich vermutlich um elektronische Gaspedale, die den Fehler haben (>95% der aktuellen Autos haben diese) und der Aygo hat schließlich keins (zumindest der 107 nicht, sollte aber baugleich sein).


Außerdem denke ich, dass bei den Amis nur zurückgerufen wird um eventuellen Klagen aus den Weg zu gehen.
Die Meißten Autofahrer sollten in der Lage sein ihr KFZ auch mit klemmenden Gaspedal sicher zum Stand zu bringen! Das Gaspedal "klemmt" nämlich und betätigt sich nicht von selbst.
Man muss also schon Vollgas geben damit es überhaupt hängen bleiben kann. Und wer dann nicht in der Lage ist die Kupplung und/oder Bremse zu treten um nicht an einer Mauer zu langen hat meiner Meinung nach selbst dran Schuld und auch nichts auf öffentlichen Straßen zu suchen!
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Beitragvon oggy » 28.01.2010, 10:30

bobsega hat geschrieben:Ich denke nicht das der Aygo betroffen sein wird.
Es handelt sich vermutlich um elektronische Gaspedale, die den Fehler haben (>95% der aktuellen Autos haben diese) und der Aygo hat schließlich keins (zumindest der 107 nicht, sollte aber baugleich sein).




also meiner hat ein elektronisches Gaspedal.
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Beitragvon Berliner » 28.01.2010, 13:46

Die Varianten mit MMT Getriebe haben ein elektronischen Gaspedal.
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Beitragvon Heck Schaden » 28.01.2010, 14:31

Handelt es sich um die Geschichte mit Fußmattenverrutschen und klemmendem Gaspedal? Ich sach nur blöde Amis, wer auch mehrer Matten übereinander legt......muss sich nicht wundern! Gab es neulich nen Bericht im fernsehen
Hab mal wieder meinen Senf dazu gegeben! 5,59l/100km, min 4,81l, max 6,9l

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Beitragvon netsrik » 28.01.2010, 14:59

Nein , die Fußmatten waren ein anderes Thema.
Hier ging es ausschließlich darum, dass das Gaspedal sich immer weiter reindrückte und immer mehr Gas gab:

Toyota stoppt Verkauf wegen Gaspedalproblemen
"Hilfe, wir rasen auf die Kreuzung zu"

Das Gaspedal klemmt. Das Auto fährt immer schneller. Die Fahrt endet mit einem schweren Unfall. Dieses Schreckensszenario ist in den USA für Hunderte Toyota-Besitzer Realität geworden. Der Autokonzern stoppte nun den Verkauf seiner meisten Modelle.


http://www.tagesschau.de/wirtschaft/toyota150.html

Nun kann man nicht alle Menschen verurteilen, sie wären zu blöd zum Fahren, man selber wäre dazu besser instande.
Da urteilt der Deutsche Autofahrer zu überheblich und zweifelt das Können anderer an und sucht dabei nach Ausreden wie die Fußmatte. Bloß die kann man einfach wieder wegschieben und dann funktioniert auch das Gaspedal wieder.

So etwas darf einfach nicht passieren und ist sehr tragisch, natürlich schädigt das auch das Image von Toyota und weil die nicht weiter wissen, ist es ja am leichtesten den dummen Fahrern oder der Fußmatte sie Schuld zu geben.
Also, ich möchte niemals in so eine Situation kommen und möchte auch, das mein Anliegen, wenn ich etwas am Auto beobachte, ernst genommen wird. Da verlange ich auch fähige Mechatroniker und Hersteller, die keine Ausreden haben.

Liebe Grüße netsrik
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Beitragvon bobsega » 28.01.2010, 16:15

Wenn ich die News lese wird mir ganz schlecht, baut Toyota in den USA keine Bremsen ein?
Ein halbwegs modernes Auto ist in unter 40m von 100Km/h auf 0 zu bremsen, die Bremsanlage hat also einen Verzögerungswert von >9m/s² (und dabei sind wohl eher die Reifen die Schwachstelle.)
Beschleunigen tut ein normales Auto aber in ca. 10sec von 0-100km/h, was eine Beschleunigung von knapp 3m/s² macht.
Mit anderen Worten ist eine Bremsanlage in etwa 3 MAL!!! so Leistungsfähig wie ein normaler Motor, und das aus gutem Grund.

Wenn die Amis natürlich in Ruhe mit der Notrufzentrale telefonieren können als mal richtig auf die Bremse zu latschen (und mit richtig meine ich richtig, wird natürlich schwer wenn man, wie einige, in Liegeposition fährt und eher seinen Körper nach hinten tritt als das Bremspedal Richtung Bodenblech) braucht man sich nicht wundern wenn solche Unfälle passieren.

Ein solcher Produktionsfehler ist natürlich mehr als unschön und sollte eigentlich nicht auftreten, wbei den Entwicklungsintervallen neuer Fahrzeuge (<5Jahre) aber leider fast normal.
(Ein Auto ist wie eine Banane, das Produkt reift beim Kunden...).

Nur Schade um die Unfallbeteiligten die völlig sinnlos gestorben sind.
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Beitragvon Berliner » 28.01.2010, 16:34

Irgendwo hatte ich auch gelesen, dass die Fahrzeuge sich dann nicht mehr mit der Bremse zum Stehen bringen ließen. Ist mir eigentlich auch unverständlich, soweit mir bekannt ist, gibt es sogar Vorschriften, die besagen, dass die Bremsleistung um ein mehrfaches höher sein muß, als die Antriebsleistung eines Fahrzeugs
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Beitragvon waynemao » 28.01.2010, 18:25

Ehrlich, mich hat diese Geschichte bis jetzt nicht wirklich interessiert.

Aber war dieser prominente Fall, wo der Typ noch mit dem Handy telefoniert hat nicht ein Prius III.

Da bin ich schon froh, noch einen Steinzeitaygo zu fahren. Wenn irgendwas mit dem Gaspedal ist, kann ich entweder den Gang rausnehmen oder den Schlüssel umdrehen (beides beim Prius nicht möglich, da Automatik und Keyless Start) Und wer weiß, beim Prius ist das Bremssystem ja sehr komplex mit der Energierückgewinnung, vielleicht ging ja wirklich nichts. Obwohl ich mir das kaum vorstellen kann.

Ich habe jedenfalls keine Bedenken, was das angeht.
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Beitragvon bobsega » 28.01.2010, 19:34

Im PKW gibt es aktuell kein zugelassenes Brake-By-Wire-System, das Bremspedal ist also in jedem PKW direkt mit den Bremskolben verbunden (mit Unterstützung des Bremskraftverstärkers und über die ABS-Einheit)
Selbst wenn der BKV ausfällt (was beim Beschleunigen wohl weniger der Fall ist) kann man mit ausreichendem Kraftaufwand das Fahrzeug zum Stillstand bringen, egal was der E-Motor o.ä. macht.
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Beitragvon c1 alex » 29.01.2010, 15:00

Mit dem Gas, ist das so eine Sache, ich hatte das auch vor zwei tagen am C1 .

Da bin ich aus der Garage, rausgefahren und das Gas ging nicht mehr hoch ,
C1 kleiner Mistkäfer
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Beitragvon Fred » 29.01.2010, 16:27

c1 alex hat geschrieben:Mit dem Gas, ist das so eine Sache, ich hatte das auch vor zwei tagen am C1 .

Da bin ich aus der Garage, rausgefahren und das Gas ging nicht mehr hoch ,


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