Breite Reifen auf dem Aygo




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon i-go83 » 27.08.2015, 20:07

Guten Abend zusammen,

wie sind eure Erfahrungen mit Breitreifen auf dem Aygo hinsichtlich Beschleunigung? Merkt ihr da einen Unterschied? 195er bspw. könnten den Aygo doch etwas verlangsamen oder vertue ich mich da?

Liebe Grüße,
René
i-go83
 
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von Anzeige » 27.08.2015, 20:07

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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon P107 » 27.08.2015, 20:33

Die Frage und einige andere beantworten sich eigentlich von selbst:

- Breitere Reifen => höhere Anschaffungskosten zum Original
- Breitere Reifen benötigen idR andere Felgen => Kosten
- Breitere Reifen + Felgen benötigen idR eine Abnahme => Kosten
- Breitere Reifen = höherer Abrollwiderstand => höherer Kraftstoffverbrauch
- Breitere Reifen = höherer Abrollwiderstand => Einbuße bei Beschleunigung etc.
- Breitere Reifen idR Niederquerschnitt = Einbuße im Komfort

Sollte der Abrollumfang der neuen Breitreifenkombi im Rahmen der zulässigen Toleranz
nun geringer sein als bei der Originalkombi, kann es durchaus sein das man das
beschleunigungstechnisch weniger bis kaum merkt.

Die Einbuße in der Beschleunigung ist bei dem "Sportwagen" aber zu verkraften oder ist irdendein
Beschleunigungsrennenrekordpokal in der unter 1 Literklasse an der nächsten Ampel zu gewinnen?
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Flat Eric » 27.08.2015, 21:21

Ein Haufen irrige Aussagen zusammengefasst .....
Das andere Reifen u. evtl Felgen teurer sind war nicht die Frage , Thema verfehlt , setzen , sechs ....

Felgen aus dem Zubehör haben in der Regel eine ABE , "Eintragen" ist daher nicht notwendig .

Der Rollwiderstand ist gleich , da die konstante Fahrzeuggewicht sich auf mehr Fläche verteilt .
Ausserdem ist der Wert Rollwiderstand am Gesamtfahrwiderstand vernachlässigbar gering ( so 2% wenn ich nicht irre )

Das wirkliche Problem ist das höhere Gewicht der Felgen u. Reifen , das auch weiter aussen angreift ( Trägheitsmoment ) , das beschleunigt und am leben gehalten werden muss , und dadurch Leistung frisst bei gleicher Geschwindigkeit , und dann mehr Sprit verbraucht , ist halt so.
Breitere Reifen halten länger ( ist halt mehr Gummi da )
Da der Abrollumfang nicht verändert werden darf/soll ( Tachoabweichung und verlängerung der Übersetzung ) werden es natürlich Reifen mit niedrigerer Flankenhöhe sein müssen .
Die sind holperiger/härter , laufen gerne Spurrillen nach ( Geradeauslauf wird nervöser) , aber auch zielgenauer ( Lenkbefehle besser Umgesetzt , weil der Reifen seitlch steifer ist ) , haben kürzere Bremswege und lassen höhere Querbeschleunigung (Kurvenfahrt ; Grip) zu .
Man muss das halt abwägen .
Ich bin bei 14 Zoll Felgen geblieben ( Gewicht !) und nur mässig breitere Reifen gewählt , 185/55 , das ist breit genug für das Wägelchen , die sind im Umfang etwas kleiner , was den Agilitätsverlust ausgleicht .
Verbrauch z.Z. bei flotter Fahrt = 5,5 Liter .
Na und .... :mrgreen:
Mein Senf dazu.
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon P107 » 28.08.2015, 08:41

@ Flach Eric: Eventuell sollte man in Erwägung ziehen hier gleich eine bis ins kleinste gehende Doktorarbeit daraus zu machen.

Na dann Viel Erfolg !
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Flat Eric » 28.08.2015, 08:48

Hö ma , ich kann nichts dafür , das du in Physik immer einen Fensterplatz hattest... :mrgreen:
Und die berechtigte Frage fordert eine entspr.überzeugende Antwort . :roll:
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon ratcliffe » 28.08.2015, 10:09

Flat Eric hat geschrieben:Hö ma , ich kann nichts dafür , das du in Physik immer einen Fensterplatz hattest... :mrgreen:
Und die berechtigte Frage fordert eine entspr.überzeugende Antwort . :roll:

Wenn Du schon mit Deinen angeblichen Physikkenntnissen prahlst, solltest Du zu Kenntnis nehmen, dass breitere Reifen - unter sonst gleichen Randbedingungen, insbesondere dem Außendurchmesser - sehr wohl einen höheren Abrollwiderstand haben:
http://www.tagesspiegel.de/mobil/was-br ... 98500.html

Dass Breitreifen auch Vorteile haben, ist schon klar.
Ob diese bei einem Kleinstwagen zum tragen kommen, ist eine andere Frage.
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon waynemao » 28.08.2015, 10:29

Ich kann es nicht ergründen, aber mein logischer Verstand hat mir auch immer gesagt, dass breitere Reifen einen größeren Rollwiderstand haben MÜSSEN... :? :mrgreen:
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Flat Eric » 28.08.2015, 18:48

Ach Leute :
Der Rollwiderstand ist quasi die Bugwelle der Reifenverformung durch das Gewicht des Fahrzeuges , die überwunden werden muss ( Walkarbeit ).
Bei einem breiten Reifen ist diese "Bugwelle" wohl breiter , aber weniger hoch , da das Gewicht des Fahrzeuges ja gleich bleibt und sich auf nur eine grössere Fläche verteilt , bei einem schmale Reifen ist die dann schmaler aber dafür höher .
Voraussetzung : Gleicher Durchmesser / gleicher Luftdruck / gleiche Last.
Wodurch sollen denn die angebl. höheren Kräfte entstehen , aus dem nichts ?
Da hilft auch kein Zeitungsartikel , das ist einfach die irrige Annahme , die sich verfestigt hat im Volksmund , und Bauchgefühl ist da auch nicht wirklich hilfreich .
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon 313 » 30.08.2015, 12:44

Ich habe mal früher bei einem Opel Kadett D mit 60PS von 145 auf 175 Reifenbreite gewechselt.

Danach war er in Spitzengeschwindigkeit um 10km/h langsamer als mit den 145ern. Wird beim Aygo nicht viel anders sein denke ich.
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Aygon@ut » 30.08.2015, 22:01

Meiner ist mit den 155er Asphaltschneidern schneller als mit den 175ern. Rein optisch sieht der 175er aber schon deutlich besser aus ( von hinten) und die Steigerung der möglichen Kurvengrenzgeschwindigkeit ist bereits dramatisch. Auf der Landstraße und Autobahnein/ausfahrten ist man mit den breiteren Reifen deutlich schneller unterwegs, gradaus hat man mit dem Aygo eh nichts zu bestellen, egal wie schmal der Reifen ist. Die Verbrauchsvorteile sind eher marginal und sind den Spaßverlust in Kurven nicht wert.
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon bluedog » 31.08.2015, 00:19

Flat Eric hat geschrieben:Ach Leute :
Der Rollwiderstand ist quasi die Bugwelle der Reifenverformung durch das Gewicht des Fahrzeuges , die überwunden werden muss ( Walkarbeit ).
Bei einem breiten Reifen ist diese "Bugwelle" wohl breiter , aber weniger hoch , da das Gewicht des Fahrzeuges ja gleich bleibt und sich auf nur eine grössere Fläche verteilt , bei einem schmale Reifen ist die dann schmaler aber dafür höher .
Voraussetzung : Gleicher Durchmesser / gleicher Luftdruck / gleiche Last.
Wodurch sollen denn die angebl. höheren Kräfte entstehen , aus dem nichts ?
Da hilft auch kein Zeitungsartikel , das ist einfach die irrige Annahme , die sich verfestigt hat im Volksmund , und Bauchgefühl ist da auch nicht wirklich hilfreich .


Ich hab ja auch eine eher volkstümliche Art, mit Physik umzugehen, wenn auch öfter mal eine Genauere, als andere Leute. Daher mal ein Einwurf zur möglichen Einigung:

Ich vermute einfach mal, dass es bei der Diskussion um den Rollwiderstand um Begriffsunschärfen geht: Der eigentliche Rollwiderstand mag gleich bleiben. Vorfrageweise zu klären ist, ob jeder der den Begriff des Rollwiderstand in den Mund nimmt ihn in diesem engen Sinn versteht. Ich behaupte mal, dass eher nicht.

Was sich sicher verändert, und nicht zum besseren, wenn die Reifen breiter werden, sind zwei Dinge mindestens:

-Die Stirnfläche und damit der Luftwiderstand des Fahrzeugs werden grösser,

-Das Gewicht der Räder und damit das der rotierenden Massen insgesammt nimmt (teils erheblich) zu. Dies, weil breitere Reifen nur höchst selten auf leichte Stahlfelgen aufgezogen werden. Oft steigt man dabei auf Alufelgen um und die sind in aller Regel merklich schwerer, als Stahlfelgen gleicher Dimension.

Was die Tatsache darüberhinaus ausmacht dass Alufelgen in der Regel stärker durchbrochen sind als Stahlfelgen kann ich nicht genau sagen. Der gesunde Menschenverstand, etwas Kühnheit und das wenige an laienhaftem Wissen, was sich über die Jahre so in den Hirnwindungen verfangen haben mag, bringen mich dazu von umso stärkerer Verwirbelung und also mehr Luftwiderstand auszugehen, je durchbrochener und also unebener und zerklüfteter die Felgen sind.

Weiter: Gemeinhin wird der Luftdruck in den Reifen umso höher, je niedriger der Querschnitt. Was das ausmacht beim Rollwiderstand, kann ich nicht sagen, die entsprechenden Formeln sind mir nicht geläufig. Ich weiss nur soviel, dass die Annahme des gleichen Luftdrucks in den unterschiedlich breiten Reifen nicht zutrifft, es sei denn, mindestens einer der beiden Reifen wird mit erheblich falschem Luftdruck gefahren. Entweder wurde der schmalere aufgepumpt bis im Zweifelsfall kurz vor dem Platzen, oder der breitere Reifen mit kleinerem Querschnitt hat zu wenig Luftdruck. Anders kommt man kaum auf gleichen Luftdruck in beiden Fällen.

Eine Frage, auf die ich mir keine Antwort zurechtlegen kann, hätte aber auch ich in dem Zusammenhang noch: Wie erklärt es sich, dass breitere Reifen den Spurrillen eher nachlaufen als schmalere? Dass das so ist, stelle ich nicht in Frage, aber es hat mir noch keiner überzeugend erklärt, warum das so ist.

Hats mit dem grösseren Rollwiderstand (nennen wirs meinetwegen im Zweifelsfall Fahrwiderstand, um die weiter oben genannten Faktoren mit einschliessen zu dürfen) zu tun? dann wäre die Lenkzentrierung im Verhältnis schwächer und hätte der Spurrille entsprechend weniger entgegenzusetzen. Oder liegt es nur daran, dass die Hebel gegenüber dem Fahrwerk einfach länger werden, wenn die Reifen breiter werden, oder beides, oder was anderes, was ich nicht bedacht habe?
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Flat Eric » 31.08.2015, 06:27

Guter Post ...
Genau der Fahrwiderstand ist der Punkt , und der steigt kräftig an , da bin ich voll bei dir .
Deshalb würde ich z.B keinesfalls größere Felgen wählen , da das Mehrgewicht dann weiter aussen sitzt .
Und breitere nur wenn das Reifenformat das erfordert.
Und das mit dem Gewicht billiger ( gegossener ) dickwandiger Alu´s gegenüber Stahlfelgen stimmt auch .
Richtig leichte Alufelgen ( filigrane Schmiederäder ) sind teuer , bringen dann aber auch Vorteile .
Das Nachlaufen in den Spurrillen kommt m.E. von der steiferen Seitenwand von Niederquerschnittsreifen , der walkt nicht seitlich wie Dackelschneider .
Anbei ein Bild von unserem C1 , mit 14 Zoll Alus ( leichte) plus 185/55-14 Reifen , das ist echt genug für so ein Fliegengewicht.
DSCF0006 - Kopie (Small).JPG
DSCF0006 - Kopie (Small).JPG (106.14 KiB) 1285-mal betrachtet
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon C1-Fan » 31.08.2015, 12:23

Hallo,

bei meinem Aygo sind nur 155/65R14-Reifen eingetragen. Als ich letzte Woche bei GTÜ war hieß es, dass ich für breitere Reifen ein Gutachten brauche, dass sie für den Aygo eingetragen werden können und ich dürfe keine anderen Reifen als die eingetragenen fahren.

Gem. meinen Alu-Felgen mit ABE dürfte ich auch andere Reifengrößen fahren, dies wurde vom Prüfer mit Hinweis auf die fehlende Freigabe in den Fahrzeugpapieren abgelehnt.

Was kostet ein solches Gutachten samt Neu-Eintragung? Ist das ein großer Zeit- und Kostenaufwand?

Macht Ihr etwa für TÜV-Prüfung andere Reifen drauf, damit Ihr die Plakette bekommt?? lach (solls ja geben wurde mir gesagt...)
GLG Petra
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon Flat Eric » 31.08.2015, 19:03

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll ....
Der GTÜ Mann hat keine Ahnung oder war zu faul zum nachlesen.
In den Papieren ( richtig : Zulassungsbescheinigung Teil 1 ) steht heute nur noch die kleinstmögliche Größe drin .
Alle von Toyota erlaubten Größen stehen nur noch in der EU-Übereinstimmungsbescheinigung
(tolles Wortgewürm... :roll: )
Falls die die nicht hast , fährst du zum Händler , der sollte so was haben ( und der TÜV hat die auch gelistet ).
Aber ein Sachverständiger ( der beim TÜV nicht immer anwesend ist , evtl. Termin erfragen) kann und darf und wird per Einzelabnahme auch abweichende Größen Größen begutachten ( Freigängigkeit / Lenkanschlag / Ferderweg ) und dann werden diese tatsächlich eingetragen .
Pferdefuß : Der muss das natürlich sehen .
Oder er hat Unterlagen .
Kosten weiss ich echt nicht , auch erfragen.
Die ABE von den Felgen nimmst du mit .
Steht denn da der Aygo/C1/107 drin ?
So eine ABE ist ja immer auch Fahrzeuggebunden (was viele übersehen) , und es sind auch die mögliche Reifenmaße aufgelistet.
Aber selbst wenn nicht ist die hilfreich , die Felgenhersteller listen ja nur die Fahrzeuge auf , die Umsatz versprechen , die Prüfungen kosten nämlich Zeit und Geld.
Eine Einzelabnahme vom Kfz Sachverstzändigen macht vieles möglich .
Ob der GTÜ so was kann ( und vor allen Dingen darf !) weiss ich nicht .
In einigen Bundesländern macht das nur der TÜV in anderen die Dekra .
Also mach dich da mal schlau , was nützt die Aussage eines Forums da ...genau , nichts . :mrgreen:
Diese Vereine ( TÜV = Technischer Überwachungs Verein ) untereinander sind Konkurenten am Markt , und wer das Lager voller Äpfel hat verkauft ungern Birnen :shock:
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Re: Breite Reifen auf dem Aygo

Beitragvon C1-Fan » 31.08.2015, 20:05

Hallo Eric,
vielen Dank für die Aufklärung!!!
Irgendwie bin ich gerade stinksauer, dass ich von jemand Unwissendem so abgewimmelt wurde :evil:
Da ich leider keine Ahnung hatte, hab ich diese Aussage hingenommen und bedauert und mich dann hier geärgert, dass alle Aygofahrer doch größere Reifen fahren dürfen...
Ich werd mir diese Bescheinigung besorgen.
Für die Alufelgen ist der Aygo in der ABE gelistet, das hat der Mensch genau geprüft.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Prüfer von so etwas keine Ahnung hat und hab blind drauf vertraut....Frau lernt also nie aus...

DANKE!!!!
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