Aygofahrer der "Ersten Stunde"




Hier könnt ihr euch über eure Erfahrungen mit dem Aygo auslassen!

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Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon Edition 2011 » 12.01.2014, 13:57

Gibt es hier noch aktive Aygofahrer der ersten Stunde??was sind Eure Erfahrungen,Probleme.Haben sehr viele Aygos &Co Probleme mit Undichtigkeiten oder ist das nur so dass man von Problemen hier in forum liesst .Würdet ihr Euch nochmal den Aygo kaufen?
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon miro » 12.01.2014, 14:49

Ich muss sagen, ich fahre bereits den dritten Aygo. Mein erster war Bj. 2006 und mein jetziger ist Bj. 2012. Ich nutze meinen Aygo als Arbeitsauto und würde mir jederzeit wieder einen kaufen. Ich finde das Auto praktisch, sparsam und es erfüllt seinen Zweck. Wie gesagt, hatte ich mit den Aygos noch nie Ärger und Preis/Leistung stimmt einfach. Hatte keine großen Erwartungen an ein Arbeitsauto und der Aygo erfüllt alles was ich mir vorgestellt habe und das noch unter 10 000 €. Mehr Auto brauch ich nicht.

Gruss
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon schrubber » 12.01.2014, 15:55

Mein Aygo läuft, nachdem alles Kritische (siehe Signatur) ausgetauscht wurde, mehr schlecht als recht. Momentan scheppert der ESD wieder ordentlich, der wird bald abfallen. Ansonsten ist die Fuhre dicht (kein Wunder, alle Dichtungen ringsum sind neu :wink: ). Letzten Sommer hatte ich einen plötzlichen Leistungsabfall auf der Autobahn, der Motor drehte hoch, aber der Vortrieb war weg. Nachdem ich ihn auf dem Standstreifen abgestellt und nach 10 min. gestartet hatte, lief er wieder. Leider bekommt niemand heraus, woran es lag. Zum Glück ist es seitdem nicht mehr aufgetreten. Zudem macht er der Motor seit 2 Wintern seltsame Kaltgeräusche (Steuerkette ist kontrolliert, kein Fehler gefunden).

Ich hatte leider Pech mit dem Auto. Ich sollte noch erwähnen, dass ich mit der Wartung sehr genau bin. Demnach würde ich mir keinen Aygo mehr kaufen. Wenn ich den Prius nicht gehabt hätte, wäre das Thema Toyota für mich erledigt.

Mein persönliches Aygo- Fazit: Sch....karre.
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon Aygo2011 » 12.01.2014, 18:37

Ich fahre erst seit 2,5 Jahren Aygo dafür aber einen aus 2006. Bisher war die Wasserpumpe undicht und die Bremsen mussten bei 30.000 komplett neu gemacht werden. Dafür habe ich das Problem mit den Wassereinbrüchen GsD nicht. Generell bin ich zufrieden und ich hoffe er hält noch bis mind. 2016/17. Dann sollte sich der Aygo II bewährt haben und dann würde ich mir den nehmen.
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon ch!ll@ » 13.01.2014, 08:09

hab meinen jetzt seit april 2009 (1. facelift) und bin immernoch sehr zufrieden.
und er war bis jetzt noch nie außerplanmäßig in der werkstatt!
preis/leistung passt. und kleine "schönheitsfehler" a la türkontaktschalter lassen sich relativ einfach und günstig selbst einbauen.
man(n) werkelt ja gerne :)


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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon oggy » 13.01.2014, 10:20

meiner wird in 3 Monaten 8 Jahre alt.

- 2x die Kupplung
- 2x die Bremsen (incl Scheiben)
- Lambda-Sonde (Garantie)
- Zündspule Zylinder 2
- heute wechsel ich dann auch mal die erste Batterie

Ersatzauto ist schon da. Der Aygo ist jetzt Winterauto. Gebraucht (ab 5 Jahren) würde ich den Aygo nicht kaufen.
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon m_cap » 26.01.2014, 20:43

ich habe zwar nicht den Aygo sondern den C1, aber da wird es kaum Unterschiede geben.
ich kann mich "oggy" nur anschließen, am besten neu oder mit 2Jahren kaufen und mit 5 Jahren wieder verkaufen,
insofern hat "miro" wahrscheinlich unbewußt alles richtig gemacht.
bis zum 5-Jahres-TÜV war ich in der Summe recht bis sehr zufrieden.....
Ich habe vor 2 Monaten mal versucht den C1 mit 6,5 Jahren zu verkaufen, war aber nicht möglich, ev. wenn ich bis auf 2.500 runtergegangen wäre.
Stattdessen habe ich dann unseren 11 Jahre alten Golf4 Variant (rundherum mit Beulen) für 3.100 Euro verkauft.
In den letzten Monaten hatte ich zwar keine richtigen Defekte, aber dafür nervt mich zum Bsp. ein durchgesessener Fahrersitz (ich wiege 77kg), eine Tankklappe die sich aufgrund von Korrossion nicht mehr schließen läßt, durchgerostete Seile des jetzt nicht mehr von innen verstellbaren Seitenspiegels.....
ich bekomme das alles durch kostenlose bzw. -günstige smart repairs wieder hin trotzdem hätte ich mir ein 5.000 Euro teureres Auto kaufen können, wenn ich die Reparaturen alle in der Werkstatt machen lassen würde.
was war der Polo 6n da für ein zuverlässiges Auto.......v.a. im Zeitraum 5 bis 11 Jahre....

Meine Defekte habe ich schon mal hier beschrieben
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon joc_rt » 28.01.2014, 08:52

Mein Schwager fährt einen einen Audi A6 der alters und
kilometermäßig meinem C1 entspricht. Er hat ebenfalls
eine Arbeitsweg von 16 km. Wenn ich sehe wie oft ihm der
Wagen den Dienst in den letzten 3 Jahren versagt hat,
bin ich mit meinem C1 sehr zufrieden. Sicher ist auch
beim C1 was drangewesen und mein Schwager kann auch
ein Montagsauto haben.
Ich würde den C1 wieder kaufen.
Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon m_cap » 28.01.2014, 09:54

bitte nicht falsch verstehen: ich fühle mich nicht berufen Werbung für den VW Konzern zu machen.
Tatsachen sind für mich aber:
- die Wiederverkaufspreise bei VW sind wirkich toll
- meine Familie die immer erst VW Modelle nach 2 bis 3 Jahren nach Serieneinführung und mit VWs mit Standardmotoren bis ab 1.6 und 100PS immer sehr gut Erfahrungen gemacht hat

Übrigens kleine Geschichte am Rand:
Als ich den C1 verkaufen wollte, war ich bei Skoda wegen dem CitiGo und schwärmte dem Verkäufer von den Preisen des C1 vor. Darauf meinete er: "Ja schon gut, aber einmal Citroen - immer Citroen". Erst dachte ich blöde Verkäuferaussage, aber später verstand ich was er meinte.....
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon bluedog » 28.01.2014, 12:02

m_cap hat geschrieben:Tatsachen sind für mich aber:


Wenns eine Tatsache ist, gilt das nicht nur für Dich, sondern für alle anderen auch. Wenns für Dich gilt, dann liegt der Verdacht nahe dass es eben keine Tatsache ist, sondern subjektives Urteil/Empfnden.

m_cap hat geschrieben:- die Wiederverkaufspreise bei VW sind wirkich toll


So wird das auch bleiben, solange die Kunden auf den Trick mit dem Wiederverkauswert hereinfallen. Klar ist der bei VW höher. Da er aber schon in den Neupreis eingerechnet ist, gewinnt man dadurch nichts, sondern erreicht bei VW und anderen Fahrzeugen mit gutem Wiederverkaufswert lediglich, dass in dem Fahrzeug mehr Kapital gebunden wird.

Will man einen objektiven Vergleichsmasstab haben, muss man sich die relativen Zahlen des Wertverlustes ansehen. Man fragt sich also nicht: "Wieviele € krieg ich für den Gebrauchten wieder?"; man fragt: "Wieviel % des Geldes, das ich dafür bezahlt habe, bekomme ich bei Wiederverkauf zurück?"

Dazu kommn noch zwei Vorfragen: Steht ein Wiederverkauf überhaupt zur Debatte?

Falls ja, wann genau? Je länger man ein Fahrzeug hält, umso geringer sein Restwert, umso geringer aber auch der Wertverlust aufs Jahr im Durchschnitt. Zudem kann ein Facelift oder Modellwechsel auch den Wiederverkaufswert beeinflussen.

Je nac dem, wie die Antworten auf diese Fragen ausfallen, kanns sein, dass der Wiederverkaufswert gar kein so gutes Argument ist, ie man vielleicht anfangs dachte.

Wer sein auto z.B. zehn Jahre fährt, der kommt drauf, dass VW keine Gute Wahl ist, denn ein VW >10 Jahre hat oft keinen wesentlichen Restwert mehr, auch wenn er doppelt soviel oder mehr gekostet hat, wie ein billigeres Modell anderer Marken.

Der Wiederverkaufswert ist also vielleicht nur deshalb höher, weil auch der Neuwagen teurer ist. Ausserdem ist der Wiederverkaufspreis hoch spekulativ. Letztlich garantiert einem niemand, dass man beim Wiederverkauf den errechneten Preis auch lösen kann. Prognosen sind bekanntlich besonders dann schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.

Käufer eines VW Phaeton beispielsweise dürften in etwa verstehen, was ich meine...
C1 Sensodrive, 5-Türer, 1.0; Umgebaut auf Bedienung ohne Pedale.

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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon m_cap » 28.01.2014, 13:26

bluedog hat geschrieben:
m_cap hat geschrieben:Tatsachen sind für mich aber:


Wenns eine Tatsache ist, gilt das nicht nur für Dich, sondern für alle anderen auch. Wenns für Dich gilt, dann liegt der Verdacht nahe dass es eben keine Tatsache ist, sondern subjektives Urteil/Empfnden.

m_cap hat geschrieben:- die Wiederverkaufspreise bei VW sind wirkich toll


So wird das auch bleiben, solange die Kunden auf den Trick mit dem Wiederverkauswert hereinfallen. Klar ist der bei VW höher. Da er aber schon in den Neupreis eingerechnet ist, gewinnt man dadurch nichts, sondern erreicht bei VW und anderen Fahrzeugen mit gutem Wiederverkaufswert lediglich, dass in dem Fahrzeug mehr Kapital gebunden wird.

Will man einen objektiven Vergleichsmasstab haben, muss man sich die relativen Zahlen des Wertverlustes ansehen. Man fragt sich also nicht: "Wieviele € krieg ich für den Gebrauchten wieder?"; man fragt: "Wieviel % des Geldes, das ich dafür bezahlt habe, bekomme ich bei Wiederverkauf zurück?"

Dazu kommn noch zwei Vorfragen: Steht ein Wiederverkauf überhaupt zur Debatte?

Falls ja, wann genau? Je länger man ein Fahrzeug hält, umso geringer sein Restwert, umso geringer aber auch der Wertverlust aufs Jahr im Durchschnitt. Zudem kann ein Facelift oder Modellwechsel auch den Wiederverkaufswert beeinflussen.

Je nac dem, wie die Antworten auf diese Fragen ausfallen, kanns sein, dass der Wiederverkaufswert gar kein so gutes Argument ist, ie man vielleicht anfangs dachte.

Wer sein auto z.B. zehn Jahre fährt, der kommt drauf, dass VW keine Gute Wahl ist, denn ein VW >10 Jahre hat oft keinen wesentlichen Restwert mehr, auch wenn er doppelt soviel oder mehr gekostet hat, wie ein billigeres Modell anderer Marken.

Der Wiederverkaufswert ist also vielleicht nur deshalb höher, weil auch der Neuwagen teurer ist. Ausserdem ist der Wiederverkaufspreis hoch spekulativ. Letztlich garantiert einem niemand, dass man beim Wiederverkauf den errechneten Preis auch lösen kann. Prognosen sind bekanntlich besonders dann schwierig, wenn sie die Zukunft betreffen.

Käufer eines VW Phaeton beispielsweise dürften in etwa verstehen, was ich meine...


es ist sicher vieles richtig was Du geschrieben hast, auf das mit den Tatsachen gehe ich nicht ein
vor 2 Monaten stellte sich für mich der Vergleich wie folgt da (1 Auto mußte verkauft werden):
- 5-jährigen Golf4 Variant TDI für 9.100€ gekauft und nach 6 Jahren für 3.100€ verkauft = 1.000 €/ Wertverlust/Jahr
- 2-jährigen C1 für 7.500€ gekauft und nach 4,5 Jahren versucht für 3.000€ zu verkaufen, dies wäre 1.000 €/ Wertverlust/Jahr gewesen, aber keine Chance das zu kriegen

ansonsten ist das vom Nutzwert, laufenden Kosten u.a. ein Äpfel/Birnen-Vergleich und wir brauchen auch ein großes Auto....

Beim nächsten Kleinwagen werde ich es mit up! oder Brüder/Schwestern versuchen und Euch berichten --> ich glaube dass das trotz etwas mehr gebundenem Kapital die wirtschaftlich bessere Lösung ist....
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon bluedog » 28.01.2014, 15:37

Autos verlieren umso schneller an Wert, je neuer sie sind. Ältere Fahrzeuge müssen also tendentiell weniger Wertverlust aufweisen als neuere.

Ich habe das mal mit deinen Zahlen nachgerechnet. Der VW hatte vom 5. bis zum 11. Jahr deinen Angaben zufolge 65.9% Wertverlust.

Der wesentlich neuere C1 hat aber in Deinen Augen einen schlechteren Wertverlust, wenn er vom 2. bis 5. Jahr 60% an Wert einbüsst? Abgesehen davon, dass ein 5jähriger VW fast soviel kostet, wie ein neuer C1...

Soviel zur wolfsburger Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon Edition 2011 » 28.01.2014, 16:11

bluedog hat geschrieben:Autos verlieren umso schneller an Wert, je neuer sie sind. Ältere Fahrzeuge müssen also tendentiell weniger Wertverlust aufweisen als neuere.

Ich habe das mal mit deinen Zahlen nachgerechnet. Der VW hatte vom 5. bis zum 11. Jahr deinen Angaben zufolge 65.9% Wertverlust.

Der wesentlich neuere C1 hat aber in Deinen Augen einen schlechteren Wertverlust, wenn er vom 2. bis 5. Jahr 60% an Wert einbüsst? Abgesehen davon, dass ein 5jähriger VW fast soviel kostet, wie ein neuer C1...

Soviel zur wolfsburger Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.

dann lieber den fünf Jahre alten VW ,oder auch ein anderes Fabrikat ,ich würde mir nicht nochmal so ein Auto kaufen ,Spritverbrauch hin oder her ,Geld ist nicht alles im Leben ,wenn ich überlege wie viel ich mich rumärgern muß wegen der Lautstärcke ,kleinen "Kofferaum ",usw .nein danke ,dann lieber 2Liter Sprit mehr und dafür entspannter ankommen .
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon bluedog » 28.01.2014, 16:35

Jeder wie er mag. Der Wertverlust ist allerdings eins der schlechtesten Argumente, die man gegen Kleinst- und Kleinwagen überhaupt bemühen kann, und das nicht nur bei den Drillingen.

Bei dem 5jährigen VW dann aber nicht über Reparaturkosten wundern... da kommt in dem Alter auch noch mal was zusammen, zusätzlich zum Wertverlust. Bei eigentlich jedem Auto.
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Re: Aygofahrer der "Ersten Stunde"

Beitragvon m_cap » 29.01.2014, 09:49

[quote="bluedog"]Autos verlieren umso schneller an Wert, je neuer sie sind. Ältere Fahrzeuge müssen also tendentiell weniger Wertverlust aufweisen als neuere.
quote]
hi bluedog,
auch hier hast Du wieder recht!
Trotz dass ich zuerst richtiger Fan vom C1 fuktioniert das mit der Wirtschaftlichkeit beim C1 nur richtig, wenn der C1 nicht nach 5 Jahren mit allen möglichen Macken loslegt.
Jährliche Kosten im Vergleich
Golf 4: 1.000 € Wertverlust, 270€ Steuermehrkosten, 100 € Versicherungsmehrkosten, Spritkosten (18Tkm/J 6l/100km 1,40€ Diesel) 1.512 €, Reparaturkosten (gemittelt über 4,5 Jahre inkl. Steuerriehmenwechsel) 35€ = 2.917€

C1: 1.200 € Wertverlust, Spritkosten (18Tkm/J 5,3l/100km 1,52 €/l) 1.450 €, Reparaturkosten (gemittelt über 4,5 Jahre) 100€ =2.750€

Dies ist jetzt der Vergleich, wenn man (fast) alles, wie ich, selbst repariert - der C1 wäre mind. gleich auf, wenn man alle Reparaturen machen lassen würde. Dazu kommen nach ganz normale Wartungskosten wir Öl, Reifen, Bremsen, aber da schenken sich die Autos nichts...
Dass man mit dem C1 hier das neuere Auto und damit ein sicheres, komfortableres... Auto hat trifft hier bestimmt nicht zu, vielmehr war der Golf4 vom Nutzwert wesentlich höher.

bluedog, glaub mir, auch für mich war das ernüchternd.
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