Bremsen nach 18.000 km runter




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Beitragvon waynemao » 13.11.2009, 11:02

HyundaiGetz hat geschrieben:Das ist der Vorteil von viel Autobahn... meine müssen wohl vor der nächsten Inspektion noch runter (Aktuell knapp 72 tkm, will die Bremsen wahrscheinlich in einer freien Werkstatt machen lassen). Scheiben und Bremsen müssen getauscht werden. Aber das ist wohl der "Sauerland-Zuschlag"... :?


Sicher, dass das in einer freien billiger ist?

Ich hatte damals von Toyota ein besseres Angebot als von ATU.
Citroen ist doch normalerweise ziemlich günstig.
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von Anzeige » 13.11.2009, 11:02

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Beitragvon HyundaiGetz » 13.11.2009, 12:43

waynemao hat geschrieben:
HyundaiGetz hat geschrieben:Das ist der Vorteil von viel Autobahn... meine müssen wohl vor der nächsten Inspektion noch runter (Aktuell knapp 72 tkm, will die Bremsen wahrscheinlich in einer freien Werkstatt machen lassen). Scheiben und Bremsen müssen getauscht werden. Aber das ist wohl der "Sauerland-Zuschlag"... :?


Sicher, dass das in einer freien billiger ist?

Ich hatte damals von Toyota ein besseres Angebot als von ATU.
Citroen ist doch normalerweise ziemlich günstig.


Ich bin derzeit noch am "Angebote" reinholen. Der Citroen Händler hier vor Ort (Wo ich wahrscheinlich eh nicht hingehen würde) will ~ 300 € haben. Bei uns im Dorf gibt's ne freie Werkstatt und der Meister hat bisher bei Peugeot gewerkelt, daher hab ich da vertrauen, das der das auch schafft ;) . Den Preis da werde ich natürlich noch erfragen, und wenn kein großer Unterschied ist, bekommt auch die Vertragswerkstatt den Auftrag.

Zu ATU würde ich wegen sowas eh nicht hingehen...
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Beitragvon waynemao » 13.11.2009, 13:03

HyundaiGetz hat geschrieben:Zu ATU würde ich wegen sowas eh nicht hingehen...


Würde ich auch keinem empfehlen. War an meiner alten Kiste, ich dachte die wären am billigsten. Waren sie nicht.
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Beitragvon netsrik » 13.11.2009, 16:25

ohbear hat geschrieben:hat die schon mal jemand beim AYGO gesehen? ich nicht... gottseidank

bald is das Thema AYGO eh durch... dann isser verkauft und ich verabschiede mich hier ;-)


Oh, schade, warum?


Lieben Gruß netsrik :D
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Beitragvon waynemao » 13.11.2009, 16:54

Ich glaube wegen dem Komfort, er hat jetzt nen Volvo Diesel.
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Beitragvon netsrik » 13.11.2009, 18:17

oh, aber ausschlaggebend ist doch der Anschaffungspreis und die Unterhaltung.
Und mit dem Aygo komme ich überall hin, wo jeder Porsche auch hin kommt :wink:

Liebe Grüße netsrik :D
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Beitragvon ohbear » 13.11.2009, 20:32

ihr liegt falsch, ich habe das auch schon mal geschrieben:

wir fahren 45.000 im Jahr, was soll ich da mit nem kleinen Benziner? der hält nich so lange wie ein 1.9l Diesel

der Aygo hatte nach 2 Jahren und 8 Monaten 120.000 auf der Uhr, ich musste ihn noch weitere 4 Jahre finanzieren, macht nochmal 180.000, also insgesamt 300.000 und das trau ich dem kleinen AyGo dann doch nicht zu... ich will ja nicht für ein Auto zahlen, was schon nicht mehr fährt, weil der Motor geplatzt ist...

außerdem war die Rechnung einfach: 5000€ für nen 3 Jahre alten AYGO, der (bei uns) 6l Super frisst und keinerlei Komfort hat, oder 5300€ für nen Volvo V40 mit Kofferraum und viel Komfort, der sicher seine 300.000 hält...

Natürlich sind sowohl Steuern als auch Versicherung teurer, aber dafür gibts eben auch etwas mehr an Auto... und wenn man ihn pflegt, fährt der sicher auch mehr als 300.000...

und man mag es kaum glauben, aber der Volvo ist nur 10cm breiter als der AYGO und genau so wendig, den hab ich bisher in jede Parklücke bekommen... und bei uns ist der auch nicht so knapp wie in Köln :-D oder anderen Städten...
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Beitragvon waynemao » 14.11.2009, 00:41

Das Foto von der 300.000 auf dem Tacho will ich sehen in Zukunft.

Nicht alle Diesel halten ewig.
Wünsche dir viel Glück und das es klappt.
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Beitragvon Heck Schaden » 14.11.2009, 09:02

Also dass mit der Haltbarkeit sei mal dahingestellt- mittlerweile, genauer gesagt seit TDI (Direkteinspritzer) und Co kann man nicht mehr automatisch davon ausgehen, dass Diesel wie früher länger halten, einfach ist an denen nämlich mittlerweile gar nichts mehr- an alten Dieseln war halt nicht viel dran, dass kaputt gehen kann- aber gut. Ich sag nur Hochdruckpumpe bei den TDIs, und die haben 4 davon, die alle einzeln kaputt gehen können (mit Common Rail natürlich nur eine)Auf der anderen Seite würde ich bei so einer großen Laufleistung wohl auch lieber ein komfortableres Auto fahren- aber def. nicht wg der Kosten/Haltbarkeit!!!!!!!!!!!!
Warum soll der Kleine denn keine 300tsd schaffen? Bei entsprechender Pflege.....und vergleichbarer Fahrweise? Mein Händler- Daihatsu- hat genug 1 Liter Maschinen mit 2-300tsd Km gesehen- alles eine Frage des Einsatzes!
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Beitragvon ohbear » 14.11.2009, 09:55

du willst ein Foto von den 300.000 beim Volvo? weil ich das beim AYGO aus bekannten Gründen nicht mehr machen kann...

klar, wenn man so nen idiotischen VW-Pumpe-Düse-Diesel hat, dann hat man wirklich die Arschkarte... soweit ich weiß hat der Volvo nen Renault-Motor drin, also sicherlich Common-Rail, zumal es im Jahr 2000 wohl noch nicht sooo viele PD-Diesel gab :-D

Daihatsu hat ja den gleichen 1l-Motor von Toyota drin, allerdings noch mit Zahnriemen statt wie im AYGO mit Steuerkette, von daher dürfte der AYGO-Motor auch so lang halten... wie man aber an den 6,2l Verbrauch sieht, sind wir den nicht gerade niedertourig gefahren...

und die Wahrscheinlichkeit, dass der kleine Motor 300.000km macht ist einfach so viel geringer als bei einem älteren großen Diesel, allein schon wegen der Bauweise. Ein Diesel muss viel stabiler gebaut sein wegen der größeren Verdichtung... beim AYGO kam sicher eine besondere Leichtbauweise zum Einsatz...
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Beitragvon Heck Schaden » 14.11.2009, 11:08

es ging mir bei der Bemerkung auch nicht um die Stabilität des Motorblocks sondern um die Anfälligkeit der Teile drum rum (und ein alter Diesel ist für mich ein Vorkammer Diesel, kein Direkteinspritzer), das Einspritzsystem ect. Wobei wir allerdings auch wieder neu Probleme bei den Direkteinspritzer Benzinern haben werden, auch diese Einspritzsystem sind anfällig bei geringen Qualitätsschwankungen in der Produktion aber man kann nicht alles haben, niedrige Verbräuche und ewig haltende Motoren!
Meine Schwester hat übrigens einen Yaris mit deutlich über 150tsd auf dem Tacho und außer Spesen bisher nichts gewesen (noch das Vorgängermodel), es bleibt halt abzuwarten.....
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Beitragvon Catch22 » 14.11.2009, 19:51

Heck Schaden hat geschrieben:es ging mir bei der Bemerkung auch nicht um die Stabilität des Motorblocks sondern um die Anfälligkeit der Teile drum rum (und ein alter Diesel ist für mich ein Vorkammer Diesel, kein Direkteinspritzer), das Einspritzsystem ect. Wobei wir allerdings auch wieder neu Probleme bei den Direkteinspritzer Benzinern haben werden, auch diese Einspritzsystem sind anfällig bei geringen Qualitätsschwankungen in der Produktion aber man kann nicht alles haben, niedrige Verbräuche und ewig haltende Motoren!
Meine Schwester hat übrigens einen Yaris mit deutlich über 150tsd auf dem Tacho und außer Spesen bisher nichts gewesen (noch das Vorgängermodel), es bleibt halt abzuwarten.....


Ich stimme Dir zu. Hatte zwar einen Berlingo HDI (Commonrail), dem bei 325.000 das Zeitliche segnete (unverschuldeter Unfallschaden). Der hatte aber auch nur 90 PS bei 2 Litern Hubraum. Tankte immer einen Schoppen Zweitaktöl dazu, um den K-Pumpentod entgegenzuwirken (hat funktioniert)

Aber die ganze Peripherie (Turbolader, Injektoren, Hochdruckpumpe) sind Schwachpunkte, die richtig ins Geld gehen, wenn sie kaputt sind. Ich hatte mit meinen Berlingo Null Ärger. Aber heute holen sie ja aus 2 Litern die doppelte Leistung.

Darum habe ich mir auch den Benziner zugelegt. Ich erwarte, dass der Motor mir, wie auch das gesamte Auto, keinen Ärger macht, wenn's auf die 200.000 km zugeht.

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Beitragvon Aygon@ut » 06.12.2009, 01:28

back to topic...

beim durchlesen dieses Freds ist mir wiedermal die ganze geballte Ladung an halbgaren Stammtischwissen aufgefallen, die in jedem Bremsverschleißthread in allen Autoforen so zu finden ist....

Hier mal mein Senf zum Thema :

Daß beim Aygo die Bremsbeläge beim Kundendienst 30000 km zu erneuern sind ist völliger Quark ! Ein Blick ins Serviceheft hilft hier ungemein...
Beim Prüfpunkt Bremsscheiben und Beläge steht hier ganz eindeutig ein U für untersuchen, kein E für erneuern...
( kann natürlich von Fall zu Fall je nach Befund nötig sein ! )

Bremsscheiben vertragen fast immer einen zweiten Satz Bremsklötze...
nach meinen persönlichen beruflichen Erfahrungen mittlerweile eher die Ausnahme. Seit Einführung der asbestfreien Bremsbeläge ( im übrigen schon mehr als 20 jahre her...
:wink: ) ist der Scheibenverschleiß durch die metallischen Füllstoffe stark angestiegen. Fragt doch einfach mal bei eurem nächsten Bremsencheck bzw Kundendienst den Mechaniker/ Meister nach dem Herstellerverschleißmaß für euere Scheiben... da muß dann ein Zahlenwert in mm,zehntelmm kommen und kein passt schon noch oder Hääh? Die meisten Kfz-Betriebe besitzen übrigens keine spezielle Bremscheibenschieblehre zum Messen des Verschleißmaßes, ein normaler Meßschieber ist hier ziemlich ungeeignet wegen dem sich bildenden Rostrand an der Bremsscheibe.
Das Verschleißmaß ( oder auch Verschleißgrenze ) gibt die Mindestdicke der Reibfläche an. Wenn die Mindeststärke der BS erreicht ist ist die BS zu erneuern. Wenn man neue Bremsbeläge auf eine BS montieren möchte
ist also eine gewisse Mindeststärke der BS erforderlich! Diese läßt sich leicht aus Neumaß minus Verschleißmaß errechnen.
( Beispiel : Neumaß = 20 mm, Verschleißmaß = 17mm ==> 18,5 mm müssen noch vorhanden sein um während der lebensdauer der zweiten Beläge nicht ins Untermaß zu kommen )
Interessanterweise haben auch TÜV/DEkra Prüfer keine Meßmöglichkeit
für den Scheibenverschleiß und auch keine Verschleißdaten der Hersteller,
es ist also nicht immer nur reine Beutelschneiderei der bösen Werkstatt wenn die euch Scheiben verkaufen wollen obwohl der Tüv nur die abgefahrenen Klötze moniert hat... :!: )

Vertragshändler neigen im übrigen eher dazu bei relativ neuen Fahrzeugen auch mal Fünfe grad sein zu lassen ... aus Angst vor unangenehmen Garantiewünschen der Besitzer...

Man kann keine Bremsen "einstellen " , weder in Bezug auf gleichmäßiges Ziehen noch auf Wirkung bzw Freigänigkeit!!
Wenn irgendwas nicht stimmt ist auch was kaputt bzw festgerostet !
Selbst die Handbremshebelmechanik wird zunehmend mit einer Selbstnachstellung versehen. Trommelbremsen sind seit den späten 70er
Jahren bei allen Brot und Butter Fahrzeugen selbstnachstellend, Scheibenbremsen sind aus Prinzip selbstnachstellend.

Und noch zum Schluß : der Volvo C40 ist ein etwas anders karrossierter MItsubishi Carisma und hat mit den ewig haltbaren Volvos der 70er und 80er ungefähr genausoviel gemein wie der Aygo mit dem legendären Corolla... nämlich nix...
:lol:
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Beitragvon Heck Schaden » 06.12.2009, 13:41

Netter Beitrag, ich werde meine Werksattt def. beim nächsten Check auf die Verschleissgrenze der Scheiben ansprechen! :twisted:
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Beitragvon waynemao » 06.12.2009, 14:09

Aygon@ut hat geschrieben:
Man kann keine Bremsen "einstellen " , weder in Bezug auf gleichmäßiges Ziehen noch auf Wirkung bzw Freigänigkeit!!
Wenn irgendwas nicht stimmt ist auch was kaputt bzw festgerostet !



Da möchte ich aber gerne mal eine komische Geschichte erzählen, die mir mit dem Toyota Starlet passiert ist.

Eine der beiden vorderen BS (die rechte) hatte einen stark vergrößerten Rostrand, also ich schätze gut 20% der Reibfläche war betroffen.

Das wurde vom TÜV bemängelt, die Werte waren ok, das Bremsenbild aber nicht.

Also austauschen.

Die ganze Zeit hatte ich schon das Problem, dass dieser rechte Vorderreifen viel früher anfind zu blockieren, als alle anderen. Eklatant früher. Wenn es nass war, bereits bei einer mittelstarken Bremsung. Dies ist dem TÜV nicht aufgefallen, weil dort ja voll auf die Bremse getreten wird und nicht nur mittelstark. Deswegen war hier keine Abweichung zu erkennen.

In der Praxis allerdings sehr wohl.

Gut, dachte ich mir, jetzt werden eh die kompletten Bremsen vorne gemacht, ziehen die wenigstens wieder gleich und dir blockiert nicht ständig der rechte VR.

Mit den neuen Bremsen ein wenig rumgefahren, vorsichtig eingebremst und nach etlichen Kilometern mal kräftiger gebremst. Und ? :shock:

Genau das gleiche Problem wie vorher, absolut kein Unterschied. Der rechte VR blockierte weiter viel früher als die anderen.

How comes ??? :?
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